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Riskieren – seid mutig und stark!

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Zwei Samen lagen Seite an Seite in der fruchtbaren Frühlingserde.
Der erste Samen sagte: „Ich will wachsen! Ich will meine Wurzeln tief in die Erde unter mir aussenden und meine Sprossen durch die Erdkruste über mir stoßen. Ich will meine zarten Knospen entfalten wie Banner, um die Ankunft des Frühlings zu verkünden. Ich will die Wärme der Sonne auf meinem Gesicht und den Segen des Morgentaus auf meinen Blütenblättern spüren!“

Und so wuchs er.
Der zweite Samen sagte: „Ich habe Angst. Wenn ich meine Wurzeln in den Boden unter mit aussende, weiß ich nicht, was mir im Dunkeln begegnet. Wenn ich mir meinen Weg durch die harte Erde über mir bahne, könnte ich meine empfindlichen Sprossen verletzen. Was ist, wenn ich meine Knospen sich öffnen lasse, und eine Schnecke versucht, sie zu fressen? Und wenn ich meine Blüten öffne, könnte ein kleines Kind mich aus dem Boden reißen. Nein, es ist viel besser für mich, zu warten, bis es sicher ist.“

Und so wartete er.
Eine Hofhenne, die im Boden des ersten Frühlings nach Futter umherscharrte, fand den wartenden Samen und fraß ihn prompt.

Moral von der Geschichte:
Jene von uns, die sich weigern, etwas zu riskieren und zu wachsen, werden vom Leben verschlungen. (Quelle: Jack Canfield, Mark Victor Hansen – „Hühnersuppe für die Seele“ – Goldmann Verlag)

Mut ist auch ein Gebot Gottes
Das gilt sowohl im Privatleben als auch für das Geschäftsleben. Ohne Mut und Risiko kann zum Beispiel kein Unternehmen gegründet werden. Mut und Risikobereitschaft ist eine Grundvoraussetzung für Unternehmer und Führungskräfte.

Schon Gottes Wort in der Bibel, im Alten Testament sagt in Josua 1,9: „Siehe, ich habe dir geboten, daß du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein GOTT, ist mit dir in allem, was du tun wirst.“ Im Neuen Testament der Bibel steht unter anderem in 1. Korinther 16,13: „Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark!“

Lesen Sie dazu: Vom MINUS zum PLUS

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Wenn Sie dumm werden wollen, rauchen Sie ruhig weiter!

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Irgendwann, spätestens ab Ihrem 60. Lebensjahr, klappt das schon. Bei Kettenrauchern auch schon Jahrzehnte früher. Vielleicht lernt ihr Kind nur schlecht, weil es öffentlich oder heimlich raucht. Werden Sie zu einem Vorbild, in dem Sie nicht rauchen.

Rauchen ist schädlich und schadet Ihrem Gehirn!
Rauchen: So dramatisch sind die Folgen!!!

Dass Rauchen der Lunge schadet, weiß jeder. Die Folgen für andere Organe kennen dagegen viele nicht. Wussten Sie zum Beispiel, dass bei Rauchern Wunden schlechter heilen und das Risiko für Krebs im Mund- und Rachenraum drastisch erhöht ist? Oder dass Raucher häufiger Potenzstörungen haben?

Rauchen mindert die geistige Leistungsfähigkeit und schädigt das Gehirn
Nicht zuletzt schadet Rauchen auch dem Gehirn: Wer regelmäßig qualmt, zeigt mit fortgeschrittenem Alter weniger geistige Leistungsfähigkeit. Das belegt eine Studie des staatlichen Gesundheitsinstituts in Frankreich (INSERM). Das Institut befragte zwischen 1985 und 1988 britische Beamte zwischen 35 und 55 Jahren über ihren Lebensstil und tägliche Gewohnheiten. 1997 bis 1999 wurden die Probanden erneut befragt. Einige von ihnen nahmen auch an Intelligenztests teil. Die Raucher schnitten viel schlechter bei den Tests ab als die Nichtraucher.

Beim Rauchen werden tausende giftige Stoffe in den Körper geschleust.
Das hat schädliche Auswirkungen auf nahezu alle Organe. Die Grafik zeigt, mit den nachfolgenden Texten, die dramatischen Folgen von langjährigem Rauchen.

Blutgefäße
Bei Rauchern verkalken die Gefäße besonders früh (Arteriosklerose). Das hat Auswirkungen auf den ganzen Körper. Das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall ist drastisch erhöht.

Haut
Die Haut wird bei regelmäßigen Rauchern schlechter durchblutet. Sie altert schneller und bildet Falten.

Beine
Die Gefäßverkalkung macht sich auch in den Beinen bemerkbar. Wenn sich die Gefäße in den Beinen verschließen, kommt es zum Raucherbein. Wunden heilen schlechter, weil das Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Im Extremfall droht die Amputation.

Lunge
Die Atemwege leiden besonders stark unter dem Qualm. Die Flimmerhärchen in der Lunge werden zerstört, die Bronchien verengen sich. Viele Langzeitraucher bekommen COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) oder sogar Lungenkrebs.

Mund Rachen Kehlkopf
Die giftigen Stoffe aus dem Tabakrauch schädigen die Mundschleimhaut. Wunden heilen langsamer und das Risiko für Krebs im Mund- und Rachenraum steigt drastisch.

Geschlechtsorgane
Der schlechte Zustand der Gefäße bei langjährigen Rauchern führt bei Männern zu Potenzstörungen bis hin zur Impotenz.

Zähne
Da Rauchen die Mundschleimhaut schädigt, kommt es häufig zu Zahnfleischentzündungen (Parodontitis)

Was viele nicht wissen: Neben Lungenkrebs können Raucher auch von vielen anderen Krankheiten betroffen sein. >>> zum PDF-Download

Jeder zweite Raucher wird Lungenkrank
Am dramatischsten sind die Folgen des Rauchens für die Lunge. Der Teer im Tabak verklebt die Flimmerhärchen, sodass diese ihre Funktion nicht mehr richtig erfüllen können. Es kommt zunächst zu einer chronischen Bronchitis – dem Raucherhusten. Wer über Jahre hinweg raucht, zerstört die Lunge dauerhaft. Die Bronchien verengen sich und produzieren vermehrt Schleim – die so genannte COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) raubt Betroffenen den Atem. Etwa jeder zehnte langjährige Raucher bekommt Lungenkrebs.

Krebsgefahr nicht nur für die Lunge
Nicht nur Lungenkrebs kommt bei Rauchern häufiger vor als bei Nichtrauchern. Alle Körperteile, die mit dem Rauch direkt in Kontakt kommen, werden massiv geschädigt und entwickeln leichter Tumore. So ist das Risiko, Mund-, Rachen- oder Kehlkopfkrebs zu bekommen, bei Rauchern drastisch erhört. Zudem heilen Wunden im Mund- und Rachenraum schlechter, auch Parodontitis ist bei Rauchern sehr verbreitet.

Raucher sterben früher
Forscher beweisen immer wieder, dass Rauchen die Lebenszeit deutlich verkürzt.

Die Techniker Krankenkasse rechnete es vor: Jede Zigarette kostet einen starke Raucher 29 Minuten Lebenszeit. Die meisten vorzeitigen Todesfälle gehen auf das Konto von Herz-Kreislauf-Krankheiten. Da der blaue Dunst die Blutgefäße massiv schädigt, treten Schlaganfall oder Herzinfarkt bei Rauchern häufiger und früher auf als bei Nichtrauchern. Laut einer kanadischen Studie trifft Raucher der Schlaganfall im Durchschnitt im Alter von 58 Jahren. Bei den Nichtrauchern lag das Durchschnittsalter zum Zeitpunkt des Schlaganfalls bei 67 Jahren.

Wenn Sie dumm werden wollen, rauchen Sie ruhig weiter.
Viele Menschen sagen das stimmt nicht, obwohl es wissenschaftlich durch Langzeitstudie erwiesen ist, dass Rauchen dumm macht und Nikotin ein Gift ist, das Gehirnzellen abtötet. Sie führen als Beweis den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt als Kettenraucher an. Aber das Problem bleibt trotzdem immer gleich!!! – Was hätte Helmut Schmidt als Bundeskanzler und geistig in seinem Leben tatsächlich erreichen können, wenn er nicht geraucht hätte. Dumm und Rauchen = Strohdumm. Sehr intelligent und Rauchen = weniger intelligent oder normal intelligent. Das Ergebnis ist immer Relativ zu sehen von der Ausgangslage. Es stimmt trotzdem: Rauchen macht dumm!!!! Klick = Kostenlose PDF-Downloads


Rauchen tötet Frauen schneller als Männer! Wollen Sie an Lungenkrebs erkranken, dann rauchen Sie ruhig weiter! Das Statistische Bundesamt hat die Folgen des Rauchens nach Geschlechtern berechnet – und Erschreckendes herausgefunden: Die Zahl der Frauen, die durch typische Raucherkrebsarten umkommen, ist seit 2002 dramatisch gestiegen. Ein Grund: Der Tabakkonsum schadet Frauen mehr als Männern. Rauchen ist, so könnte man meinen, auf dem Rückzug – zumindest in westlichen Ländern. In Kneipen, in öffentlichen Gebäuden und an Arbeitsplätzen ist es meist verboten, die Werbung aus diversen Medien verbannt, unter Jugendlichen gilt es inzwischen als uncool. Doch was das Statistische Bundesamt jetzt berechnet hat, zeichnet ein anderes Bild – zumindest, was Raucherinnen in Deutschland betrifft. Demnach schadet Rauchen Frauen deutlich mehr als Männern. Wenn sie an Lungenkrebs oder anderen Atemwegstumoren erkranken, verlieren Frauen deutlich mehr Lebensjahre, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden anlässlich des Weltnichtrauchertags berichtet. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Die WISSEN Agentur Mittelstandsberatung Uwe Melzer rät deshalb allen Menschen vom Rauchen ab. Wann hören Sie auf? Wann sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder nicht rauchen?

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Was ist ein freier Mensch!

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Ein freier Mensch = Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.

Ich habe ein Recht darauf, aus meinem Rahmen zu fallen – wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolgen haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein zu führen.

Lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges, als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.

Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn wir sagen, ich bin ein freier Mensch. (Dr. med. Albert Schweitzer).

Bibel, NT, 2. Korinther 3,17: Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

Bibel, AT, Jesaja 40,31: Aber die auf den HERRN (GOTT) harren (warten, vertrauen), kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!

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