Archiv der Kategorie: Beratungsbeispiele

Warum wir mit Ausdauersport gesünder und länger leben!

0Shares


(Fotos / Grafiken: Bildmontagen aus Fotoarchiv von WISSEN Agentur Mittelstandsberatung Buchautor: Uwe Melzer)

Unser Körper braucht Bewegung. Nur so bleibt er lange gesund. Auf Vitaminpillen, Anti-Aging-Cremes und Diätpulver können wir getrost verzichten. Was unser Körper wirklich braucht, ist Bewegung. Denn diese Wunderwaffe schenkt unserem Leben ganz leicht ein paar Jahre mehr und hält uns gesund. Das Gute: Studien belegen, dass es kein Hochleistungssport sein muss, um Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Gelenkbeschwerden vorzubeugen.

Ausdauersport schützt unser Herz
Unser Herz braucht Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen, um stark zu bleiben. Denn regelmäßige, körperliche Bewegung senkt nicht nur unsere Blutfett- und Blutzucker-Werte, sondern erweitert auch die Gefäße und kräftigt das Herz. Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung kann bereits eine Stunde Ausdauersport in der Woche das Risiko für eine Herzerkrankung halbieren.

Dennoch ist eine gewisse Regelmäßigkeit wichtig, um das Herz langfristig zu stärken. Die Herzexperten empfehlen, vier- bis fünfmal pro Woche für etwa eine halbe Stunde zu trainieren. Neueinsteiger sollten sich an dieses Pensum aber erst langsam herantasten, um die Gelenke und das Herz-Kreislauf-System langsam an die Belastung zu gewöhnen.

Sport repariert Gehirnzellen nach Trinkgelage
Doch regelmäßiger Sport schützt nicht nur unser Herz. Die Bewegung baut auch durch Alkohol beschädigte Hirnzellen wieder auf, so das Ergebnis einer kleinen Studie mit 60 Probanden der University of Colorado. So könnten schwere Trinker die Zerstörung ihrer Gehirnzellen durch beispielsweise Jogging beschränken, so die Forscher. Der Sport schütze und repariere die weiße Substanz im Gehirn und verbessere zudem das Lernen, die Gedächtnisleistung sowie die Selbstbeherrschung. Trotzdem: Auf Alkohol weitgehend zu verzichten, ist für die Gesundheit besser als mit Sport zu versuchen, den Schaden wieder auszugleichen.

Mit Bewegung gegen Bluthochdruck
Ausdauersport wird von der Deutschen Hochdruckliga zudem als eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen einen zu hohen Blutdruck empfohlen. Wer einen normalen Blutdruck habe, könne mit zwei bis drei Sporteinheiten in der Woche den oberen (systolischen) Blutdruck um 3 bis 4 mmHg senken. Dieser Effekt sei bei Hypertonikern sogar noch stärker: Bei geringem Bluthochdruck können einige der Betroffenen durch regelmäßigen Ausdauersport sogar einen normalen Blutdruck erreichen. In vielen Fällen können so Medikamente vermieden werden, sagt die Hochdruckliga.

Krebs mag Übergewicht, aber keinen Sport
Mit Bewegung kann man auch das Risiko senken, an Krebs zu erkranken. Denn Sport lässt nicht nur gefährliche Fettpolstern schmelzen, er wirkt sich auch positiv auf den Hormonhaushalt und unsere Immunabwehr aus. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums lassen sich in Europa ungefähr 14 Prozent aller Krebsfälle bei Männern und 16 Prozent bei den Frauen auf körperliche Inaktivität zurückführen. Und diese führt schnell auch zu riskantem Übergewicht: Neben Rauchen zähle Übergewicht zu den Hauptrisikofaktoren für Krebs.

Bei folgenden Krebsarten gilt ein Zusammenhang zwischen Übergewicht und Erkrankung als gesichert: Nierenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs nach den Wechseljahren sowie Krebs in der Speiseröhre und in der Gebärmutterschleimhaut. Schuld sind Hormone, die sogenannten Adipokine, die das Fettgewebe ausschüttet. Denn diese fördern das Krebswachstum. Hierbei gilt das Bauchfett als besonders riskant. Mit Sport rennt man also nicht nur Übergewicht davon, sondern senkt auch sein Risiko für Krebserkrankungen.

Diabetes einfach davonlaufen
Doch mit ausreichend Bewegung kann man auch Diabetes vorbeugen: Verschiedene Studien konnten zeigen, dass in der Anfangsphase einer Diabetes-Typ-2-Erkrankung die beginnende Insulinresistenz durch körperliche Bewegung gestoppt und sogar rückgängig gemacht werden kann. Und da zählen auch Spaziergänge hinzu. Medizinern zufolge sind Übergewicht und mangelnde Bewegung die Hauptrisikofaktoren für Typ-2-Diabetes. Nach Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft erkranken jeden Tag rund 1.000 Deutsche neu an Diabetes, jede Stunde sterben drei Menschen an der Erkrankung.

Auch wenn man bereits an Diabetes erkrankt ist, tut Sport dem Körper gut, denn er sorgt dafür, dass die Muskeln Glukose aus dem Körper ziehen. Der Blutzuckerspiegel sinkt. So kann Sport dazu beitragen, dass der Patient weniger Medikamente oder Insulin braucht.

Ausdauersport schützt Gelenke
Und auch unsere Gelenke profitieren von Ausdauertraining. Trainieren wir im Freien, wird die Bildung von Vitamin D angeregt, welches wir für unsere Knochen brauchen. Und auch die Gelenke werden durch die Belastung gut durchblutet und so mit wichtigen Nährstoffen versorgt. So kann Verschleiß verlangsamt werden, die Gelenke bleiben beweglich und die Bildung von Gelenkschmiere wird angeregt. Zudem stützen die Muskeln, die durch den Sport aufgebaut werden, auch die Gelenke. Gelenkschonende Sportarten sind Walken, Schwimmen und Radfahren.

Auf den Körper hören
Bewegung ist gesund. Dennoch gilt: Kommt es beim Sport zu Unwohlsein, Schwindel, Übelkeit oder Gelenkschmerzen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Neueinsteiger sollten langsam mit dem Sport beginnen und den Körper Stück für Stück an die neue Belastung gewöhnen. Wer bereits unter Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes oder Gelenkschmerzen leidet, sollte gemeinsam mit einem Facharzt besprechen, welchen Belastungen er sich aussetzen kann. Das gilt auch für Krebspatienten. Wird der Körper überfordert, schwindet auch der positive Effekt des Sports.

Ein längeres Leben und die christliche Heilung von Krankheiten!
(Autor Uwe Melzer)

Wer GOTT achtet verlängert sein Leben. Wer GOTT mißachtet verkürzt sein Leben! Bibel, AT, Sprüche 10,27 – Originaltext: Die Furcht des HERRN mehrt die Tage; aber die Jahre der Gottlosen werden verkürzt. Mehr Informationen unter Vom MINUS zum PLUS

Heilung im neuen Testament – Jesus Christus heilte „Alle“, die zu ihm kamen! Christliche Bibel – Neues Testament. Jesus Christus liebt alle Menschen und alle Völker auf dieser Erde. Sein Wille ist, dass Alle gesund sind und dass es Allen gut geht. Nachfolgend einige Bibelzitate für Heilung für Alle, die zu Jesus Christus kamen. Das gilt auch heut noch.

Matthäus 4,23-25: Alle die zu Jesus Christus kam wurden geheilt.
Und Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk. Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Plagen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund. Und es folgte ihm eine große Menge aus Galiläa, aus den Zehn Städten, aus Jerusalem, aus Judäa und von jenseits des Jordans.

Matthäus 15,29-31
Und Jesus ging von dort weiter und kam an das Galiläische Meer und ging auf einen Berg und setzte sich dort. Und es kam eine große Menge zu ihm; die hatten bei sich Gelähmte, Verkrüppelte, Blinde, Stumme und viele andere Kranke und legten sie Jesus vor die Füße, und er heilte sie, so daß sich das Volk verwunderte, als sie sahen, daß die Stummen redeten, die Verkrüppelten gesund waren, die Gelähmten gingen, die Blinden sahen; und sie priesen den Gott Israels.

Matthäus 19,2
Grosse Menge folgte ihm und er heilte sie dort. (Judäa jenseits vom Jordan)

Matthäus 9,35
Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen.

Markus 6,54-56
Und als sie aus dem Boot stiegen, erkannten ihn die Leute alsbald und liefen im ganzen Land umher und fingen an, die Kranken auf Bahren überall dorthin zu tragen, wo sie hörten, daß er war. Und wo er in Dörfer, Städte und Höfe hineinging, da legten sie die Kranken auf den Markt und baten ihn, daß diese auch nur den Saum seines Gewandes berühren dürften; und alle, die ihn berührten, wurden gesund.

Mehr Informationen finden Sie unter: ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung


90 % aller Krankheiten entstehen durch eine falsche Ernährung und zu wenig Bewegung! Es gibt die Charts der gesunden Gewohnheiten und eine Hitparade der krankmachenden Faktoren. Auf Platz 1 steht bei beiden Listen derselbe Punkt: Ernährung. Mit verhältnismäßig geringen Veränderungen können Sie hier größte Fortschritte für Ihre dauerhafte Gesundheit bewirken. Fastfood / Junkfood reduzieren und die meisten Menschen wissen recht gut von selbst, was eigentlich ungesund ist, aber leider so gut schmeckt. Das Vermeiden ungesunder Gewohnheiten ist vor allem eine Frage des Willens und der Organisation. Das ganze Geheimnis der Gesundheit bis ins hohe Alter! Eine ausgewogene Ernährung, ohne Schweinefleisch, wenig Zucker, wenig Alkohol, absolut nicht Rauchen und 3 x die Woche je 45 Minuten Bewegung bzw. Sport. Denn erst nach 30 Minuten setzt die Fettverbrennung ein. Das ist reine Mathematik: Sie dürfen nicht mehr Kalorien essen, als dass Sie durch Bewegung verbrennen. Alle anderen Diätmaßnahmen sind einfach Unfug und werden nichts bringen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Sport macht nicht sofort schlank – geben Sie nicht zu früh auf! Wenn trotz Sport die Pfunde nicht purzeln, ist das nicht ungewöhnlich. Halten Sie durch und Sie bekommen ein tolle Figur! Nach der Arbeit rein in die Laufschuhe und schon rennt man den Winterpfunden davon – oder etwa doch nicht? Meist verharrt der Zeiger der Waage stur auf einer Stelle und manchmal zeigt er sogar noch mehr an, als vor dem Sport. Entmutigen lassen sollte man sich davon aber nicht, denn Sport macht nicht sofort schlank. Das sind die häufigsten Gründe, warum sich auf der Waage nichts tut. Wir essen oft mehr Kalorien als wir verbrennen. Neue Muskeln machen sich auf der Waage bemerkbar. Auch Wasser wiegt schwer. Nach einem richtig anstrengenden Training kann die Waage auch kurzfristig mal mehr anzeigen. Das liegt daran, dass der Körper vermehrt Wasser einspeichert, das er für die Regeneration von Muskeln benötigt. Das sind die besten Sportarten zum Abnehmen: Joggen, Nordic Walking, Radfahren, Krafttraining, Schwimmen, Skaten, Gymnastik. … vollständigen Presseartikel lesen

Laufen – 10 Fragen, die sich Läufer häufig stellen
1. Macht Laufen vor dem Frühstück schlank?
2. Ist jeden Tag laufen effektiver?
3. Sollte man während des Trainings etwas trinken?
4. Kann man mit Dehnen Muskelkater vorbeugen?
5. Wie lange muss ich laufen, um Fett zu verbrennen?
6. Was ist der Fettverbrennungspuls?
7. Kann ich beim Laufen gezielt den Bauch wegtrainieren?
8. Was tun bei Seitenstechen?
9, Was bringt Intervall-Training?
10. Wie lange hält ein Laufschuh?
Alle Antworten auf diese Fragen finden Sie im vollständigen Presseartikel bei WordPress von Autor Uwe Melzer.

Weiter Artikel von Autor Uwe Melzer zum Thema Sport, Gesundheit, Laufen, Radfahren etc.:
Was haben Lernen und Sport gemeinsam?
Spitzenleistungen durch gesamtheitliches Coaching nach Geist, Seele und Leib!
Warum ich Rennrad fahre – meine Motivation – ich will siegen!
Mit 85 Jahren die gleiche Kraft wie mit 40 Jahren. Nach Gottes Wort ist das möglich!

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog WirtschaftBlog PolitikBlog ErfolgsgrundlagenBlog christliche UnternehmensberatungBlog ökologischer Hausbau

WISSEN AgenturE-Mail: info@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de

Kommunikation als Vorwand für das eigene Versagen? – Warum sich Manager mit dem Thema Kommunikation so schwer tun!

0Shares

(Autor: Dr. Klaus-Ulrich Moeller) Sie kennen sicher diese majestätischen Dinge, vor denen wir unwillkürlich innehalten, die uns erschaudern lassen, vor denen wir uns ehrfürchtig ducken: Ein Sternschnuppen-Regen, Beethovens 5., ein Bild vom Mount Everest, ein Tropen-Gewitter, ein wortgewaltiger Satz aus der Bibel, der Musikantenstadl, eine Rede von Roland Pofalla. All diese Alltäglichkeiten, bei denen uns bewusst wird, was für arme kleine Würstchen wir sind. Vor kurzem kam mir wieder so ein Satz unter: „Führung heißt Kommunikation“. Bohh, tief durchatmen, wie majestätisch. Wahrscheinlich sind solche Sätze auch nur deswegen majestätisch, weil wir sie nicht verstehen. Nehmen Sie mal Spinoza: „Das Sein ist in seinem Sein sein eigentliches Nicht-Sein“. Da verbrennt einem vor lauter majestätischem Nachdenken glatt die Kohlroulade auf dem Herd.
.
Natürlich ist Führung erst mal nicht Kommunikation. Führung ist Führung und Kommunikation ist Kommunikation.
Da wir weder Führung noch Kommunikation exakt definieren können, wird es auch nicht besser, wenn wir einen Satz daraus basteln. Das Wort Kommunikation ist wie eine Monstranz bei Fronleichnam: Man kann es wunderbar vor sich hertragen und anbeten. Wahrscheinlich ist das Wort nur deswegen so beliebt, weil es eine ideale Projektionsfläche abgibt für alles, was schief läuft. Wenn mal wieder ein Projekt gegen die Wand gefahren wird, waren nicht die daran beteiligten Personen schuld, sondern die fehlende Kommunikation. Wurde sie nicht informiert? War sie krank? Warum hat sie gefehlt? Genauso beliebt ist der Satz: „Die Krisenkommunikation hat versagt“. Sie versagt eigentlich immer, egal ob die Bahn im Sommer ihre Fahrgäste in ICE-Waggons grillt oder die Deutsche Bank mal wieder den Leitzins manipuliert. Die Krisenkommunikation war dann zwar irgendwie anwesend, aber offenbar hat sie nicht begriffen, was sie zu tun hat. Nicht dass Sie glauben, privat wäre das anders: Scheidungen finden nicht deswegen statt, weil der andere einfach ein Hornochse ist, sondern weil „die Kommunikation“ nicht gestimmt hat. Der Mensch ist, das ist das Schöne an der Kommunikation, eigentlich nie schuld. Es ist aber auch wirklich ein Kreuz: Schon alleine präzise zu sagen, was wir wollen, fällt uns schwer und löst regelmäßig mittlere Tsunamis aus. Beispiele aus dem beruflichen Alltag gefällig?

▶ Der Azubi erklärt dem Chef eine tolle Idee. Dieser will ihn einfach nur aufmuntern und wirft ihm die Worte zu „Schöne Idee!“. Überraschenderweise steht der Azubi vier Wochen später mit einem ausgearbeiteten Papier vor dem Chef und ist bass erstaunt, dass dieser von nichts mehr weiß und ist vom Chef schwer enttäuscht.

▶ Ein Mitarbeiter mit einem Ein-Jahresvertrag sondiert Verlängerungsmöglichkeiten. Der Chef erklärt ihm, wie zufrieden man mit seiner Arbeit ist und dass man den Vertrag gerne fortsetzen möchte. Was passiert zum Stichtag: Die Kündigung flattert auf den Tisch. Der Mitarbeiter ist fix und fertig und wirft dem Chef Täuschung vor.

▶ Drittes Beispiel: Der Chef fragt in der Führungskräfte-Runde eher mal so nebenbei, was eigentlich wäre, wenn man mal einen Börsengang prüfen würde. Zwei Tage später ruft ein Kunde an: Er habe gehört, es stehe ein Börsengang an. Ob das an der Geschäftsbeziehung etwas ändere. Der Chef fällt aus allen Wolken. Von einem Börsengang weiß er nichts.

Kommunikation ist nicht nur anstrengend, sie ist meist auch unangenehm, löst neue Fragen aus, weckt Emotionen, trifft Eitelkeiten von Menschen, stößt auf Unverständnis, schafft neue Konflikte.

Der Ruf nach mehr Kommunikation wird als Bedrohung des eigenen persönlichen Schutzraumes empfunden. Plötzlich muss ich aus mir herausgehen, plötzlich soll ich mich öffnen, plötzlich muss ich Unangenehmes formulieren. Genau davor schrecken wir gerne zurück und verschanzen uns entweder hinter Newslettern, Unternehmensmagazinen und Schönwetter-Bulletins oder hinter den unsäglichen Sprach-Formeln, die glattpoliert daherkommen und jede Realität einfach wegbügeln: Statt groß posaunierter „Kreativität und Entfaltungsfreiheit“ ist der Arbeitsalltag geprägt von Regularien und Bürokratie. Der Kunde steht in den meisten Unternehmen überall, nur nicht „an erster Stelle“. Dem Menschen als „unserer wichtigsten Ressource“ fehlt nur noch die Eigenschaft, sie an der Börse täglich handeln zu können. Aber das wird schon noch kommen. Und die Vision „Wir wollen Marktführer in unserer Branche werden“ besticht nur durch die Tatsache, dass man sich kaum ein langweiligeres Ziel denken kann. Kommunikation besteht eben nicht aus ein paar Floskeln, die wir wie Kleister einfach über die ganze verfahrene Chose in unseren Unternehmen gießen können. Sie verlangt nach Individualität, Stil, Charakter, Überzeugung und Persönlichkeit.

Sie persönlich, ja genau Sie, Sie sollen ja nicht zu Meistern der Rhetorik mutieren, die die Hände richtig halten können und auf Füllwörter verzichten. Sie sollen auch kein Obama werden und keine gesalbten Reden wie Joachim Gauck entwerfen. Kommunikation als Führungseigenschaft hat ja ein ganz anderes Ziel: Sie muss Vertrauen schaffen, muss Verlässlichkeit signalisieren, sie muss einen Wertekonsens zwischen allen Beteiligten herstellen, sie soll Fairness und Offenheit anstreben und Ziele definieren. Machen wir uns nichts vor: Die Welt, in der wir arbeiten, wird immer komplexer – Sie als Unternehmer müssen sie verständlich machen. Sie müssen Menschen erreichen und sie auf ihrem unternehmerischen Weg mitnehmen können. Weil feste Werte nicht mehr existieren, müssen Sie über diese Werte Rechenschaft ablegen; und weil Sie als Unternehmer die Zukunft gestalten sollen, müssen sie beschreiben können, wie diese aussehen soll.

All das ist harte Arbeit im Detail. Es ist ein Kampf um Akzeptanz, um Aufmerksamkeit, um Überzeugung. Wer in der Lage ist, nach einem Projekt- Meeting schlüssig zusammenzufassen, wo man steht, übernimmt mit der Zeit ganz automatisch eine wichtige Schlüsselrolle. Wer eine Entscheidung überzeugend begründen kann, wird über die Zeit zum stillen Meinungsführer, dem die Mitarbeiter sich zuwenden. Wer weiß, wie man Menschen im Kopf und in Ihrem Geist erreicht, wird mehr bewegen können als andere. Und wer eine klare Vorstellung davon hat, wie sein Unternehmen, sein Umfeld und unsere Welt insgesamt in Zukunft aussehen soll, der weiß auch besser, wie er über diese Zukunft reden muss, um andere mitzureißen. Kommunikation aber, und das kommt nun wieder ganz majestätisch daher, muss man nicht nur können, man muss sie auch – aus ganzem Herzen – wollen. (Autor: Dr. Klaus-Ulrich Moeller, www.creative-comm.de / Quelle: Mittelstand WISSEN Fachmagazin 01.13)

Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

WISSEN Agentur
E-Mail: info@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de

Berufswahl Fünf Sätze, die die Welt nicht braucht!

0Shares

1. Ich möchte was mit Menschen machen.
2. Ich will einen Beruf, der Sinn macht.
3. Ich möchte anderen helfen.
4. Ich könnte mir was mit Beraten vorstellen.
5. Mir ist auch die ethisch-moralische Ebene wichtig.

Anstatt auf diese fünf Sätze sollten Sie sich lieber auf Ihrer Talente, Stärken, Neigungen und besondere Eigenschaften verlassen. Was machen Sie gerne, was gefällt Ihnen und was nicht? Was können Sie schlechter oder besser. Es gibt auf dieser Erde keinen Menschen ohne Talent. Die Frage ist nur, geben Sie sich die Mühe Ihr Talent zu entdecken?

Weckruf für alle Lillifees: Das ist kein Beruf, das ist Wolkenkuckuksheim
„Ich möchte was mit Menschen machen“: Mit Gutmenschentum findet man keinen Job, der passt. Wer auch nur eine der folgenden Floskeln unterschreiben kann, hat ein Problem – mit der eigenen Naivität.

(Quelle: SPIEGEL ONLINE / 05.10.2012 / Berufsberaterin Uta Glaubitz)

Bio-Lebensmittel sind gar nicht unbedingt gesünder, so das Ergebnis einer viel diskutierten Studie: Der Vitamingehalt, die Schadstoffbelastung, die ethische Tierhaltung – alles Auslegungssache. Sicher ist nur: Bio ist teurer. Und das Gefühl, das man beim Bio-Kauf hat, ist gut. Und Gefühl ist ja alles, sagt schon Goethes Faust.

Ähnliche Einsichten stehen der Berufswelt noch bevor. Denn einige nachhaltig angehauchte Neoberufe sind gar keine Berufe, sondern Befindlichkeitspflege. Damit meine ich nicht etwa die moderne Landwirtschaft, eine der weiterbildungsintensivsten Branchen überhaupt. Auch nicht die Ingenieure für Energietechnik oder die Brauer, die schon seit Jahrhunderten Bio brauen. Ich meine Befindlichkeitsberufe wie Wellnesstrainer, Erziehungsberater oder Businesscoach. Meinetwegen auch Entspannungscoach, Familienberater oder Work-Life-Balance-Trainer.

Vorab: Es spricht nichts dagegen, als angehende Jugendamtsleiterin eine Weiterbildung in Sachen Familie zu absolvieren, wenn man das Gefühl hat, das sei im Studium nicht ausreichend behandelt worden. Oder als Kaloriencoach, wenn man als Ärztin in einer Klinik für Bulimie arbeitet. Das alles können sinnvolle Zusatzqualifikationen sein. Haarig aber wird es, wenn Germanistikstudenten meinen, durch die Germanistik seien sie besonders sensibel geworden. Und deswegen sei doch Anti-Burnout-Stratege ein lohnenswerter Beruf.

Uta Glaubitz hat ca. 200 Fälle pro Jahr: Leute, die mit ihrem Beruf nicht zufrieden sind. Aus diesen Gesprächen hat Uta Glaubitz fünf Sätze extrahiert. Wer sie vermeidet, erleichtert die eigene Berufsfindung.

1. Ich möchte was mit Menschen machen.
Wenn ich meine Befindlichkeitskunden frage, was sie sich beruflich vorstellen, antworten sie: „Ich möchte was mit Menschen machen.“ Damit ist natürlich nicht die ständige Auseinandersetzung mit Kollegen gemeint. Denn das wäre ja Mobbing. Auch nicht, dass man übermäßig viele Kunden sieht. Denn das wäre ja Vertrieb. „Mit Menschen arbeiten“ stellen sie sich so vor: Sie sitzen auf einer öffentlich finanzierten Stelle, genannt Non-Profit. Dort führen sie Einzelgespräche über Frieden und Bildung. Abends erhalten sie eine Mail voller Dank, und am nächsten Morgen motivierende Worte vom Chef. Aber das ist kein Beruf. Das ist Wolkenkuckucksheim.

2. Ich will einen Beruf, der Sinn macht.
Ein schrecklicher Anglizismus. Meine Befindlichkeitskunden denken dabei an Heilpraktiker für Tiere, Ernährungsberater für übergewichtige Kinder, Greenpeaceaktivistin, Entwicklungshelfer, Mediatorin, Führungskräftecoach oder irgendwas mit interkulturell – allesamt Berufe, die ich persönlich für eher sinnlos halte. Wer sich beruflich in Sachen Klimawandel engagieren will, sollte lieber Ingenieurin für Nukleartechnik werden als hauptamtlicher Aktivist.

Überhaupt, die Mediatoren. Für Rechtsanwältinnen oder Lehrer eine schöne Zusatzqualifikation. Ansonsten ist die Mediation ein reiner Ausbildungsmarkt. Mediatoren bilden Mediatoren aus, bis jeder eine Ausbildung zum Mediator hat. Wenn das ein Ausgleich sein soll für die internationalen Streitereien, die wir angezettelt haben – okay. Obwohl: Wenn alle Deutschen eine Mediationsausbildung haben, müssen wir vielleicht unsere Nachbarvölker damit beglücken. Das wird nicht schön.

3. Ich möchte anderen helfen.
Helfen ist bei meinen Nachhaltigkeitskunden zentral. Denn in ihrem Weltbild braucht jeder Mensch (außer ihnen) einen Sozialarbeiter. Vor allem natürlich Manager. Denn die stehen bekanntlich immer kurz vor dem psychischen Zusammenbruch. Um ihnen zu „helfen“, wollen sie mit ihnen über Gefühle, Work-Life-Balance und Nachhaltigkeit sprechen. Ganz Verwegene auch über Wirtschaftsmoral oder Leadership. Ich bezweifle, dass jemand, der sich an die Spitze eines Unternehmens vorgearbeitet hat, solcherart Belehrung braucht.

4. Ich könnte mir was mit Beraten vorstellen.
Es spricht nichts dagegen, einen Beruf „mit Beraten“ zu machen. Ich bin selbst Berufsberaterin, und mir macht der Job Spaß. Allerdings setzt ein Beraterjob in der Regel voraus, dass man etwas weiß, was andere nicht wissen. Wenn man zum Beispiel Arzt oder Apotheker ist, kann man Mütter beraten, was bei Kinderfieber hilft. Wenn man Ingenieur für Sicherheitstechnik ist, kann man die Betreiber des neuen Berliner Flughafens in Brandschutzfragen beraten.

Meine Nachhaltigkeitskunden aber wollen gar keine richtige Qualifikation. Sie wollen Gesundheitsberater werden statt Arzt, Zooberater statt Tierpfleger, Restaurantberater statt Koch. Sie wollen predigen, aber nicht Pastor werden.

5. Mir ist auch die ethisch-moralische Ebene wichtig.
Der Gipfel der Floskelei. Man will sein Ego moralisch aufladen, aber nicht etwa Innenminister oder Polizistin werden. Lieber ein Beraterjob bei der Internationalen Brigade für Weltverbesserung. Oder ein Beruf mit kultureller Bildung, transnationaler Krisenbewältigung oder Tierschutz. Aber bloß nicht Tierarzt. Denn dann müsste man ja kleine Hunde einschläfern.

In der Berufsfindung aber gilt: Besser, man spart sich die Moralapostelei.
Das ist nur ein Ablenkungsmanöver. Berufsfindung dagegen fängt mit Selbstreflexion an: Was macht mir Spaß, wofür stehe ich freiwillig früh morgens auf und was ist mir wichtig im Leben? Die Antworten sind erste Hinweisschilder auf den richtigen Beruf. Psychische Macken dagegen taugen nicht als Fundament für den Karrierebau. Wer ein Helfersyndrom hat, eine Essstörung oder zwanghafte Schuldgefühle wegen des Dritten Reichs, sollte von Berufen wie Lebensberater, Ernährungscoach oder Veranstalter von interkulturellen Stadtteilfesten die Finger lassen.

Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

WISSEN Agentur
E-Mail: info@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de
Follow WISSENAgentur on Twitter…..

Firmenverkauf: gut gehender Handwerksbetrieb – Dachdeckerei mit den Bereichen: Solarthermie, Wärmepumpen, Photovoltaik und Solarstromspeicherung. Mit einem Umsatz im Jahr 2011 von 3,6 Mio. € und 765.000 € Gewinn vor Steuern

0Shares

Suchen Sie nach neuen Absatzmärkten? Durch die Kombination von eigenen Dachdeckern und Elektrikern können Sie Ihre Kostenstruktur verbessern?
.
Die Firmen arbeiten als Firmenverbund, decken Dächer und bauen Anlagen zur Nutzung von erneuerbaren Energien. Dort sind die Aufgabengebiete auf Solarthermie, Wärmepumpen, Photovoltaik und Solarstromspeicherung verteilt. Im Jahr 2010 erwirtschaftete der Firmenverbund 2,1 Mio. Umsatz und 435.000 € Gewinn vor Steuern. Trotz massiver Förderkürzungen war es möglich im Jahr 2011 3,6 Mio. Euro Umsatz und 765.000 € Gewinn vor Steuern zu erwirtschaften. Durch ein sehr breit aufgestelltes Leistungsspektrum und vielen Privatkunden sind wir in der Lage im Jahr 2012 diese Zahlen noch einmal zu steigern. Dabei ist uns die Unabhängigkeit von der Fördergesetzgebung immer am wichtigsten. Wir animieren unsere Kunden, mit den bei uns gekauften Anlagen Strom, Öl und Gas zu sparen. Dieses Konzept funktioniert hervorragend.

Der Inhaber verändert sich persönlich und studiert Medizin und verkauft deshalb sein Unternehmen. Die Firmen sind nicht an seine Person gebunden, sondern haben Ihr eigenes Führungsteam. Es gibt eigene Dachdecker- und Elektrotechnikmeister, und das Unternehmen ist EVU-zugelassenen.

Der Firmenverbund wurde von der Handwerkskammer bewertet. Diese weist einen Firmenwert von 4,18 Mio. Euro aus. Der Firmenverbund mit kompletter Ausstattung inkl. Firmengrundstück und Betriebsgebäude ist für 1,5 Mio. Euro zum Kauf angeboten.

Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

WISSEN Agentur
E-Mail: info@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de
Follow WISSENAgentur on Twitter…..

Erfolg durch Coaching und Motivation

0Shares
Anordnungen von ganz oben an das mittlere Management bringen oft nicht den erhofften Erfolg, weil die direkte Arbeit und Kommunikation mit den Menschen meistens zu kurz kommt. Es sind nämlich, wie immer, die einfachen Dinge, die den Unterschied machen.
.
Es braucht keine strukturellen Veränderungen, keine von Unternehmensberatern für viel Geld ausgeklügelte Change-Management Strategie, auch Geld allein ist nicht der Faktor, der zu mehr Arbeitsfreude und damit auch besseren Ergebnissen führt.

Wichtig ist, wie man als Führungskraft mit den Menschen umgeht. Und das genau ist die Front, an der Sie als Führungskräfte im mittleren Management täglich neben dem operativen Geschäft zu kämpfen haben. Vieles haben Sie im Gespür, aber manches geht in der Hektik des Alltags einfach unter und ein paar Dinge kann man von Profis lernen.

Oder hätten Sie gewusst,
>>> dass es sich erwiesenermaßen positiv auf die Arbeitsleistung auswirkt, wenn Sie jeden Mitarbeiter einmal in der Woche anerkennend loben, und nicht nur dann, wenn herausragendes geleistet wurde?

>>> dass es bestimmte Worte gibt, mit denen Ihre Appelle positiver aufgenommen werden, wenn Sie sie verwenden?

>>> wie Sie jemanden sagen können, dass seine Leistung nicht ausreicht, ohne ihn zu kränken und stattdessen wirklich nachhaltige Änderungen bewirken?

Wie bewältigen Sie täglich Ihre Anforderungen zum Beispiel:
>>> Feedbackgespräche zu führen

>>> unangenehme Botschaften von oben zu verkünden

>>> immer mehr Leistung vom Team fordern zu müssen, ohne mit Gehaltserhöhungen
motivieren zu können

>>> immer mehr Arbeit auf immer weniger Köpfe zu verteilen

>>> Feuerlöscher für Konflikte zu spielen, die sich als Folge der hohen Arbeitsbelastung
im Team breitmachen

Die Letzte Gallup-Studie belegt es: 60 % aller Mitarbeiter in Deutschland machen Dienst nach Vorschrift und rund 23 % haben ihre Firma innerlich verlassen. Das sogar mitten in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten!

Nachgewiesen: Es liegt fast immer am direkten Vorgesetzten, wenn die Motivation der Mitarbeiter nachlässt! Sie können das verändern, wenn Sie wollen.

Eine gute Möglichkeit, die den größten Erfolg verspricht, ist mit einem Coach zu arbeiten, der gleichzeitig in der Lage ist, Ihre Mitarbeiter zu motivieren. Sprechen Sie einfach mit Herrn Uwe Melzer von der WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, der Ihnen gerne als Coach und Motivationskünstler weiter hilft.

Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch:„50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“.


WISSEN Agentur
Rettung für Deutschland
WISSEN Agentur
Mittelstandsberatung
Ganzheitliche Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten:
Motivation, Coaching, Marketing, Verkauf und IT
Uwe Melzer
Kandelweg 8
D-78628 Rottweil
Telefon: 0741 / 9422663
Fax: 0741 / 57067
Mobil: 0176 – 82119985
E-Mail: info@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de

Follow WISSENAgentur on Twitter…..

Wie visionär ist Ihr Unternehmen. Sichern Sie Ihren unternehmerischen Erfolg durch eine klare Vision.

0Shares
Nach verschiedenen Untersuchungen und Firmenanalysen im großen Stil haben nur 38 % aller Unternehmen visionäre Ziele. Visionäre Strategien sind aber die Grundlage einer Innovationskultur und Basis von langfristigen Unternehmenserfolgen. Richtig formuliert haben Sie eine klare Signalwirkung an Interessenten, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Führungskräfte. Moderne Unternehmensführung bedeutet, das Unternehmen mit den besten Mitarbeitern ist am erfolgreichsten. Weitere namhafte Studien zeigten, dass ca. 80 % aller Mitarbeiter nicht positiv motiviert sind. Ähnlich Zahlen finden sich erstaunlicherweise auch bei Führungskräften. Dies bedeutet nur 20 % aller Unternehmen, von den 38 %, die visionäre Ziele haben, konnten dies positiv umsetzen. Es ist davon auszugehen, dass die Unternehmen, die keine Vision haben, in der Regel über die unmotivierten Führungskräfte und unmotivierten Mitarbeiter verfügen.
.
Sie wollen langfristigen und dauerhaften Erfolg. Dann werden Sie kreativ und finden Sie die richtige Vision für Ihr Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter, Führungskräfte, Interessenten, Kunden und Lieferanten begeistert. Wir helfen Ihnen dabei. Vision, Motivation und Coaching sind unsere Stärken.

Lesen Sie das eBook / Buch von Autor Uwe Melzer 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Hier finden Sie im 1. Kapitel wie Sie eine Vision entwickeln. Leseproben hier >>>


WISSEN Agentur
Rettung für Deutschland
WISSEN Agentur
Mittelstandsberatung
Ganzheitliche Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten:
Motivation, Coaching, Marketing, Verkauf und IT
Uwe Melzer
Kandelweg 8
D-78628 Rottweil
Telefon: 0741 / 9422663
Fax: 0741 / 57067
Mobil: 0176 – 82119985
E-Mail: info@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de

Follow WISSENAgentur on Twitter…..

3 Stunden Zeiteinsparung pro Tag je Mitarbeiter am Schreibtisch im Büro

0Shares
Hätten Sie das gewusst? – 3 Stunden Zeiteinsparung am Tag pro Mitarbeiter am Schreibtisch!
.
Effizient durch Standards! Indem Sie wiederkehrende Aufgaben standardisieren können Sie – je nach Arbeitsaufkommen – bis zu 3 Stunden täglich sparen.

„Volltischler“ (Mitarbeiter die z.B. gerne an einem Schreibtisch arbeiten der mit Dokumenten etc. übersät ist.) verbringen durchschnittlich pro Arbeitstag 1,5 Stunden mit Suchen und Umschichten von Papier! Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung mit Studenten in den USA. Ein Großteil dieser Zeit verschwindet völlig unbemerkt, da er sich aus Sekunden und Minuten zusammensetzt und deshalb nicht als Endsumme sichtbar wird.

„Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.”
(Kurt Tucholsky)

Persönliche Hilfe für eine bessere Organisation erhalten Sie im persönlichen Coaching von Coach, Autor und Unternehmensberater Uwe Melzer von der WISSEN Agentur Mittelstandsberatung.

Worauf es wirklich ankommt lesen Sie im eBook / Buch von Autor Uwe Melzer 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben.


WISSEN Agentur
Rettung für Deutschland
WISSEN Agentur
Mittelstandsberatung
Ganzheitliche Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten:
Motivation, Coaching, Marketing, Verkauf und IT
Uwe Melzer
Kandelweg 8
D-78628 Rottweil
Telefon: 0741 / 9422663
Fax: 0741 / 57067
Mobil: 0176 – 82119985
E-Mail: info@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de

Follow WISSENAgentur on Twitter…..

Coaching bringt Sie voran! Alle Spitzensportler haben einen Coach. Warum Sie als Unternehmer oder Führungskraft nicht?

39Shares


(Fotos / Grafiken: Bildmontagen aus Fotoarchiv von WISSEN Agentur Mittelstandsberatung Buchautor: Uwe Melzer)

So wie jeder Spitzensportler seinen Coach hat, der ihm hilft, Spitzenleistung zu erzielen, so bieten wir Ihnen diese Begleitung an. Die WISSEN Agentur unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen und beruflichen Ziele zu erreichen. Unser Coaching-Programm erfolgt immer persönlich, weil sich erfahrungsgemäß die größten Erfolge durch ein 4-Augen-Dialog-Gespräch einstellen.

Coaching Spitzensportler Manager

Persönliches Coaching für Unternehmer und Führungskräfte:

Wenn Sie aber als Führungskraft nicht motiviert sind, wer motiviert dann Ihre Mitarbeiter? Coaching besteht überwiegend aus Motivation!

Alle Spitzensportler haben einen Coach. Warum Sie als Unternehmer oder Führungskraft nicht?

Persönliches Coaching ist die effektivste Motivationsmethode und bringt die besten Ergebnisse.

Motivation ist der Motor des Menschen! Ohne Motivation funktioniert ein Mensch nicht richtig.

Motivation bewegt Menschen zu einer vorteilhaften Handlung und ist daher die beste Strategie.

Führungsprobleme und Chance mittelständischer Betriebe in Deutschland
Im Know-how-Bereich ist Deutschland bekanntlich Weltspitze. Im Bereich visionärer Führung haben wir jedoch einen großen Nachholbedarf. Es gibt in Deutschland viel zu wenige „Menschenspezialisten“, die sich in Menschen investieren und auf diese Weise Unternehmen über eine gemeinsame Vision zu dauerhaftem Erfolg führen. Frust, mangelnde Motivation, wenig Kreativität und somit Einbußen im potenziellen Unternehmenserfolg sind die Folge. Jeder Unternehmer, der sich künftig verstärkt auf die Themen visionäre Führung und Führung von Mitarbeitern und Kunden konzentriert, setzt durch seine neue Denk- und Handlungsweise in seinen Mitarbeitern neue Talente und mehr Einsatzfreude frei. Damit hebt er sich deutlich vom Wettbewerb ab!

Mit einem gezielten Führungstraining können Sie das ungenutzte Potenzial Ihrer Mitarbeiter besser ausschöpfen. Die WISSEN Agentur hilft Ihnen, wie Sie in Ihrem Unternehmen eine neue Begeisterung bei Ihren Mitarbeitern entfachen und gemeinsam erfolgreich Träume, Visionen und Ziele realisieren.

Coaching Schreibtisch

Gutes Coaching beinhaltet:
Praktische Hilfe und Ratschlag für die Verbesserung aller Betriebsabläufe: Organisation, Qualität, effizientere EDV, Informationspolitik, Marketing, Verkauf und Betriebsklima. Entscheidungshilfen für die strategische, zukunftsorientierte Unternehmensausrichtung. Bei Bedarf auch persönliche Hilfe für alle Lebenslagen, nicht nur geschäftlich. Der Motivationskünstler und Coaching Experte Uwe Melzer von der WISSEN Agentur Mittelstansberatung unterstützt Sie dabei gerne.

Lesen Sie dazu: Vom MINUS zum PLUS

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog WirtschaftBlog PolitikBlog ErfolgsgrundlagenBlog christliche UnternehmensberatungBlog ökologischer Hausbau

WISSEN Agentur
E-Mail: info@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de