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AHNTEST DU? – Die etwas andere Neujahrsbotschaft 2016 – Was könnte aus Ihnen werden?

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Bibel, Neues Testament, Matthäus 19,26: Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Der nachfolgende herrliche Text stammt aus dem wunderschönen Weihnachtslied: „Maria, ahntest du“.

Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn eines Tages auf dem Wasser gehen wird?
Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn unsere Söhne und Töchter retten wird?
Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn der Herr der ganzen Schöpfung ist?
Maria, ahnest du, dass dein kleiner Sohn eines Tages die Nationen regieren wird?

Es gab eine ganze Menge an „Ungeahntem“ rund um das Weihnachten in der Bibel.
Tatsächlich gab es sehr viele Auseinandersetzungen während Jesus Christus geboren wurde, und nicht nur Maria fühlte sich „im Dunkeln“. Hast du dir jemals die Zeit genommen, darüber nachzudenken? Wie es für eine Frau in Israel gewesen sein muss, zu erfahren, dass sie ein Kind bekommen würde – obwohl sie unverheiratet und noch nie mit einem Mann zusammen war? Oder wie es für den Verlobten gewesen sein muss, der sich fragte, ob sie ihm überhaupt die Wahrheit sagte? In seinem neuen Buch, LIVE LOVE LEAD, schreibt der Autor Brian Houston, Hillsong genau darüber.

Die Bibel berichtet im Neuen Testament in Matthäus 1, 18-23 darüber, wie Josef erfuhr, dass die Frau, mit der er verlobt aber noch nicht intim gewesen war, schwanger war. In Vers 18 bleibt man an den Worten „war“ und „noch nicht“ hängen. Das zerstörte seinen Traum: „Maria war mit Josef verlobt. Da stellte sich heraus, dass Maria ein Kind erwartete, obwohl sie noch nicht miteinander geschlafen hatten.“ Josef hatte es zweifellos kaum erwarten können, mit Maria verheiratet zu sein.

Wie viele von uns, hatte er von den Kindern geträumt, die sie zusammen haben würden und von allem, was dies beinhalten würde.
Er stellte sich vor, welche Freude es wäre, seinen Erstgeborenen in den Armen zu halten, inmitten seiner Familie die sich mit ihm freuen würde – und nun das. Er wusste nicht einmal, wer der Vater war, nur, dass er es nicht sein konnte. Es war die unpassendste unangenehme Überraschung die man sich vorstellen kann, und sie kam zum unpassendsten Zeitpunkt. Er war verlobt; und dieser Vertrag konnte zur damaligen Zeit in Israel nur durch eine Scheidung wieder aufgelöst werden. Sie hatten sich einander verpflichtet, aber ihre wunderbare gemeinsame Zukunft hatte noch nicht begonnen. In diesem Moment, bevor der Heilige Geist zu Josef sprach, muss er sich unendlich alleine, leer und unsicher über seine Zukunft gefühlt haben.“

Heutzutage sind viele Menschen von ihrer Angst vor dem Ungewissen gelähmt.
Sie gehen durch ihr Leben ohne eine Spur von Hoffnung oder Frieden über ihrer Zukunft. Genau wie für Maria und Josef kann unser Leben gefüllt sein mit vielen „Ahntest du“? Fragen und Ungewissheiten bezüglich unserer Gesundheit, Familie, Zukunft und denen, die uns nahestehen. Aber das, was ungewiss war und für Josef wie das Ende schien, war tatsächlich erst der Anfang…seine gegenwärtigen Umstände waren vielleicht so nicht geplant, aber für Gott waren sie nicht ungewiss.

Dasselbe gilt für dich und für mich. Was immer vor dir liegt – seien es nun deine schlimmsten oder deine besten Tage – ist für den Schöpfer des Universums nicht ungewiss. Dieser kleine Junge, geboren von einer Jungfrau und in einer Krippe liegend, ist in der Tat ein Geschenk des Friedens für unsere Gegenwart und ein Geschenk der Hoffnung für unsere Zukunft. Es ist mein Gebet für dich, dass ungeachtet deiner gegenwärtigen Lebensumstände die Liebe unseres Gottes – der seinen Sohn in diese Welt gesandt hat, damit wir ewige Hoffnung, Freude und Frieden haben – dich begleiten möge im Gewissen und Ungewissen im Neuen Jahr 2016, dass vor Ihnen liegt. (Autor Brian Houston, Hillsong)

Und was hat das Alles nun mit dem Neuen Jahr 2016 zu tun?
Wenn GOTT aus einem Baby in einer Krippe, den Menschen machen kann, dessen Name „Jesus Christus“ heute immer noch um die ganze Welt geht. Der Wunder über Wunder getan hat. Der alle Kranken heilte, die zu ihm kamen. Der für die Sünde der ganzen Menschheit gestorben ist. Der am dritten Tag wieder von den Toten auferstanden ist. Den viele hundert Menschen danach unter den Lebenden gesehen und gesprochen haben. Der versprochen hat wieder zu kommen. Der unter Zeugen aufgefahren ist zu GOTT im Himmel in sein göttliches Reich. Was kann GOTT dann aus Ihnen und Ihrem Leben machen? Bei GOTT ist nichts unmöglich.

Im Neuen Testament steht an vielen Stellen: „Es geschehe nach Eurem Glauben!“ Zum Beispiel in Matthäus 9,27-30:
Und als Jesus von dort weiterging, folgten ihm zwei Blinde, die schrien: Ach, du Sohn Davids, erbarme dich unser! Und als er heimkam, traten die Blinden zu ihm. Und Jesus sprach zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich das tun kann? Da sprachen sie zu ihm: Ja, Herr. Da berührte er ihre Augen und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben! Und ihre Augen wurden geöffnet und sie konnten sehen.

Welchen Glauben haben Sie. An was glauben Sie. Haben Sie Träume und Visionen, die Sie für nicht realisierbar halten. Nun GOTT sagt dazu in der Bibel, Altes Testament, Sirach 18,26: „Denn es kann vor Abend ganz anders werden, als es am Morgen war; so schnell wandelt sich alles vor Gott.“ Gott ist in der Lage solche Dinge an Ihnen innerhalb von einem Tag zu tun, wenn es notwendig ist.

Hier die Aussagen der Bibel im Neuen und Alten Testament, dass bei und mit GOTT nichts „Unmöglich ist“.

1. Mose 18,14: Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?

Jeremia 32,17: Ach, Herr, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und es ist kein Ding vor dir unmöglich.

Jeremia 32,27: Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?

Sacharja 8,6: So spricht der HERR Zebaoth: Erscheint dies auch unmöglich in den Augen derer, die in dieser Zeit übriggeblieben sind von diesem Volk, sollte es darum auch unmöglich erscheinen in meinen Augen? Spricht der HERR Zebaoth.

Matthäus 17,20: Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.

Matthäus 19,26: Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Markus 10,27: Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

Lukas 1,37: Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Lukas 18,27: Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

In der Regel geht aber GOTT nicht über Ihren Glauben und Ihren Willen hinaus. Deshalb steht auch im Alten Testament schon bei Jesaja 54, 2-10: „Mache den Raum deines Zeltes weit und breite aus die Decken deiner Wohnstatt; spare nicht! Spann deine Seile lang und stecke deine Pflöcke fest!“ Das heißt übersetzt: „Setze Dir eher zu große Ziele, als zu kleine Ziele. Oder nimm das Land ein!“ Das bedeutet: Sie können ein kleines Stück Land oder ein großes Stück Land einnehmen. Wobei das Wort „Land“ hier als Synonym steht. Sie können dafür die Begriffe einsetzen, die Ihnen wichtig oder wertvoll sind.

Bibel, Altes Testament: 4. Mose 33.53: und sollt das Land einnehmen und darin wohnen; denn euch habe ich das Land gegeben, dass ihr’s in Besitz nehmt.
5. Mose 16,20: Was recht ist, dem sollst du nachjagen, damit du leben und das Land einnehmen kannst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird (Ihre Berufung, Ihr Lebensziel, Ihr Beruf, Ihre Erfolge, Ihre Visionen, Ihre Familie – all das ist mit dem Wort „Land“ gemeint).

Lassen Sie sich heraus fordern. Was glauben Sie kann GOTT im Jahr 2016 in Ihrem Leben vollbringen. Mein Rat: Fragen Sie GOTT einfach. Er wird Ihnen antworten.

Durch Jesus Christus, dem Sohn Gottes, können Sie eine persönliche Beziehung zu GOTT haben, wie ein Kind eine Beziehung zu seinem Vater auf dieser Erde hat. In der Regel antwortet ein Vater auf die Frage seines Kindes. GOTT ist der beste Vater, den es gibt! GOTT kümmert sich um uns! Jeder Vater will das Beste für sein Kind. GOTT will genauso das Beste für Sie. Fangen Sie in 2016 an daran zu Glauben, dass GOTT Außergewöhnliches und Großes, zu Ihrem Vorteil, zu Ihrem Wohlergehen tun kann.

Ahnen Sie, was aus Ihnen werden könnte, wenn GOTT Ihre Begrenzungen aufhebt.
Wenn GOTT Ihre Probleme löst. Wenn GOTT Sie völlig heilt nach Geist, Seele und Leib. Wenn Sie Ihren Begabungen und Talenten freien Raum lassen können. Wenn Sie Freude an Ihrem Beruf und Ihrer Berufung haben. Wenn außergewöhnliche Erfolge eintreten, an die Sie noch nicht einmal gedacht haben. Das Alles wäre es doch wert, zu versuchen in 2016 den Weg mit GOTT zu gehen. Vertrauen Sie ihm Ihre Leben an. Sprechen Sie das nachfolgende Gebet und Sie werden erstaunt sein was passiert:

Lieber Herr Jesus Christus,
ich nehme Deine Einladung an und komme zu Dir mit allen meinen Sünden, Problemen und Abhängigkeiten. Ich wende mich ab von allem Bösen und wende mich zu Dir, Herr Jesus. Ich setze mein Vertrauen ganz auf Dich. Du bist der Sohn des lebendigen Gottes. Ich glaube von ganzem Herzen, was ich jetzt mit meinen Worten bekenne: „Du bist mein Erlöser, mein Herr und mein Gott. Ich danke Dir, dass Du mich als Dein Kind angenommen hast. Ich öffne mich für Deinen Heiligen Geist und will Dir alle Tage meines Lebens nachfolgen. Heile mich vollständig nach Geist, Seele und Leib. Wandle mein Minus in ein PLUS. Mache mich zu einem Menschen, an dem Du Freude hast. Ich vertraue Dir und überlasse mich Deiner Führung. In Jesu Namen Amen!“

Mit herzlichen Grüßen und GOTTES Segen für das Jahr 2016 – Ihr Autor Uwe Melzer

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. http://hillsong.com/germany/konstanz

Hillsong-Gemeinde in Düsseldorf: http://hillsong.com/germany/dusseldorf

Jesus Gemeinde Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

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5 Fehler die ein Meeting zur Katastrophe machen und mehr mit kostenlosem PDF-Download

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Keine Frage, Meetings sind wichtig. Oft, aber längst nicht immer. Viele sind sogar reinste Verschwendung von Zeit, Ressourcen und damit Geld. Fünf Gründe, warum ein Meeting auch gerne mal ausfallen darf. Oft können Meetings zur Last werden.

1. Gibt es überhaupt einen Grund?
Und täglich grüßt das Murmeltier! Das Meeting als Institution ist überflüssig. Wenn es keine Neuigkeiten gibt, keinen Austauschbedarf, der alle angeht, dann: Absagen. Nur um zu überprüfen, ob alle da sind, dafür bedarf es keines Meetings. Schließlich gibt es auch elektronische Alternativen.

2. Gut vorbereitet sein
Derjenige, der das Meeting anberaumt, sollte sich bewusst sein, dass er die Mitarbeiter von der Arbeit abhält. Wenn er dann noch schlecht vorbereitet ist, ist der Ärger unausweichlich. Auch sollte er sich Gedanken machen, wer an dem Meeting teilnehmen sollte. Muss es wirklich immer die ganz große Runde sein?

3. Schlechtes Timing
Ein Meeting um die Mittagszeit herum terminiert ist ein Rohrkrepierer. Außer, es gibt etwas zu essen. Wer hungrig ist, denkt nicht über das Projekt nach, sondern darüber, ob er Stammessen eins oder zwei in der Kantine nehmen soll. Hunger ist ein Ideenkiller. Auch kurz nach dem Essen ist ein schlechter Zeitpunkt. Der Körper ist noch im Verdauungsmodus, damit eher träge als rege.

4. Kosten bedenken
Überlegen Sie mal, was ein Meeting allein an Arbeitszeit kostet? Da kommen schnell mal ein paar tausend Euro zusammen, wenn etliche Leute daran teilnehmen. Ist es das wert? Das soll kein generelles K.o.-Argument sein, aber ein Anreiz, Meetings kurz und effizient abzuhalten. Zum Vorteil aller.

5. Und das Ergebnis ist…?
Es gibt nichts Schlimmeres, als Ewigkeiten zu konferieren und das Gefühl zu haben, es hat nichts gebracht. Deswegen legen Sie am Ende eines Meetings drei Dinge fest: Wie geht es jetzt weiter? Wer ist verantwortlich? Wann machen wir dazu ein Update?

Nachfolgend die kürzeste und beste Anweisung für Meetings, Diskussionen, Konferenzen, Gespräche, die ich kenne:
Sind nötig, kosten uns aber viel Zeit. Diese Zeit muß mit höchstmöglicher Effizienz genutzt werden. Hierzu sind außer der Beachtung der Grundregeln der Diskussionstechnik während des Gespräches folgende Punkte, gegen die immer wieder verstoßen wird, zu beachten:

1. Zuhören – ausreden lassen
2. Eigenen Beitrag straffen
3. Beim Thema bleiben
4. Nur sachdienliche Beiträge bringen und dulden
5. Bei gegensätzlichen Standpunkten die Form waren
6. Und nochmal: Zuhören!

Das Beste ist, wenn Sie das als Merkblatt vor dem Beginn eines jeden Meetings an alle Teilnehmer ausgeben und darum bitten genau zu lesen und sich auch daran zu halten. Das hilft Ihnen und Ihren Gesprächspartnern.

Kostenloser Download PDF-Manuskript:
Projektmanagement – Fehler – Mitarbeiter demotivieren. Führen heißt, seine Mitarbeiter in die Lage zu versetzen vorgegebene Ziele zu erreichen. (von Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung – www.wissen-agentur.de). >>> 9 Punkte Lessons Learned von den Olympischen Spielen >>> 7 Todsünden >>> 15 Fehler beim Projektmanagement >>> 5 Fehler die ein Meeting zur Katastrophe machen >>> Projektmanagementkulturen / Projektmanager müssen reifen >>> Rezepte gegen Gruppen-Dummheit. …. Als kostenloser PDF-Download unter: *** Download starten ***


10 Gebote der Führung von Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung: Die Grundlage dieser 10 Gebote stammen aus meiner eigenen Erfahrung von 50 Jahren im Berufsleben. Doch GOTT hat den Menschen schon vor ca. 3.500 Jahren nach unserer Zeitrechnung diese 10 Gebote an die gesamte Menschheit an den Juden Mose übergeben, der damals das Volk Israel aus der Knechtschaft in Ägypten geführt hat: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Erfolgreiche Unternehmensführung – 28 Beispielsätze für Mitarbeiteranerkennung! Eine Umfrage von CareerBuilder zeigt, dass Mitarbeiter häufiger für ihre Arbeit anerkannt werden wollen. Das Loben von Mitarbeitern erhöht die Arbeitszufriedenheit und verstärkt die Mitarbeiterbindung. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Neujahrsbotschaft 2015 – Alles ist möglich – bei Gott ist nichts unmöglich!

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Viele Menschen versuchen das neue Jahr mit guten Vorsätzen zu beginnen oder nehmen sich ernsthaft vor, bestimmte Ziele in diesem Jahr zu erreichen.

Leider bleibt bei den meisten Menschen nach einer Jahresrückschau davon meistens nicht viel übrig. Woran liegt das?

Das Geheimnis ist: Eine Entscheidung zu treffen und einfach zu beginnen!
Wer sich nichts vornimmt, wird auch nichts erreichen. Ohne eine Vision und Ziele kommen wir nie dort an, wo wir ankommen wollen. Aber das Alles nützt nichts, wenn wir nicht einfach starten. Wer mit seinem Auto los fährt und ein Ziel hat, kommt auch an seinem Ziel an. Wer nicht los fährt, kommt auch nicht an. Und das ist das Problem mit den guten Vorsätzen zum Neuen Jahr. Die meisten beginnen einfach nicht. Sie starten nicht, sie fangen nicht an. Deshalb bleibt es oft bei Wünschen und nichts davon wird umgesetzt.

Was hilft beim Erreichen von Visionen und Zielen?
Eine alte Lebensweisheit sagt: „Optimisten leben besser.“ Und sie erreichen auch mehr als andere Menschen. Treffen Sie einfach die Entscheidung an ihre eigenen Visionen und Ziele positiv zu glauben. Fangen Sie auch im ganz kleinen Detail an zu versuchen, diese umzusetzen. Mit Geduld und Ausdauer werden Sie irgendwann ihr Ziel erreicht haben, auch wenn es manchmal Jahre und Jahrzehnte dauert. Das lässt sich gar nicht verhindern, wenn sie nur anfangen.

Die besten Lebenshilfen stehen meiner Meinung nach in der Bibel!
Christen glauben, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat. Christen glauben, dass das geschriebene Wort in der Bibel die direkte und geistige Offenbarung von Gott ist. Gott überlässt den Menschen nicht einfach seinem Schicksal. Gottes Wort in der Bibel ist die beste Lebenshilfe, die ich kenne. Da stehen tatsächlich fast unglaubliche Zusagen, die Gott den Menschen schenken will, wenn sie nur daran glauben würden. Wenn Sie diese zum Erreichen ihrer Visionen und Ziele anwenden, dann erleben sie im neuen Jahr 2015 eine völlig neue Dimension.

Alles ist möglich – bei Gott ist nichts unmöglich!
Bibel, AT, 1. Mose 18,14: Sollte dem HERRN (Gott) etwas unmöglich sein?
Bibel, AT, Jeremia 32,17: Ach, HERR (Gott), siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und es ist kein Ding vor dir unmöglich.
Bibel, AT, Jeremia 32,27: Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?
Bibel, AT, Sacharja 8,6: So spricht der HERR Zebaoth (Gott): Erscheint dies auch unmöglich in den Augen derer, die in dieser Zeit übriggeblieben sind von diesem Volk, sollte es darum auch unmöglich erscheinen in meinen Augen? Spricht der HERR Zebaoth.
Bibel, NT, Matthäus 19,26: Jesus Christus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.
Bibel, NT, Markus 10,27: Jesus Christus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
Bibel, NT, Lukas 1,37: Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Bibel, NT, Lukas 18,27: Er (Jesus Christus) aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

Sich etwas vornehmen und erreichen!
Bibel, AT, Hiob 22, 27-28: „Wenn du ihn (Gott) bitten wirst, wird er dich hören, und du wirst deine Gelübde erfüllen. Was du dir vornimmst, lässt er dir gelingen, und das Licht wird auf deinen Wegen scheinen“. Hier haben Sie die Zusage, dass wenn Sie etwas beginnen, es auch gut zu Ende bringen.

Nichts ist unmöglich bei GOTT und mit GOTT! Es geschieht nach Deinem Glauben! Wir erhalten das, was wir glauben! – Es geschehe nach deinem Glauben steht an vielen Stellen im Neuen Testament der Bibel! Hier nur eine kleine Auswahl:
Bibel, NT, Matthäus 9,29: Euch geschehe nach eurem Glauben!
Bibel, NT, Matthäus 15,28: Da antwortete Jesus Christus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst!
Bibel, NT, Matthäus 15,28: Da antwortete Jesus Christus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß.
Bibel, NT, Matthäus 8,13: Und Jesus Christus sprach zu dem Hauptmann: Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast.
Bibel, NT, Matthäus 17,20: Er (Jesus Christus) aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.

Deshalb werden Sie im Leben nur das erhalten, was Sie auch geglaubt haben!

Im Namen des Herrn Jesus Christus GOTT um das Unmögliche bitten!
Mein absoluter Lieblingsvers in der Bibel steht im Neuen Testament im Johannes Evangelium im Kapitel 14, Vers 12-14. Hier verheißt uns Gott, dass uns Alles zu Teil wird, was wir ihn im Namen von Jesus Christus bitten. Und dieser Jesus Christus sagt auch noch zu uns, – seinen Nachfolgern – allen Christen – dass wir in seinem Namen größere Werke tun können als Jesus Christus getan hat. Nun Jesus hat Tote auferweckt, alle Kranken geheilt, die zu ihm kamen. Hat die Natur beherrscht, hat den Sturm gestillt, ist über das Wasser gelaufen, hat Wasser zu Wein verwandeln, hat 10.000 Menschen mit 5 Broten und zwei Fischen, durch übernatürliche Lebensmittelvermehrung, satt gemacht. Und dieser Jesus Christus sagt, wir können in seinem Namen größere Werke tun, als er getan hat. Was ist jetzt für Sie nicht erreichbar?

Bibel, NT, Johannes 14, 12-14:
Wahrlich, wahrlich, ich (Jesus Christus) sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Die Schwachheit der menschlichen Möglichkeiten ist die Quelle der Kraft. Jesus ist der Meister des Unmöglichen!
(von Charles de Foucauld)

Sie wollen in 2015 und im Leben Außergewöhnliches erreichen?
Dann sollten Sie das tun: Vision festlegen – Ziele setzen – davon Träumen – daran Glauben – darüber reden!

Brauchen Sie eine Anleitung dafür? Dann lesen Sie das Buch von Autor Uwe Melzer: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben.“ Das beginnt in den ersten 4 Kapiteln mit: Vision – Ziele – Träumen – Glauben – Reden. >>> Mehr Informationen hier < <<

Das erfolgreiche Neue Jahre 2015 beginnt damit, dass Sie eine Entscheidung treffen.
Wenn Sie sich entschieden haben, dass Sie, das was Sie sich vornehmen auch erreichen möchten, dann fangen Sie einfach an. Egal ob Sie an Gott und Jesus Christus glauben oder nicht, ob Sie Christ sind oder Atheist oder eine andere Religion besitzen, ohne den Grundsatz eine Entscheidung zu treffen, sich Visionen und Ziele zu setzen und an zu fangen zu handeln, werden Sie nichts erreichen.

Die beste Entscheidung, die Sie treffen können für das Jahr 2015 ist,
dass Sie die Hilfe von GOTT annehmen, sich zu Gott bekehren und anfangen an Jesus Christus, den Sohn Gottes zu glauben, das auch Jesus ganz persönlich für Sie am Kreuz von Golgatha gestorben ist, damit Sie Vergebung Ihrer Sünden erfahren und „Ewiges Leben“ im Himmel haben. Treffen Sie eine Entscheidung für GOTT, nehmen Sie Jesus Christus an, die unerschöpfliche Kraftquelle GOTTES steht Ihnen dann offen. Es wäre einfach dumm, das nicht zu tun. Kein Traum kann zu groß sein, dass GOTT ihnen nicht die Realisierung schenken könnte. Versuchen Sie es einfach. Es kostet nichts. Schaden kann es auch nicht. Sie können nur gewinnen!

Kann ein Traum zu groß sein?
Ja, aber nur wenn er größer ist als Ihr GOTT. Die Frage ist wer oder was ist Ihr Gott? Das ist die zentrale Frage im Leben, wenn es darum geht, was möglich oder unmöglich ist. Mit dem Maß, mit dem Sie messen, werden Sie gemessen werden, dies ist die biblische Wahrheit bei Christen. Das gilt für den Landwirt und das gilt auch, wenn es darum geht, Träume zu realisieren. Auch der Landwirt bestimmt mit der Menge des Saatguts schon im Vorhinein die Menge seiner Ernte.

Von der Macht Ihres Gottes hängt auch ab, was für Sie möglich ist.
Denn diese Macht/Vollmacht/Allmacht steht jedem zur Verfügung, der als Kind Gottes an Jesus Christus glaubt. Wenn Ihr Gott Ihr Auto ist, dann ist jeder Traum zu groß. Wenn Ihr Gott Ihr Geld ist, dann kommen Sie wahrscheinlich nicht weit. Wenn Ihr Gott die Meinung anderer Menschen ist, dann sollten Sie erst gar nicht versuchen etwas Großes zu realisieren. Wenn Ihr Gott die berufliche Karriere ist, dann sind Sie weitgehend den Entscheidungen anderer Menschen ausgeliefert. Wenn Ihr Gott Ihre eigene Kraft ist, dann begrenzen Sie sich von vornherein. Wenn Ihr Gott die Freizeit ist, dann sollten Sie bald in Pension gehen. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. In all diesen Dingen kann man eine – teils sehr begrenzte und temporäre – persönliche Erfüllung finden. Aber auf Dauer …?

Wenn aber Ihr Gott der ist, der Himmel und Erde gemacht hat und ER in seiner Allmacht, Weisheit und Stärke an Ihrer Seite geht (in Ihnen lebt), weil Sie Ihre gottgegebene Berufung – in Ihrer Einzigartigkeit und entsprechend Ihrer gottgegebenen Talente und Fähigkeiten – realisieren, dann ist nichts mehr unmöglich.

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Kommunikation als Vorwand für das eigene Versagen? – Warum sich Manager mit dem Thema Kommunikation so schwer tun!

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(Autor: Dr. Klaus-Ulrich Moeller) Sie kennen sicher diese majestätischen Dinge, vor denen wir unwillkürlich innehalten, die uns erschaudern lassen, vor denen wir uns ehrfürchtig ducken: Ein Sternschnuppen-Regen, Beethovens 5., ein Bild vom Mount Everest, ein Tropen-Gewitter, ein wortgewaltiger Satz aus der Bibel, der Musikantenstadl, eine Rede von Roland Pofalla. All diese Alltäglichkeiten, bei denen uns bewusst wird, was für arme kleine Würstchen wir sind. Vor kurzem kam mir wieder so ein Satz unter: „Führung heißt Kommunikation“. Bohh, tief durchatmen, wie majestätisch. Wahrscheinlich sind solche Sätze auch nur deswegen majestätisch, weil wir sie nicht verstehen. Nehmen Sie mal Spinoza: „Das Sein ist in seinem Sein sein eigentliches Nicht-Sein“. Da verbrennt einem vor lauter majestätischem Nachdenken glatt die Kohlroulade auf dem Herd.
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Natürlich ist Führung erst mal nicht Kommunikation. Führung ist Führung und Kommunikation ist Kommunikation.
Da wir weder Führung noch Kommunikation exakt definieren können, wird es auch nicht besser, wenn wir einen Satz daraus basteln. Das Wort Kommunikation ist wie eine Monstranz bei Fronleichnam: Man kann es wunderbar vor sich hertragen und anbeten. Wahrscheinlich ist das Wort nur deswegen so beliebt, weil es eine ideale Projektionsfläche abgibt für alles, was schief läuft. Wenn mal wieder ein Projekt gegen die Wand gefahren wird, waren nicht die daran beteiligten Personen schuld, sondern die fehlende Kommunikation. Wurde sie nicht informiert? War sie krank? Warum hat sie gefehlt? Genauso beliebt ist der Satz: „Die Krisenkommunikation hat versagt“. Sie versagt eigentlich immer, egal ob die Bahn im Sommer ihre Fahrgäste in ICE-Waggons grillt oder die Deutsche Bank mal wieder den Leitzins manipuliert. Die Krisenkommunikation war dann zwar irgendwie anwesend, aber offenbar hat sie nicht begriffen, was sie zu tun hat. Nicht dass Sie glauben, privat wäre das anders: Scheidungen finden nicht deswegen statt, weil der andere einfach ein Hornochse ist, sondern weil „die Kommunikation“ nicht gestimmt hat. Der Mensch ist, das ist das Schöne an der Kommunikation, eigentlich nie schuld. Es ist aber auch wirklich ein Kreuz: Schon alleine präzise zu sagen, was wir wollen, fällt uns schwer und löst regelmäßig mittlere Tsunamis aus. Beispiele aus dem beruflichen Alltag gefällig?

▶ Der Azubi erklärt dem Chef eine tolle Idee. Dieser will ihn einfach nur aufmuntern und wirft ihm die Worte zu „Schöne Idee!“. Überraschenderweise steht der Azubi vier Wochen später mit einem ausgearbeiteten Papier vor dem Chef und ist bass erstaunt, dass dieser von nichts mehr weiß und ist vom Chef schwer enttäuscht.

▶ Ein Mitarbeiter mit einem Ein-Jahresvertrag sondiert Verlängerungsmöglichkeiten. Der Chef erklärt ihm, wie zufrieden man mit seiner Arbeit ist und dass man den Vertrag gerne fortsetzen möchte. Was passiert zum Stichtag: Die Kündigung flattert auf den Tisch. Der Mitarbeiter ist fix und fertig und wirft dem Chef Täuschung vor.

▶ Drittes Beispiel: Der Chef fragt in der Führungskräfte-Runde eher mal so nebenbei, was eigentlich wäre, wenn man mal einen Börsengang prüfen würde. Zwei Tage später ruft ein Kunde an: Er habe gehört, es stehe ein Börsengang an. Ob das an der Geschäftsbeziehung etwas ändere. Der Chef fällt aus allen Wolken. Von einem Börsengang weiß er nichts.

Kommunikation ist nicht nur anstrengend, sie ist meist auch unangenehm, löst neue Fragen aus, weckt Emotionen, trifft Eitelkeiten von Menschen, stößt auf Unverständnis, schafft neue Konflikte.

Der Ruf nach mehr Kommunikation wird als Bedrohung des eigenen persönlichen Schutzraumes empfunden. Plötzlich muss ich aus mir herausgehen, plötzlich soll ich mich öffnen, plötzlich muss ich Unangenehmes formulieren. Genau davor schrecken wir gerne zurück und verschanzen uns entweder hinter Newslettern, Unternehmensmagazinen und Schönwetter-Bulletins oder hinter den unsäglichen Sprach-Formeln, die glattpoliert daherkommen und jede Realität einfach wegbügeln: Statt groß posaunierter „Kreativität und Entfaltungsfreiheit“ ist der Arbeitsalltag geprägt von Regularien und Bürokratie. Der Kunde steht in den meisten Unternehmen überall, nur nicht „an erster Stelle“. Dem Menschen als „unserer wichtigsten Ressource“ fehlt nur noch die Eigenschaft, sie an der Börse täglich handeln zu können. Aber das wird schon noch kommen. Und die Vision „Wir wollen Marktführer in unserer Branche werden“ besticht nur durch die Tatsache, dass man sich kaum ein langweiligeres Ziel denken kann. Kommunikation besteht eben nicht aus ein paar Floskeln, die wir wie Kleister einfach über die ganze verfahrene Chose in unseren Unternehmen gießen können. Sie verlangt nach Individualität, Stil, Charakter, Überzeugung und Persönlichkeit.

Sie persönlich, ja genau Sie, Sie sollen ja nicht zu Meistern der Rhetorik mutieren, die die Hände richtig halten können und auf Füllwörter verzichten. Sie sollen auch kein Obama werden und keine gesalbten Reden wie Joachim Gauck entwerfen. Kommunikation als Führungseigenschaft hat ja ein ganz anderes Ziel: Sie muss Vertrauen schaffen, muss Verlässlichkeit signalisieren, sie muss einen Wertekonsens zwischen allen Beteiligten herstellen, sie soll Fairness und Offenheit anstreben und Ziele definieren. Machen wir uns nichts vor: Die Welt, in der wir arbeiten, wird immer komplexer – Sie als Unternehmer müssen sie verständlich machen. Sie müssen Menschen erreichen und sie auf ihrem unternehmerischen Weg mitnehmen können. Weil feste Werte nicht mehr existieren, müssen Sie über diese Werte Rechenschaft ablegen; und weil Sie als Unternehmer die Zukunft gestalten sollen, müssen sie beschreiben können, wie diese aussehen soll.

All das ist harte Arbeit im Detail. Es ist ein Kampf um Akzeptanz, um Aufmerksamkeit, um Überzeugung. Wer in der Lage ist, nach einem Projekt- Meeting schlüssig zusammenzufassen, wo man steht, übernimmt mit der Zeit ganz automatisch eine wichtige Schlüsselrolle. Wer eine Entscheidung überzeugend begründen kann, wird über die Zeit zum stillen Meinungsführer, dem die Mitarbeiter sich zuwenden. Wer weiß, wie man Menschen im Kopf und in Ihrem Geist erreicht, wird mehr bewegen können als andere. Und wer eine klare Vorstellung davon hat, wie sein Unternehmen, sein Umfeld und unsere Welt insgesamt in Zukunft aussehen soll, der weiß auch besser, wie er über diese Zukunft reden muss, um andere mitzureißen. Kommunikation aber, und das kommt nun wieder ganz majestätisch daher, muss man nicht nur können, man muss sie auch – aus ganzem Herzen – wollen. (Autor: Dr. Klaus-Ulrich Moeller, www.creative-comm.de / Quelle: Mittelstand WISSEN Fachmagazin 01.13)

Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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WAS HABEN LERNEN UND SPORT GEMEINSAM?

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10 Tipps helfen, die eigenen Gaben und Kenntnisse zu entwickeln, Wissen leichter anzueignen, zu merken und abzurufen, wann immer man es will.
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Sport hilft auch im Beruf. Sie werden belastbarer, kreativer, reagieren schneller und haben eine längere Ausdauer. Wenn Sie dazu nicht rauchen und nur wenig Alkohol trinken, dann haben Sie den körperlichen Idealzustand erreicht. Machen Sie mindestens 3 x wöchentlich Sport mit je mindestens 45 Minuten, nach oben keine Grenzen, denn Fettverbrennung im Körper setzt erst nach 30 Minuten Bewegung ein.

1. JEDER SPORTLER TRÄUMT
Jeder Sportler träumt. Oft träumen Sportler von gar unmöglichen Sachen – Weltmeistertitel oder ähnlichem. Der Unterschied zu einem durchschnittlichen „Otto-Normalverbraucher-Nichtsportler“ liegt darin, dass die Sportler alles einsetzen und mit der ganzen Kraft, die sie zur Verfügung haben, das zu erreichen versuchen, was sie sich erträumt haben. Dieses Schema kennt keine Grenzen – die Meister die schon einen Weltmeistertitel errungen haben, machen noch weiter, um die Rekorde zu brechen. Diese Träume sind natürlich von Person zu Person, oder von Sportler zu Sportler unterschiedlich.

2. JEDER SPORTLER HAT KLARE ZIELE
Jeder Sportler hat klare Ziele, die auf kleinere Etappen oder Phasen aufgeteilt sind, damit diese Träume einfacher erreicht werden können. Sie träumen immer weiter und nutzen kommende Erfolge, um weiter zum Ziel zu kommen. Niemand ist Weltmeister über Nacht geworden. Man muss die kleinen Erfolge feiern und daraus die Kraft für die weiteren Phasen nehmen. Das Gleiche betrifft das Lernen!

3. KÖRPER UND GEIST VEREINEN!
Jeder erfolgreiche Sportler nutzt seinen Körper und Geist, um irgendwann Nummer Eins zu sein. Sie wissen, dass nur wenn sie die Kraft der Muskeln mit der Kraft des Unterbewusstseins verbinden, ein Erfolg möglich ist. Hinzu kommt ein Ernährungsplan und Optimierung der eigenen Fähigkeiten.

4. SPORTLER HABEN VISIONEN
Jeder, der eine Vision hat, lernt, wie er sich seinen Traum vorstellen kann (visualisieren) und sieht die Erfolge obwohl diese noch nicht eingetreten sind. Die erfolgreichsten Golfer geben zu, dass ihr Erfolg nur mit Hilfe von täglichen Visualisations-Übungen möglich ist. Sie stellen sich immer vor, wo der kleine weiße Ball landen wird und den ganzen Rest (Kraftanpassung, Handführung usw.) übernimmt das Unterbewusstsein.

5. KRAFT DER BEGEISTERUNG
Jeden Menschen treibt die Kraft der Begeisterung, die Tatkraft. Jeder will möglichst viel erreichen und der Beste von allen sein.

6. JEDER SPORTLER HAT EINEN TRAINER, MENTOR oder COACH
Jeder Sportler hat einen Trainer oder Mentor. Wenn man sich das Schulsystem in einem amerikanischen College anschaut, merkt man schnell, dass deren Organisationsplan dafür ursächlich ist, dass die Schüler und Sportler unglaublich oft Erfolge erreichen. Die meisten Sportler in Nationalmannschaften der USA sind College Studenten, die von einem Trainer geführt werden, der gleichzeitig Freund, Berater und Lehrer ist.

7. „HANDLUNG“ IST DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG!
Jeder Sportler erreicht seine Erfolge nur auf einem Weg – durch aktives TUN. Die Olympiamedaillen erfordern Mühe und Taten. Man kann zwar einige theoretische Grundlagen in den Büchern nachschlagen, aber niemals wirst du Meister ohne zu üben. Man kann keine Muskeln aufbauen, wenn man die Olympiasieger im Fernsehen beobachtet. Jede sportliche Errungenschaft basiert ausschließlich auf Aktion und Handlung! Es gibt drei Eigenschaften die Olympiasieger, Astronauten und Führungskräfte von Großunternehmen gemeinsam haben: sie sehen (im Kopf) ein Ziel, das sie mit aller Kraft verfolgen und erreichen wollen – sie haben also eine Passion. Sie sehen genau und detailliert den Weg, den sie gehen werden, um das Ziel zu verwirklichen – sie haben also eine Vision. Und zuletzt: Sie gehen Schritt für Schritt, jeden Tag von morgens bis abends, so lange bis sie ans Ziel gelangt sind. Sie handeln!

8. FEHLER SIND ETWAS GUTES
Jeder Sportler beurteilt seine Fehler immer POSITIV! Kaum ein Sportler spricht wortwörtlich von Fehlern, wenn ihm etwas nicht gelingt. Sie nennen solche Misserfolge Training. Und Training ist ein untrennbarer Bestandteil auf dem Weg zum Erfolg. Dagegen reagieren die meisten Studenten oder Schüler anders. Sie meinen, dass eine nicht gelungene Klausur eine totale Katastrophe ist und kaum noch ausgebessert werden kann.

9. OPTIMALE ERNÄHRUNG BEIM LERNEN UND SPORT
Jeder Hochleistungssportler achtet besonders darauf, womit sein Körper ernährt wird. Die Sportler liefern ihren Muskeln genau das, was diese brauchen, um schnellstmöglich zum Erfolg zu kommen. Aber machen wir das gleiche beim Lernen? Eher nicht oder? Man geht einfach in die Schule, zur Arbeit oder besucht Vorlesungen an der Universität ohne besonders darauf zu achten, dass die Gehirnzellen ausreichend versorgt werden. In diesem Fall bleibt dem Gehirn nichts anderes übrig als das zu nehmen und zu verwenden, was es bekommt. Stell dir einen Bodybuilder vor, der sich nur mit Wasser oder Hotdogs ernährt. Meinst du, er ist in der Lage eine Goldmedaille zu holen? Genau das gleiche kann man beim Lernen herbeiführen. Durch angepasste und optimierte Ernährung, kann man das Gehirn sozusagen tunen. Verwendet man dazu nur Naturprodukte dann gibt es auch keine Nachteile oder Nebenwirkungen.

10. PUZZLE DES ERFOLGES
Das Zusammenspiel von allen oben genannten Faktoren führt dazu, dass die Bilanz für die Sportler äußerst positiv ausfällt. Sie sind aktiv, erholen sich schneller, erfreuen sich guter Gesundheit. Im Falle einer Krankheit ist die Genesungszeit immer kürzer. Abschließend kann man sagen: Sie leben ein besseres Leben und sogar, wenn es zu einer Niederlage kommt, dann stehen sie direkt auf und kämpfen weiter. Wie man das hier zu Lande schon sagt: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel …“ Machen Sie sich einige Gedanken darüber, wie es wäre, die Strategie eines Weltmeisters für die eigene Bildung und das Lernen zu übernehmen. Man kann sozusagen seine eigene Sportart treiben – das Lernen. Die Erfolge werden sicherlich folgen.

(Quelle: Studentischer Kreativitätskreis „ALLESGELINGT.de“ Christopher Stanik mit Fotos, Anmerkungen und Ergänzungen von Autor Uwe Melzer)

Persönliches Coaching für Unternehmer und Führungskräfte

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Warum wir mit Ausdauersport gesünder und länger leben!
Sport macht nicht sofort schlank – geben Sie nicht zu früh auf!
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Spitzenleistungen durch gesamtheitliches Coaching nach Geist, Seele und Leib!
Warum ich Rennrad fahre – meine Motivation – ich will siegen!
Mit 85 Jahren die gleiche Kraft wie mit 40 Jahren. Nach Gottes Wort ist das möglich!
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Abstimmung für Buch „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ ist nominiert für „der neue Buchpreis.de“

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Der neue Buchpreis.de (dnbp) würdigt die besten Self-Publishing-Autoren. Der Tagesspiegel, ZEIT ONLINE, Stiftung Lesen und epubli verliehen ihn 2012 in fünf Rubriken. Die Preisverleihung fand auf der Frankfurter Buchmesse am 10.10.2012 um 18:00 Uhr statt.

Nominiert war unter der Rubrik: Sachbuch „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ Autor Uwe Melzer. Sie haben die Möglichkeit im Internet mit abzustimmen. Bitte stimmen Sie mit ab. Unterstützen Sie den Autor, indem Sie auf der Internseite epubli Verlag den Facebook-Button „Gefällt mir“ anklicken. Gerne dürfen Sie auch mit Ihrem Twitter-Konto mit einem Klick Twittern und ein Klick auf Google+ hilft auch. Herzlichen Dank – Der Autor Uwe Melzer.

50 Erfolgsgrundlagen für Unternehmer und Führungskräfte, die tatsächlich helfen!
Lesen Sie das Buch – eBook „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“! Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern oder tragen in irgendeiner Form Verantwortung in einem Unternehmen. Visionen Ziele Träumen Glauben und mehr aus dem besten KnowHow Handbuch der Welt! Als eBook ePUB-Version für Handy, Mobile etc., PDF-Version und als Buch.

Warum sollen Sie abstimmen?
Bei vielen Vorträgen wurde ich immer wieder gefragt, ob es ein Buch für christliche Grundlagen im Geschäftsleben gibt. Die Frage musste ich immer wieder verneinen, mit dem Hinweis, dass es dazu nur gute Literatur aus den USA in Englisch gibt oder englische Übersetzungen, die für europäische und deutsche Wirtschaftsverhältnisse nicht unbedingt passend sind. Dies ist der Grund, daß ich dann begonnen habe über 20 Jahre hinweg bei geschäftlichen Problemen zu forschen, was sagt GOTT in der Bibel dazu. Daraus ist dann das Buch „50 biblische Grundlagen im Geschäftsleben entstanden. Mit ihrer positiven Abstimmung sorgen Sie dafür, daß es unserer Wirtschaft besser geht und Sie ihren Arbeitsplatz sichern.

Um dieses Buch der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen ist es eine groß Hilfe, wenn Sie mit Abstimmen und damit die Verbreitung des Buches fördern. Bitten helfen und unterstützen sie den Autor. Hier finden Sie den Link zum Abstimmen.

Auch wenn Sie kein Unternehmer oder Manager sind, ist das Buch für Sie sehr interessant und ein gute Lebenshilfe. Es gibt sehr viele Menschen die mit Verantwortung im Beruf oder der Politik stehen. Dabei ist es egal ob es sich um eine Bereichsleitung, Projektleitung, Abteilungsleitung, Teamleitung oder als Sekretärin, Mitarbeiter und Angestellter handelt. Jeder der im Beruf und in der Politik in Verantwortung steht sollte dieses Buch lesen. Bitte stimmen Sie deshalb ab und unterstützen Sie den Autor.

Das Buch ISBN 978-3-8442-2969-1 erhalten Sie im epubli Verlag, bei Amazon.de oder im Buchhandel. Als eBook ist es verfügbar im PDF und ePUB Format. Erhältlich ebenfalls im epubli Verlag oder bei Amazon.de.


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Buchbeschreibung:
Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern! Dann beschäftigen Sie sich einmal mit den Kapiteln: Visionen, Ziele, Träume und Glauben!

In über 30 Berufsjahren versuchte ich mit verschiedenen Methoden erfolgreich zu werden. Mit eigenem Willen, eigener Kraft, viel Zeit, Überstunden und Erfolg um jeden Preis, auch auf Kosten von Anderen, brachte ich es tatsächlich bis 1979 zu meiner ersten Führungsposition in einem EDV-Rechenzentrum. Damals war ich 29 Jahre alt (1979) und verdiente als junger Mann relativ gutes Geld. Aber ich war nicht glücklich und hatte keinen Frieden in meiner Familie. Als ich mich, durch meinen Stolz und Überheblichkeit, in den Ruin und persönlichen Zerbruch geführt hatte, wurde mir klar, dass es noch andere Möglichkeiten geben muss, im Geschäftsleben erfolgreich zu sein. In dieser Zeit wurde ich Christ und begann die Bibel zu lesen. Beruflich war ich als kaufm. Leiter der EDV, Marketing und des Vertriebes in einer christlichen Unternehmensberatung tätig. Wir nahmen Gottes Wort die Bibel sehr ernst und begannen, biblische Prinzipien im geschäftlichen Alltag umzusetzen. Erstaunliche berufliche und geschäftliche Erfolge bis hin zu absoluten Wundern waren die Folgen. Wenn Sie Ihre berufliche, private und persönliche Situation radikal zum Positiven ändern möchten, dann lesen Sie das eBook: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben.“

Dieses Buch kann Ihr Leben verändern.
Die Menschheit hat sich seit über 7.000 Jahren nicht geändert. Unser sogenanntes „christliches Abendland“ hat als Basis die Bibel und den Glauben an Gott. Dabei haben wir in unserer modernen Welt vergessen, dass es bei Allem immer um Menschen geht. Das eBook erinnert an diese „alten Werte“, die mehr denn je Ihre Gültigkeit haben. In über 20 Berufsjahren in Führungspositionen hat der Autor festgestellt, dass für alle Probleme im beruflichen Alltag die Bibel die besten Lösungen hat und aus seiner Sicht das beste Know-how Handbuch ist. Dieses Buch kann Sie persönlich, Ihre Familie und Ihre gesamte Unternehmen zum positiven verändern. Einfach Zeit nehmen, selber lesen und anwenden. Sie werden eine absolut erstaunliche und positive Veränderung an sich selbst, Ihrer Familie und Ihrer Umgebung erfahren.

Sie erhalten dieses Buch ISBN 978-3-8442-2969-1 auch als eBook beim epubli Verlag, Amazon.de und im Apple-Store (für: PC, Laptop, Tablets, Handy, Mobile, Phones etc.). Sie können es überall auf Ihrem PC, Laptop oder Mobiltelefon zu Hause oder in Ihrem Unternehmen lesen, bzw. drucken.

eBook: im PDF-Format und in der ePUB-Version mit der ISBN 978-3-8442-0365-3 im epubli Verlag der Verlagsgruppe Holtzbrinck.

Information zu eBook Format ePUB:
EPUB (electronic publication) ist ein offener Standard für E-Books vom International Digital Publishing Forum (IDPF). EPUB basierende E-Books erlauben eine dynamische Anpassung des Textes an die jeweilige Bildschirmgröße des Lesers und eignen sich damit insbesondere für die Ausgabe auf Handheld-Geräten wie Mobilfunktelefonen, elektronische Tablets wie Apple iPad, Sony etc..

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Erfolgsrezept – 4 Tipps

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Viele fragen: Was ist das sicherste Erfolgsrezept? Ich denke es kommt nur auf diese vier Punkte an: Folge deinem Herzen und tu, was du wirklich liebst. Mache das dann wirklich gut. Ergreife die Chancen, die sich auf dem Weg ergeben, und bau dir ein starkes Team. Fürchte Dich nicht, sei mutig und stark.

Es ist nicht immer einfach, aber es geht. Der schwierigste Punkt ist wahrscheinlich der Vierte. Baue dir ein starkes Team. Grundsätzlich ist das „Schwierigste“ immer der Anfang. Das Ende / Ergebnis erfolgt automatisch.

Punkt 1: Folge deinem Herzen und tue, was du wirklich gerne tust. Was du liebst. Was in deinem Herzen brennt. Was dein Herz zum Hüpfen bringt. Manche Menschen wollen alles mit dem Hirn machen. Analysieren, prüfen, hinterfragen und zweifeln – und kommen keinen Schritt weiter.

Punkt 2: Mache das dann wirklich gut. Was ist gut. Richtig gut ist es erst dann, wenn du es auf eine Weise tust, wie es nur du tun kannst. Du bist einzigartig und daher wird auch deine Umsetzungsweise einzigartig sein. Sei kein Perfektionist, aber gib dein Bestes.

Punkt 3: Ergreife die Chancen, die sich auf dem Weg ergeben. Das sollte eigentlich das Einfachste sein, oder? Sobald du dich auf den Weg machst, ergeben sich eine Menge von Chancen. Ergreifst du sie oder wartest du lieber ab, ob … bis … Nein, Zugreifen heißt die Devise, auch wenn du noch nicht genau weißt, wie das alles gehen soll.

Punkt 4: Baue dir ein starkes Team. Halte immer Ausschau nach Talenten, nach willigen, fähigen und entschlossenen Menschen, die auch bereit sind, sich mit den Talenten anderer zu verbinden. Und die auch bereit sind, ihr Bestes zu geben.

Bei welchem Punkt stehst du gerade, wenn es darum geht, deine Träume, Visionen und Ziele zu realisieren?

Fazit:
Es heißt ja schon in der Bibel: Handelt danach und ihr werdet leben. (Jesus) Oder: Gib und es wird dir gegeben werden … (Lukas), oder: Beschließt du etwas, so trifft es ein … (Hiob 22), oder: Sei mutig und stark, fürchte dich nicht und hab keine Angst, denn der Herr dein Gott ist mit dir, bei allem, was du unternimmst. (Josua 1,9) Just do it und du wirst Dinge erleben, die andere Menschen nie erleben werden. (Artikel von Karl Pilsl mit Anmerkungen von Autor Uwe Melzer).

Lesen Sie dazu: Vom MINUS zum PLUS

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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7 Tipps, damit Ihre Neujahrsvorsätze 2012 Wirklichkeit werden – Visionen – Ziele – Erfolg – Talent

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Sie können es schaffen!
Prof. Dr. Jörg Knoblauch, Initiator von www.neujahrsvorsätze.de hat die wichtigsten Durchhaltetipps für Sie zusammengefasst, mit Anmerkungen von Autor Uwe Melzer:
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1. Schriftlichkeit zwingt zu gedanklicher Klarheit
Wer seine Vorsätze nur in Gedanken fasst, muss wissen, dass der nächste Gedanke den Vorsatz schon wieder wegwischt. Uwe Melzer: wer schreibt der bleibt.

2. Polizei-Fragen beantworten
Alle Fragen, die mit „w“ anfangen (wer, wie, was, wo, warum, …), die sog. Polizeifragen handschriftlich auf ein Blatt Papier schreiben. Statt: „Ich möchte mit Rauchen aufhören“ Folgendes sagen: „Ich melde mich in der ersten Januarwoche bei einem Nichtraucherkurs meiner Krankenkasse an.“ Übrigens, das Beste am Neujahrsvorsatz ist, dass das Startdatum vorgegeben ist. Uwe Melzer: Gutes tun, sofort nicht aufschieben. Der Start, der Anfang einfach zu beginnen ist am schwersten, zu Ende bringen ist leichter.

3. Machbarkeit prüfen
Eines Tages Bundeskanzler werden? In der Bundesliga spielen? „If you can dream it, you can do it“, stimmt leider so nicht. Jeder Mensch hat auch seine Grenzen. Uwe Melzer: Jeder Mensch hat von GOTT ein Talent, das ihn befähigt seine Vision und seine Ziele zu erreichen. Die Frage ist: haben Sie schon einmal GOTT danach gefragt, was Ihr persönliches Talent ist und was Ihre Aufgabe / Berufung hier auf dieser Erde ist?

4. Genügend Zeit einplanen
Sie sind nicht in einer Woche dick geworden, also können Sie auch nicht in einer Woche Ihre Traumfigur erreichen. Was ist ein realistischer Zeitrahmen? Uwe Melzer: Jeder Mensch hat gleich viel Zeit. Gestern, heute und in Zukunft. Die Frage ist nur, was ist einem wirklich wichtig. Dafür bin ich dann auch bereit Zeit zu opfern. Zeit ist also eine Frage der Priorität.

5. Versuchungen aufschreiben
„Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“, sagt der Volksmund. Also schon vor dem Rauchstopp aufschreiben, wann man für Zigaretten am Anfälligsten ist und sich für diese Risikozeit Alternativen überlegen. (Z.B. die Flucht ergreifen und Joggen gehen.) Uwe Melzer: Gott versucht keinen Menschen über die Maßen, bzw. seiner Belastungsfähigkeit. Wir haben das geistliche Potential jeder Versuchung oder Verführung zu widerstehen. Nutzen Sie Ihren Geist, lassen Sie sich nicht von Ihrem Körper beherrschen.

6. Silvesterparty nutzen und gute Vorsätze bekannt geben
Je mehr Menschen von den eigenen guten Vorsätzen erfahren, desto höher wird die Selbstverpflichtung, jetzt auch entsprechend zu handeln. Wer blamiert sich schon gerne? Uwe Melzer: Ein gutes Rezept ist: Rede immer und überall, so oft wie möglich, über Ihre Vision, Ihre Ziele. Je öfters Sie darüber reden, desto eher werden Sie diese erreichen. Ihre Selbstverpflichtung wird immer stärker, Ihr Unterbewusstsein speichert alles, was für die Erreichung Ihrer Vision, Ihrer Ziele notwendig ist, wenn Sie darüber reden. Sie müssen das nur zur passenden Zeit abrufen. Denn Alles hat seine Zeit. Geduld, warten und hoffen gehört auch dazu. Nicht aufgeben ist Grundbedingung.

7. Ausrutscher verzeihen
Doch eine heimlich geraucht? Falsch wäre es jetzt zu sagen: „Jetzt lasse ich den Dingen freien Lauf.“ Erfolg ist: Einmal mehr Aufstehen als Hinfallen. Uwe Melzer: Die Bibel und Gott sagen dazu, es gibt keinen Menschen ohne Sünde. Also verzeihen Sie sich selbst zu erst, verzeihen Sie aber auch allen anderen Menschen. Deshalb heißt es auch in dem christlichen Gebet Vaterunser: Herr vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

(Quelle: www.neujahrsvorsätze.de / Anmerkungen von Autor Uwe Melzer)

Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch:„50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“.


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Wie visionär ist Ihr Unternehmen. Sichern Sie Ihren unternehmerischen Erfolg durch eine klare Vision.

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Nach verschiedenen Untersuchungen und Firmenanalysen im großen Stil haben nur 38 % aller Unternehmen visionäre Ziele. Visionäre Strategien sind aber die Grundlage einer Innovationskultur und Basis von langfristigen Unternehmenserfolgen. Richtig formuliert haben Sie eine klare Signalwirkung an Interessenten, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Führungskräfte. Moderne Unternehmensführung bedeutet, das Unternehmen mit den besten Mitarbeitern ist am erfolgreichsten. Weitere namhafte Studien zeigten, dass ca. 80 % aller Mitarbeiter nicht positiv motiviert sind. Ähnlich Zahlen finden sich erstaunlicherweise auch bei Führungskräften. Dies bedeutet nur 20 % aller Unternehmen, von den 38 %, die visionäre Ziele haben, konnten dies positiv umsetzen. Es ist davon auszugehen, dass die Unternehmen, die keine Vision haben, in der Regel über die unmotivierten Führungskräfte und unmotivierten Mitarbeiter verfügen.
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Sie wollen langfristigen und dauerhaften Erfolg. Dann werden Sie kreativ und finden Sie die richtige Vision für Ihr Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter, Führungskräfte, Interessenten, Kunden und Lieferanten begeistert. Wir helfen Ihnen dabei. Vision, Motivation und Coaching sind unsere Stärken.

Lesen Sie das eBook / Buch von Autor Uwe Melzer 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Hier finden Sie im 1. Kapitel wie Sie eine Vision entwickeln. Leseproben hier >>>


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Börsenspekulationen mit Grundnahrungsmitteln sind ein Verbrechen an der Menschheit. 500 g Weizenmehl werden € 80 kosten!

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Zocker spekulieren die Armen in den Hunger | (Spiegel Online)

Es ist ein Riesengeschäft für Spekulanten – und eine Katastrophe für die Ärmsten. Anleger stürzen sich wegen schwächelnder Aktien auf Agrarrohstoffe. Bei schlechten Nachrichten explodieren die Preise für Weizen oder Mais, für Entwicklungsländer sind sie kaum noch zu bezahlen.

Nach der Bibel Neues Testament, Offenbarung 6,6 wird ein Maß Weizen = ca. 500 g mindestens € 80 kosten und ist damit für die Mehrheit der Menschheit nicht mehr zu bezahlen.

Bibel Preis 500 g Weizen – Pressebericht ICHTHYS CONSULTING

Bibel, Neues Testament, Offenbarung 6, 6: Und ich hörte eine Stimme mitten unter den vier Gestalten sagen: „Ein Maß Weizen für einen Silbergroschen und drei Maß Gerste für einen Silbergroschen; aber dem Öl und Wein tu keinen Schaden!“

Ein Maß Getreide (Weizen, Gerste etc.) entsprach damals die griechische Choinix, die rund 1,1 l enthielt. Dies entspricht ca. 500 g Weizenmehl. Heute kostet ein 1 Kg Weizenmehl max. 1,00 € (sehr teuer). 500 g Mehl kosten dann ca. € 0.50.

Der Preis in der Offenbarung, die ca. 70 Jahr nach Jesus Christus Tod, also heute vor ca. 1.940 Jahren geschrieben wurde, wird mit 1 Silbergroschen angegeben. Dieser Silbergroschen entspricht auch dem Silberstück, der römischen DENAR und der griechischen DRACHME. Diese wird in Matthäus 20,2 als einen Tagelohn bezeichnet. („Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg.“)

Ein Tageslohn sind heute mindestens im Durchschnitt niedrig angesetzt = 8 Stunden x 10 € = 80 €

Dies bedeutet, dass der Preis für Weizenmehl gemäß der Offenbarung 6,6 in der Bibel auf € 80 für 500 g Mehl steigen wird. Das überwiegend ausgelöst durch Börsenspekulationen mit Lebensmitteln und Naturkatastrophen. Dies beweist der nachfolgende Pressebericht:

Sprunghaft ist der Preis für Weizen seit Anfang August 2010 gestiegen, zeitweise um 50 Prozent. Mittlerweile sind die Preise an den internationalen Rohstoffbörsen wieder leicht gesunken, doch nun warnen Experten davor, dass die Entwicklung sich bei Reis oder Mais fortsetzen könnte.

Vor allem beim Reis hätten steigende Preise dramatische Konsequenzen: Reis ist das Grundnahrungsmittel für die Hälfte der Weltbevölkerung. Steigende Preise könnten das ohnehin dramatische Ernährungsproblem verschärfen. Doch wie kommen sie eigentlich zustande?

Zocker treiben die Preise in die Höhe
Ökonomen kritisieren, dass sich die Preise für Agrarrohstoffe längst vom realen Angebot und der realen Nachfrage abgekoppelt haben.
Seit der Finanzkrise suchen Abermilliarden von Dollar und Euro neue Anlageformen. Statt US-Immobilien sind nun Öl, Metalle und eben auch landwirtschaftliche Produkte gefragt. An Rohstoffbörsen wie in Chicago treiben Zocker die Preise in die Höhe – und verteuern so für Milliarden Menschen die Grundnahrungsmittel.

Dabei nutzen die Spekulanten einen ohnehin vorhandenen Trend aus. Denn unabhängig vom Börsenbetrieb gibt es einen ganz realen Grund, der Agrarrohstoffe teurer macht: die weltweit steigende Nachfrage nach Fleisch und Biosprit.

Die Hungerkrise 2008
Schon heute wird die Hälfte der weltweiten Getreideernte an Schlachtvieh verfüttert. Und dies könnte sich durch den wachsenden Hunger auf Fleisch in China noch verschärfen. Wegen des zunehmenden Wohlstands wechseln die Menschen in den Schwellenländern ihre Ernährungsgewohnheiten: Sie essen mehr tierische Produkte. Schon wandert die Hälfte der weltweiten Getreideernte in Futtermittel.

Angesichts der steigenden Rohstoffpreise werden Erinnerungen an die Hungerkrise 2008 wach. Damals verdreifachte sich der Reispreis, die ärmsten Länder der Welt konnten ihre Bevölkerung nicht mehr ernähren. In Indonesien musste die Armee Reislager bewachen, in Haiti wurden Menschen bei Aufständen getötet, in 30 weiteren Ländern gab es Unruhen.

Danach sanken die Preise an den Rohstoffbörsen wieder, das Problem schien überstanden. Doch die Hungerkrise war nie vorbei, sie verschwand nur aus dem Fokus der Öffentlichkeit. Die Zahl der Hungernden stieg weltweit in wenigen Jahren von 850 Millionen auf über eine Milliarde. Allein im Jahr 2009 kamen rund hundert Millionen Menschen hinzu, schätzt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen.

Am Markt herrschte Hysterie
Und langfristig werden Nahrungsmittel immer teurer, schätzen die Vereinten Nationen und die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). In ihrem „Agricultural Outlook 2010“ heißt es, dass die Preise für Weizen und Grobgetreide bis 2020 inflationsbereinigt um durchschnittlich 15 bis 40 Prozent zulegen.

Das Problem sind aber nicht langsam steigende Preise – damit könnten Wirtschaft und Verbraucher leben. Wirkliche Sorge bereitet Experten das extreme Auf und Ab an den Rohstoffbörsen. Dabei drängen sich Fragen auf: Wieso spekulieren Anleger ausgerechnet auf steigende oder fallende Preise bei Grundnahrungsmitteln – und machen so Rendite auf Kosten der Ärmsten?

Agrarökonom Joachim von Braun hat sich intensiv dem Thema beschäftigt. Im „Spiegel“-Interview erklärte er, dass es durchaus Spekulanten gebe, deren Handeln auf dem realen Getreidemarkt eine wichtige Funktion erfülle. Sie wirken wie Trendsetter, die den anderen Marktteilnehmern die Richtung vorgeben – für Landwirte ist das extrem wichtig. Daneben gebe es aber auch die „vom Finanzmarkt getriebene Spekulation, die sich vom realen Markt losgelöst hat und die Preise verzerrt“.

Getrieben von Panik oder Euphorie
Wie das funktioniert, wurde Anfang August deutlich, als der Weizenpreis sprunghaft stieg. Ursprünglich hatte der Großteil der Anleger auf fallende Preise gesetzt und daher Leerverkäufe abgeschlossen, sich also Weizen geliehen und verkauft, um ihn später zu einem niedrigeren Preis einzukaufen. Doch dann kam die Schocknachricht aus Russland: Weil Waldbrände die Ernte bedrohten, verhängte der Kreml ein Exportverbot.

Am Markt herrschte plötzlich Panik. Durch massive Aufkäufe stieg der Weizenpreis zeitweise um 50 Prozent. „Obwohl genug Weizen in den Lagern war, überwogen für die Anleger plötzlich die Risiken“, sagt Eugen Weinberg, Rohstoffexperte von der Commerzbank. Er kritisiert den Herdentrieb auf dem Markt, die Preise würden nicht mehr von Fundamentaldaten wie Ernteerträgen gesteuert, sondern von der Stimmung – also Panik oder Euphorie.

Die Folge ist eine Art Rückkopplungseffekt auf den realen Markt. Denn das extreme Auf und Ab der Preise verunsichert die Bauern. Sie horten ihre Ernte – in der Hoffnung, selbst ein bisschen am Spekulationsgeschäft zu verdienen. „Das gehört mit zum Geschäft“, sagte kürzlich ein US-Farmer im ZDF. Die Konsequenzen sind fatal: In Indien und China verrotten zum Teil schon die Bestände. Für die Landwirte ist es lukrativer, auf steigende Preise zu wetten, als ihre Produkte gleich nach der Ernte zu verkaufen.

„Wir können fast nichts mehr kaufen“
Die Verlierer des Spiels sind die Ärmsten der Armen. Für Ralf Südhoff, den Leiter der deutschen Abteilung des Welternährungsprogramms (WFP), sind die Aussichten finster. Das Welternährungsprogramm ist in vielen Ländern der größte Aufkäufer von Agrarprodukten und leistet etwa ein Drittel seiner Nahrungsmittelhilfe in Weizen.

Das heißt: Jedes Jahr kauft die Uno-Organisation mehr als eine Million Tonnen Weizen, um Flüchtlingen oder Opfern von Naturkatastrophen zu helfen. Rund eine Milliarde Dollar gibt sie pro Jahr für Nahrungsmittel aus. Den Märkten ist das WFP völlig ausgeliefert. Wenn Weizen wie derzeit viel teurer wird, schrumpft die Hilfe. „Wir können mancherorts fast nichts mehr aufkaufen, wenn die Preise so stark steigen“, sagt Südhoff.

Zudem ist das Budget der Organisation in diesem Jahr arg beschränkt: Erst ein Drittel des Geldes für 2010 kam bisher an. Südhoff fürchtet, dass es bis Jahresende nur die Hälfte sein wird. Zu 90 Prozent kommen diese Mittel freiwillig von Regierungen – die ihre Zusagen teils einfach nicht einhalten. Die Hilfe im Irak ist zu 97 Prozent nicht finanziert. Im überfluteten Pakistan bräuchte es doppelt so viel Geld wie momentan zur Verfügung steht. Im völlig zerstörten Haiti fehlen etwa hundert Millionen Euro.

Schon eine schwache Maisernte wäre problematisch
Analysten warnen vor einer Kettenreaktion: Steigt in diesem Jahr der Preis für Getreide, so werden Bauern in der kommenden Saison vermehrt Getreide anpflanzen. Dadurch könnten aber wiederum Mais oder Sojabohnen knapp werden. „Momentan ist die Lage noch beherrschbar, aber schon eine schwache Maisernte könnte die Probleme enorm verschärfen“, sagt Axel Herlinghaus, Rohstoffanalyst bei der DZ Bank. Beim Mais gebe es traditionell geringe Reserven, die Pflanze sei aber entscheidender Lieferant für die Futtermittel- und Biospritproduktion.

Aber wie auch immer sich die Gewichte innerhalb des Getreidemarkts verschieben – ein Trend steht in jedem Fall fest: Der steigende Bedarf an Biosprit und Futtermitteln treibt die Nachfrage. Herlinghaus sieht darin sogar das Hauptproblem. Die wegen der wachsenden Weltbevölkerung steigende Nachfrage nach Getreide als Nahrungsmittel ließe sich mit steigenden Ernteerträgen abfangen. Doch die zunehmende Gier nach Fleisch und die Expansion des Biospritmarkts stelle ein Risiko für die Agrarmärkte dar.

Lesen Sie dazu das Buch / eBook, „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“. Sie können und dürfen keine Geschäfts zu Lasten Anderer machen und schon gar zu Lasten der Ärmsten der Welt, die sich zukünftig den Kauf von Mehl nicht mehr leisten können. Wollen Sie mit Schuld sein, an dieser Entwicklung?

Unsere Forderung: Alle Börsengeschäfte inklusive aller Warentermingeschäfte mit Grundnahrungsmitteln sofort weltweit zu verbieten. Das gleiche Übel ist die Verbrennung zur Stromgewinnung von Lebensmitteln in Biogasanlagen. Strom können Sie nicht ESSEN.

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