Kategorie-Archiv: Internetoptimierung

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO?) gilt seit dem 25. Mai 2018 auch für kleinere Firmen – Das müssen Kleinunternehmen beachten!

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Die neuen Datenschutzbestimmungen nehmen auch kleinste Unternehmer in die Pflicht. Sind sie darauf vorbereitet? Die Uhr tickt. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder. Doch Grund zur Panik gibt es nicht, meinen Datenschützer.

Mit dem Stichtag am 25. Mai 2018 ist offiziell die europaweit geltende Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gültig. Sie sieht Auflagen vor, die auch kleinste Unternehmen im Umgang mit persönlichen Daten befolgen müssen. Doch gerade kleine Firmen scheinen auf kaltem Fuß erwischt zu werden. Dabei sind die Vorgaben bereits seit zwei Jahren bekannt. Jeder zweite Mittelständler in Deutschland ist nach einer Studie des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft noch völlig planlos.

Nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbandes haben 36 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen von den neuen Regeln „noch nicht einmal etwas gehört“. Lediglich 22 Prozent haben sich auf die Scharfschaltung der DSGVO vorbereitet oder wollen zumindest noch Änderungen umsetzen, „Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen nimmt den Datenschutz immer noch auf die leichte Schulter“, sagt Peter Graß vom GDV Dabei drohten bei Nichtbeachtung ernsthafte Konsequenzen und hohe Bußgelder.

Gibt es also Grund dazu, dass am 26. Mai 2018 in den kleinen Betrieben die große Panik ausgebrochen ist? Keineswegs, meint die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk. In der neuen DSGVO stehe im Grunde viel von dem, was im Datenschutzrecht ohnehin schon vorgeschrieben war.

Zu den wichtigen Neuerungen gehören zum Beispiel veränderte Transparenzpflichten, die vor allem dann wirksam sind, wenn es um die Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten geht. Dazu zählen etwa Name, Adresse, Gesundheitsdaten und Kontonummern. Online-Shops müssen ihre Webformulare für die Eingabe persönlicher Daten anpassen, denn die Übermittlung muss zwingend verschlüsselt ablaufen. Und es dürfen nur Daten angefordert werden, die unmittelbar benötigt werden ­ Stichwort ‚Datenminimierung“. Für Werbe-Mails ist die ausdrückliche Zustimmung der Adressaten vor dem Versand zwingend erforderlich. Und in Betrieben ab zehn Mitarbeitern muss zudem ein interner Datenschutzbeauftragter bestellt werden.


Information über die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU die seit 25. Mai 2018 gültig ist. (Deutsch & Englisch) – WISSEN Agentur Mittelstandsberatung und deren Unternehmen. Sehr geehrte Leser und Leserinnen unserer Presseartikel, Ihr Datenschutz wurde aktualisiert. Sie als Endverbraucher & Internetnutzer müssen nichts tun. Zu den wichtigen Neuerungen gehört die veränderten Transparenzpflichten, die vor allem dann wirksam sind, wenn es um die Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten geht. Alle diese Auflagen haben wir als WISSEN Agentur Mittelstandsberatung mit allen unseren Unternehmen, Webseiten und Presseblogs bei WordPress zum 25.05.2018 umgesetzt. Alle Ihre Rechte in der neuen Datenschutzverordnung finden Sie hier: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Information über die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU die seit 25. Mai 2018 gültig ist. (Deutsch & Englisch) – WISSEN Agentur Mittelstandsberatung und deren Unternehmen

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Sehr geehrte Leser und Leserinnen unserer Presseartikel,

Ihr Datenschutz wurde aktualisiert. Sie müssen nichts weiter tun. Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, besuchen Sie unsere Webseiten oder unsere Blogs bei WordPress. Hier können Sie ausführlich alle Informationen über unseren Datenschutz nachlesen.

Datenschutzgrundverordnung: DSGVO? – Nie gehört – was ist das? – Erfahren Sie mehr über den Datenschutz
Aufgrund einer neuen Richtlinie der Europäischen Union, trat am 25. Mai 2018 die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Es gibt keinen Grund zur Panik! Sie als Endverbraucher & Internetnutzer müssen nichts tun. In der neuen DSGVO stehe im Grunde viel von dem, was im Datenschutzrecht ohnehin schon vorgeschrieben war.

Zu den wichtigen Neuerungen gehört die veränderten Transparenzpflichten, die vor allem dann wirksam sind, wenn es um die Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten geht. Dazu zählen etwa Name, Adresse, Gesundheitsdaten und Kontonummern. Die Webformulare für die Eingabe persönlicher Daten müssen zur Übermittlung zwingend verschlüsselt ablaufen. Es dürfen nur Daten angefordert werden, die unmittelbar benötigt werden ­ Stichwort „Datenminimierung“. Für Werbe-Mails ist die Zustimmung der Adressaten erforderlich. In Betrieben ab zehn Mitarbeitern muss ein interner Datenschutzbeauftragter benannt werden.

Alle diese Auflagen haben wir als WISSEN Agentur Mittelstandsberatung mit allen unseren Unternehmen, Webseiten und Presseblogs bei WordPress zum 25.05.2018 umgesetzt.
Alle unsere Internetseiten und alle Daten werden nur verschlüsselt übermittelt und sind damit auch gegen Datenmissbrauch geschützt. Alle Daten, die wir von Ihnen erfasst haben, sei es über unsere Kontaktformulare oder als Leserinformation über neue Presseblogs bei WordPress haben Sie selbst eingegeben und Ihre Einwilligung dazu gegeben und per E-Mail bestätigt.

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Recht auf Auskunft und Information
Recht auf Berichtigung
Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
Recht auf Datenübertragbarkeit
Recht auf Widerspruch
Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

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Diese Datenschutzerklärung steht Ihnen auch als PDF-Dokument zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://www.wissen-agentur.de/download-datenschutzerklaerung-wissen-agentur-mittelstandsberatung-2018.pdf

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Information on the new General Data Protection Regulation (DSGVO) of the EU, which is valid since May 25, 2018. (German English)

Dear Readers of our press articles,

Your privacy has been updated. You do not have to do anything else. If you want to know more, visit our websites or our blogs at WordPress. Here you can read in detail all information about our privacy.

Data Protection Ordinance: DSGVO? – Never heard – what is it? – Learn more about privacy
On the basis of a new European Union directive, the new General Data Protection Regulation (DSGVO) entered into force on 25 May 2018. There is no need to panic! You as end user and internet user do not have to do anything. In the new DSGVO is basically much of what was already prescribed in data protection law anyway.

Among the important innovations is the changed transparency requirements, which are particularly effective when it comes to the storage and processing of personal data. These include name, address, health data and account numbers. The web forms for the input of personal data must be encrypted in order to be transmitted. Only data that is directly required may be requested, keyword „data minimization“. For advertising mails the consent of the addressees is required. In companies with more than ten employees, an internal data protection officer must be appointed.

We have implemented all of these requirements as WISSEN Agency Consulting with all our companies, websites and press blogs on WordPress on 25.05.2018.
All our web pages and all data are transmitted encrypted and protected against misuse of data. All data that we have collected from you, be it through our contact forms or as reader information on new press blogs on WordPress, you yourself have entered and given your consent to and confirmed by e-mail.

For subscribing to our press articles via WordPress, you have usually entered only your first name, name and e-mail address. This data has never been and will not be used for any other purpose, including promotional e-mail, and never has been and never will be disclosed to third parties. That will remain so in the future. Therefore we do not need confirmation or rejection from you.

Contact details that you have entered via a contact form with us have generally been deleted after the completion of all business transactions with us for digital processing.

If you no longer want to be informed by e-mail in the future, if we have published a new press article, then you can unsubscribe (or sign up) at this link: https://wissen-agentur.de/blog/wp-login.php?action=register

These rights for you as Internet users are guaranteed by the new Data Protection Regulation:
Right to confirmation
Right to information and information
Right to rectification
Right to cancellation (right to be forgotten)
Right to restriction of processing
Right to data portability
Right to object
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You can read our full privacy policy at this link: https://wissen-agentur.de/blog/?page_id=2306

This data protection declaration is also available as a PDF document for download at this link: https://www.wissen-agentur.de/download-datenschutzerklaerung-wissen-agentur-mittelstandsberatung-2018.pdf

This Privacy Policy covers all companies, activities on the Internet with all websites and press blogs of the WISSEN Agency Consulting and all related websites in particular:
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Online- eShops – kostenloser Versand – ein „Millionenbetrug“ an den eigenen Kunden?

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Die Gelddruckmaschine der Online-Internetplattformen für Online-eShop-Händler.

Der kostenlose Versand für Kunden bei Internetplattformen ist kein Segen für die Kunden, sondern eine Gelddruckmaschine für die Anbieter. Der kostenlose Versand ist nur eine Kundentäuschung. Nichts ist um sonst! – Denn keiner hat etwas zu verschenken! – Nur wer rechnet gewinnt!

Eine „clevere Erfindung“ und ein „lohnendes Geschäft“ ist der kostenlose Händler-Versand für die Online-eShop-Internetplattformen. – Der Kunde ist meist der Dumme dabei – und er merkt es nicht einmal! – Deshalb Augen auf beim Onlinekauf!

Und so funktioniert´s:
Internetplattformen bieten Ihre Dienste den Online-Händlern gegen Gebühren an. Die Gebühren berechneten sich aus dem Verkaufspreis und zwar ohne Versandkosten. Die Versandkosten wurden separat ausgewiesen und dem Kunden berechnet. Mit dem kostenlosen Versand, sind jetzt in den Verkaufspreisen die Versandgebühren enthalten.

Auf diese Versandgebühren, die im Verkaufspreis enthalten sind, bezahlt jetzt der Händler zusätzlich die Online-Gebühren, an den jeweiligen Internet-Plattform-Anbieter. Damit wird der angebotene Artikel nicht günstiger für den Kunden, sondern der Kostenfaktur für den Einkaufspreis steigt beim Händler. Mit diesem Trick haben sich die Online-eShop-Internetplattformen-Anbieter über Nacht erheblich ihre Einnahmen vergrößert. Bezahlen muss das der Händler und letztendlich jeder Kunde. Denn der Händler muss, um Geld zu verdienen, diese Kostensteigerung an alle Kunden weiter geben. Es gibt immer wieder Händler, die meinen, sie könnten mit einer geringeren Gewinnmarge überleben. Aber das stimmt nicht. Diese Händler sind nach kurzer Zeit wieder aus dem Internet verschwunden, ganz einfach deswegen, weil sie mit ihren zu billigen Produkten, nach Abzug aller Kosten, kein Geld mehr verdienen.

Das Ergebnis:
Für den Kunden – wird über den Trick der kostenlosen Versandgebühren – der Artikel insgesamt teurer. Das haben leider die Kunden nur noch nicht bemerkt.

Alternative:
Es ist besser im Internet einen Artikel mit Versandkosten zu bestellen, als beim Preisvergleich des kostenlosen Versandes. In der Regel bezahlt der Kunde beim kostenlosen Versand mehr. Der Online-Händler wird dabei mit der Einstellung auf den vorderen Plätzen, wenn er kostenlose Versandkosten anbietet nicht nur gelockt, sondern im Prinzip dazu gezwungen, sich an diesem verzerrten Preisangebot zu beteiligen.

Warum machen das die Online-Händler mit?
Die Händler werden indirekt mit der Einstellung auf den vorderen Plätzen belohnt. Das Verkaufsverhältnis ist etwa 80% zu 20% der Verkäufe auf den vorderen Plätzen der Plattformen zu dem Rest der Angebote. Noch schlimmer wird es, wenn Online-Händler größere Stückzahlen – auch bei den gleichen Bestellungen – an die gleichen Kunden verkauft. Jetzt ist jedes Mal der Kostenfaktor für den kostenlosen Versand je Artikel enthalten und der Händler bezahlt jedes Mal die höheren, Verkaufsgebühren an den Internet-Plattformanbieter. Auch Sie als Kunden bezahlen bei mehrfach Bestellungen, pro gekauften Artikel, jedes Mal die Versandkosten pro Artikel mit, obwohl Sie nur ein Paket erhalten, dass nur eine Versandgebühr kostet.

Fazit. Der Kunde ist der „Dumme“!
Was kann der einzelne Kunde dagegen tun?

Nur wer rechnet gewinnt!
Wer nur ein Stück des angebotenen Produktes kauft, bezahlt auch nur einmal die Versandgebühr. Jedoch Augen auf beim Erwerb einer größeren Menge, oder mehreren Produkten gleichzeitig beim selben Händler. Das könnte teuer werden!

Der Pflegedoktor für Ihre Haushaltsgeräte
wird auch in Zukunft ein fairer und verlässlicher Partner für Sie bleiben. Wir werden auch künftig unsere Versandkosten separat ausweisen und somit für Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit werben.

Wir verkaufen unsere Ware aus Sicherheits- und Nachweisgründen grundsätzlich als Paket. Damit erhalten Sie die Sicherheit den Verlauf Ihrer Sendung jederzeit verfolgen zu können. Sollte Ihnen der gekaufte Artikel einmal nicht zusagen oder unpassend sein, erstatten wir Ihnen – bei freier Rückgabe – die gesamten Versandkosten zuzüglich zum Kaufpreis zurück.

Deshalb Augen auf beim Kauf im Internet und Zeit ist bekanntlich Geld! Es lohnt sich immer auch mehrere Angebot genau zu vergleich.

Wir wollen mehr tun als „nur verkaufen!“ Das Ziel unserer Bemühungen ist, Ihnen im Internet ein fairer Partner zu sein.

Ihr Pflegedoktor AS Ulm
Achim Schmid, Inhaber

Kostenloser RatgeberKostenloser & wertvoller Ratgeber für die Pflege Ihrer Haushaltsgeräte!
Wissenswertes über die Pflege für eine optimale Lebensdauer Ihrer Haushaltsgeräte. Pflegen wie die Profis. Geld und Zeit sparen durch den Einsatz der richtigen Pflegemittel. Ein kostenloser und lesenswerter Ratgeber aus 25 Jahre Erfahrung der Haushaltsgeräte Schmid Dynastie in Ulm. Nutzen Sie die Erfahrung von Autor Achim Schmid. Auf 24 Seiten finden Sie wertvolle Pflegetipps für Ihre: Küche, Geschirrspüler, Waschmaschine, Glas-Keramik-Kochfeld, Backofen, Kaffeemaschine, Kühlschrank und Staubsauger. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen. >>> Mehr (Kostenloser Ratgeber herunterladen)

Logoleiste AS Ulm Der Pflegedoktor für Ihre Haushaltsgeräte

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Marketing: Mittelstand setzt online auf soziale Medien – Empfehlung Presseartikel schreiben!

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BITKOM e.V. Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. | 06.06.2012
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Studie Social Media in deutschen Unternehmen
Fast die Hälfte der Unternehmen in Deutschland (47 Prozent) nutzen Social Media, weitere 15 Prozent planen die Nutzung bereits konkret. Der Social-Media-Einsatz ist bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Großunternehmen gleich weit verbreitet – das geht aus einer Erhebung von Techconsult im Auftrag des BITKOM hervor.

Hohe Relevanz für die Wirtschaft haben beispielsweise soziale Netzwerke wie Facebook, Xing, Google+, LinkedIn und die VZ-Netzwerke. Aber auch Micro-Blog-Dienste wie Twitter oder Video-Plattformen wie YouTube sind bei den Unternehmen weit verbreitet.

Die externe Unternehmenskommunikation (Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung) ist der Treiber des Social-Media-Einsatzes in den Unternehmen: Drei Viertel der Social Media nutzenden Firmen setzen diese ein, um ihre Werbung zu unterstützen. 72 Prozent nutzen Social Media für das Marketing und 60 Prozent für die Öffentlichkeitsarbeit. In der internen Kommunikation sind Social Media weniger häufig im Einsatz: Nur 17 Prozent der Unternehmen setzen hier entsprechende Anwendungen und Dienste ein.

Für die Studie wurden 723 Firmen nach Art und Umfang ihres Social-Media-Einsatzes befragt. Die Untersuchung ist repräsentativ für Unternehmen in Deutschland. Die vollständigen Ergebnisse der Untersuchung stehen hier zum Download zur Verfügung.

Fast die Hälfte aller kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland nutzt Social Media bereits. Aktivitäten müssen aber intern professionalisiert werden.

Mit 47 Prozent setzt fast die Hälfte aller kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit bis zu 500 Mitarbeitern in Deutschland soziale Medien im Internet ein. Damit liegt die Nutzung sozialer Medien von KMU nahezu auf dem gleichen Niveau von großen Unternehmen (46 Prozent) mit mehr als 500 Mitarbeitern. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM. Grundlage der Angaben ist eine Sonderauswertung der BITKOM-Studie „Social Media in deutschen Unternehmen“, bei der 723 repräsentativ ausgewählte Unternehmen aller Branchen befragt wurden. „Die Einstiegshürden für den Social-Media-Einsatz sind niedrig“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn. „Jedes Unternehmen kann zu geringen Kosten im Social Web präsent sein.“ Dennoch besteht aus Sicht des BITKOM im Mittelstand noch erheblicher Nachholbedarf. „Kleinere Unternehmen sind organisatorisch oft unzureichend aufgestellt und schöpfen die Möglichkeiten von Social Media nicht konsequent aus“, sagte Bonn. So haben kleinere und mittlere Unternehmen seltener spezialisierte Mitarbeiter für diesen Bereich, verfügen kaum über interne Richtlinien für den Gebrauch und betreiben nur selten ein Monitoring.

Unter sozialen Medien werden Internetanwendungen verstanden, die es den Nutzern ermöglichen, sich zu vernetzen, zu kommunizieren und eigene Inhalte im Web zu verbreiten. Dazu zählen unter anderem Blogs, soziale Netzwerke wie Facebook, Xing oder Google+, Kurznachrichtendienste wie Twitter sowie Content-Plattformen zum Austausch von Videos oder Fotos wie YouTube oder Flickr. Neben Personen können in sozialen Medien auch Unternehmen oder andere Organisationen mit eigenen Profilen präsent sein. Am weitesten verbreitet ist eine Präsenz in sozialen Online-Netzwerken, in denen 86 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen vertreten sind im Vergleich zu 80 Prozent der Großen. Blogs werden von 28 Prozent der KMU und 27 Prozent der Großunternehmen genutzt. Dagegen nutzen 81 Prozent der großen Unternehmen Videoplattformen wie YouTube, aber nur 28 Prozent der KMU. „Ein Grund dafür ist, dass die Produktion von Videos zeit- und kostenintensiv ist“, sagte Bonn. Der Kurznachrichtendienst Twitter wird von der Hälfte der großen, aber nur von einem Viertel der KMU eingesetzt.

Große Unterschiede zwischen größeren und kleineren Unternehmen zeigen sich bei der Organisation des Social-Media-Einsatzes. So haben 86 Prozent der Großunternehmen eigene Mitarbeiter, die für die Steuerung der Social-Media-Aktivitäten verantwortlich sind, aber erst 41 Prozent der Mittelständler. 63 Prozent der Großen verfügt über so genannte Social Media Guidelines, die Mitarbeitern Richtlinien für die berufliche Nutzung sozialer Medien geben, während es bei den Kleinen 19 Prozent sind. Ein Social Media Monitoring betreiben 48 Prozent der großen, aber nur 10 Prozent der mittelständischen Unternehmen. Mit einem Monitoring können die Anwender beobachten, was im Internet über ihre Produkte oder Marken gesagt wird. Bonn: „Der Mittelstand muss die Organisation seiner Social-Media-Aktivitäten dringend professionalisieren, wenn er das Feld nicht den Großen überlassen will.“

Laut Umfrage sagen 28 Prozent der KMU, der personelle Aufwand für den Einsatz von sozialen Medien sei zu hoch, aber nur 15 Prozent der Großunternehmen. Für 14 Prozent der Mittelständler ist der finanzielle Aufwand generell zu groß im Vergleich zu 8 Prozent der Großen. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Nutzung sozialer Medien auch im Mittelstand nur selten am Geld scheitert“, sagte Bonn. „Der Social-Media-Einsatz bringt den Unternehmen messbare Vorteile: eine schnellere, effizientere Kommunikation, die Erreichung neuer Zielgruppen, zum Beispiel zur Gewinnung neuer Mitarbeiter, oder eine Steigerung der Markenbekanntheit.“ Kleine und mittelständische Unternehmen sollten daher den Einsatz sozialer Medien vorantreiben.

Die BITKOM-Studie „Social Media in deutschen Unternehmen“ steht im Internet zum Download bereit!

Presseberichte – PR Arbeit
Wir als WISSEN Agentur Mittelstandsberatung empfehlen neben Social Media dringend gute Presseblogs im Internet zu nutzen. Nach unseren Erfahrungen steigern Sie Ihre Zugriffszahlen auf Ihre Firmeninternetseiten regelmäßig am schnellsten und in kürzester Zeit mit Presseberichten. Diese sollten Sie regelmäßig im Internet veröffentlichen. Regelmäßig heißt, Sie schreiben mindestens pro Woche einen Pressebericht. Ideal ist es, wenn Sie in der Lage sind täglich einen Pressbericht zu schreiben. Hierfür empfehlen wir die Internetplattform von WordPress. Nachfolgend sehen Sie eine Internetstatistik aus unseren Presseblogbesuchern nur im Monat Mai 2012, die insgesamt allein über die Presseberichte 68.643 Zugriffe im Internet erbrachten.

Nachfolgend die direkten Links zu unseren erfolgreichsten Internetseiten:
http://50-erfolgsgrundlagen.de/blog/
http://ichthys-consulting.de/blog/
http://oeko-architektenhaus.de/blog/
http://rettung-fuer-deutschland.de/blog/
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