Schlagwort-Archiv: Geschichte

Die Geschichte von der weisen Frau und dem wertvollen Stein!

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Ein besonderes Geschenk

Eine weise Frau reiste durch die Berge. Eines Tages fand sie dort in einem Bachlauf einen sehr, sehr wertvollen Stein.

Am nächsten Tag traf sie einen Wanderer. Der Mann war hungrig und die weise Frau öffnete ihre Tasche, um mit ihm ihr Brot zu teilen. Da sah der Wanderer den wundervollen Stein in ihrer Tasche. „Gib mir den Stein“, sagte er.

Die Frau reichte dem Mann ohne jedes Zögern den Stein. Der machte sich schnell davon, denn ihm war klar, dass der Stein sehr, sehr wertvoll war und dass er nun den Rest seines Lebens sorgenfrei verbringen konnte.

Einige Tage später kam der Mann jedoch zurück zu der weisen Frau und gab ihr den Stein wieder.

„Ich habe nachgedacht“, sagte er. „Ich weiß, wie wertvoll dieser Stein ist. Und ich gebe ihn dir zurück. Das tue ich in der Hoffnung, dass du mir etwas viel Wertvolleres dafür schenken kannst!“

„Bitte gib mir etwas davon, was es dir möglich machte, mir diesen Stein zu schenken.“
(Quelle: www.ras-training.de)

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Riskieren – seid mutig und stark!

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Zwei Samen lagen Seite an Seite in der fruchtbaren Frühlingserde.
Der erste Samen sagte: „Ich will wachsen! Ich will meine Wurzeln tief in die Erde unter mir aussenden und meine Sprossen durch die Erdkruste über mir stoßen. Ich will meine zarten Knospen entfalten wie Banner, um die Ankunft des Frühlings zu verkünden. Ich will die Wärme der Sonne auf meinem Gesicht und den Segen des Morgentaus auf meinen Blütenblättern spüren!“

Und so wuchs er.
Der zweite Samen sagte: „Ich habe Angst. Wenn ich meine Wurzeln in den Boden unter mit aussende, weiß ich nicht, was mir im Dunkeln begegnet. Wenn ich mir meinen Weg durch die harte Erde über mir bahne, könnte ich meine empfindlichen Sprossen verletzen. Was ist, wenn ich meine Knospen sich öffnen lasse, und eine Schnecke versucht, sie zu fressen? Und wenn ich meine Blüten öffne, könnte ein kleines Kind mich aus dem Boden reißen. Nein, es ist viel besser für mich, zu warten, bis es sicher ist.“

Und so wartete er.
Eine Hofhenne, die im Boden des ersten Frühlings nach Futter umherscharrte, fand den wartenden Samen und fraß ihn prompt.

Moral von der Geschichte:
Jene von uns, die sich weigern, etwas zu riskieren und zu wachsen, werden vom Leben verschlungen. (Quelle: Jack Canfield, Mark Victor Hansen – „Hühnersuppe für die Seele“ – Goldmann Verlag)

Mut ist auch ein Gebot Gottes
Das gilt sowohl im Privatleben als auch für das Geschäftsleben. Ohne Mut und Risiko kann zum Beispiel kein Unternehmen gegründet werden. Mut und Risikobereitschaft ist eine Grundvoraussetzung für Unternehmer und Führungskräfte.

Schon Gottes Wort in der Bibel, im Alten Testament sagt in Josua 1,9: „Siehe, ich habe dir geboten, daß du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein GOTT, ist mit dir in allem, was du tun wirst.“ Im Neuen Testament der Bibel steht unter anderem in 1. Korinther 16,13: „Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark!“

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Die Geschichte vom Indianer und der Grille – oder auf was wir achten!

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Ein Indianer besuchte einen weißen Mann. In einer Stadt zu sein, mit all dem Lärm, den Autos und den vielen Menschen – all dies war ganz neuartig und auch verwirrend für ihn.

Die beiden Männer gingen die Straße entlang, als plötzlich der Indianer seinem Freund auf die Schulter tippte und ruhig sagte: „Hörst du auch, was ich höre?“ Der Freund horchte und sagte: „Alles, was ich höre, ist das Hupen der Autos und das Rattern der Omnibusse.“

„Ich höre ganz in der Nähe eine Grille zirpen.“

„Du musst dich täuschen; hier gibt es keine Grillen. Und selbst, wenn es eine gäbe, würde man ihr Zirpen beim Lärm nicht hören.

“Der Indianer ging ein paar Schritte und blieb vor einer Hauswand stehen. Wilder Wein rankte an der Mauer. Er schob die Blätter auseinander –und da saß tatsächlich eine Grille.

Der Weiße sagte: „Indianer können eben viel besser hören als Weiße.“
Der Indianer erwiderte: „Da täuschst du dich. Ich will es dir beweisen.“

Er warf ein 50-Cent-Stück auf das Pflaster. Es klimperte auf dem Asphalt, und Leute, die mehrere Meter entfernt gingen, wurden auf das Geräusch aufmerksam und sahen sich um.

„Siehst du“, sagte der Indianer, „das Geräusch, welches das Geldstück gemacht hat, war nicht lauter als das der Grille. Und doch hörten es viele der weißen Männer. Der Grund liegt darin, dass wir alle stets das gut hören, worauf wir zu achten gewohnt sind.“

Quelle: Ein Beitrag aus dem Buch „Wege entdecken“. Quelle: Joachim Feige, Renate Spennhoff (Hg.): Wege entdecken, Biblische Texte, Gebete und Betrachtungen, Neukirchen-Vluyn 1990, 4. Auflage, S. 146

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Vision- Ziel – erreichen – Die Geschichte von der Schnecke und dem Mistkäfer

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Lassen Sie sich nicht von Ihren Visionen und Zielen abbringen.
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Es war einmal eine Schnecke, die ganz gemütlich durch die Natur kroch, bis sie bei einem Kirschbaum ankam. Diesen wollte sie hinaufklettern. Während die Schnecke begann, Millimeter für Millimeter an diesem Baum hochzukriechen, hörte sie von oben eine Stimme, die rief: „Hey, du lahme Schnecke. Nimmst du dir da nicht ein bisschen viel vor? Wer hoch hinaus möchte, der fällt meist tief. Lass es sein, du bist nur eine Schnecke, das schaffst du nie!“

Die Schnecke sah hoch oben im Baum einen Mistkäfer sitzen, der mit aller Kraft versuchte, die Schnecke von ihrem Vorhaben abzubringen. Die Schnecke aber war fest entschlossen, ihr Ziel zu erreichen und antwortete: „Du kannst sagen was du willst, ich schaffe das. Ich erreiche mein Ziel – ganz gleich, wie schwer es auch wird!“

„Niemals, gib auf. Du bist zu schwach, das kannst du nie. Warum machst du dir das Leben so schwer? Finde dich damit ab, dass du für solche Aktionen einfach nicht geschaffen bist!“ – rief der Mistkäfer.

„Merkst du eigentlich nicht, dass du nur Blödsinn redest? Wie du siehst, beeindruckt mich dein Geschwätz in keinster Weise. Also lass mich in Ruhe. Du kannst mich nicht davon abhalten, durchzuhalten!“ – so die Schnecke. Der Mistkäfer überlegte, wie er die Schnecke aufhalten könnte. Er grübelte, und versuchte krampfhaft, einen Weg zu finden, die Schnecke zur Aufgabe zu bewegen. Nach einiger Zeit wandte er sich wieder der Schnecke zu und sagte: „Hey, was bringt dir denn all die Anstrengung, hast du nicht geschnallt, dass noch nicht einmal Kirschen am Baum sind?“

Der Mistkäfer war ganz stolz auf seine tolle Argumentation, bis er die Schnecke hörte: „Du hast recht, im Moment sind keine Kirschen am Baum, doch bis ich oben angekommen bin, sind wieder welche da!“

Eine schöne ermutigende Geschichte, oder? Jeder von uns begegnet Mistkäfern in seinem Leben, die versuchen, uns von unseren Träumen, von unseren Zielen abzubringen. Lassen Sie diese Mistkäfer Mistkäfer sein und hören Sie nicht auf sie.

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50 Erfolgsgrundlagen für Unternehmer und Führungskräfte!

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50 biblische Grundlagen im Geschäftsleben
Visionen * Ziele * Träume * Glauben

Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern!

Vorwort: Autor Uwe Melzer, Inhaber der WISSEN Agentur Mittelstandsberatung – Buch eBook ePUB.

In über 30 Berufsjahren versuchte ich mit verschiedenen Methoden erfolgreich zu werden. Mit eigenem Willen, eigener Kraft, viel Zeit, Überstunden und Erfolg um jeden Preis, auch auf Kosten von Anderen, brachte ich es tatsächlich bis 1979 zu meiner ersten Führungsposition in einem EDV-Rechenzentrum. Damals war ich 29 Jahre alt (1979) und verdiente als junger Mann relativ gutes Geld. Aber ich war nicht glücklich und hatte keinen Frieden in meiner Familie. Als ich mich, durch meinen Stolz und Überheblichkeit, in den Ruin und persönlichen Zerbruch geführt hatte, wurde mir klar, dass es noch andere Möglichkeiten geben muss, im Geschäftsleben erfolgreich zu sein. In dieser Zeit wurde ich Christ und begann die Bibel zu lesen.

Beruflich war ich als kaufm. Leiter der EDV, Marketing und des Vertriebes in einer christlichen Unternehmensberatung tätig. Wir nahmen Gottes Wort die Bibel sehr ernst und begannen, biblische Prinzipien im geschäftlichen Alltag umzusetzen. Im ersten Jahr hatten wir ca. 200 Seminarteilnehmer und einen Umsatz von ca. 1 Million DM. Nach 3 Jahren waren es insgesamt ca. 3.500 Seminarteilnehmer mit einem Umsatz von über 4 Millionen DM, einschließlich Beratungsaufträgen bei einer hervorragenden Rendite.

Bei allen meinen nachfolgenden Führungspositionen in unterschiedlichen Konzernen machte ich immer wieder die gleiche Erfahrung: Die Anwendung von biblischen Prinzipien brachte immer überdurchschnittlich gute Ergebnisse, und das bei einem geringeren Aufwand wie vorher und mit Ruhe und Gelassenheit.

Dies hat mich in den letzten 15 Jahren dazu bewogen, wichtige unternehmerische Erkenntnisse mit dem Wort Gottes in der Bibel zu vergleichen und zu fragen: «was sagt die Bibel dazu?» Ich selbst war erstaunt, wie viele parallelen die Bibel zu guten Management-Lehren aufweist.

Heute bin ich so weit zu behaupten, dass die Bibel das beste Managerhandbuch der Welt ist.

Die Menschheit hat sich in 7.000 Jahren biblischer Geschichte nicht geändert. Der Mensch ist immer noch gleich geblieben. Er irrt von Gottes Geboten ab und erntet dadurch nur Chaos und Untergang. Die meisten Völker sind nur an ihrer eigenen Unmoral zerbrochen. Jüngstes Beispiel ist der Kommunismus und der Völkermord, mitten in Europa, im ehemaligen Jugoslawien. Die Bibel im alten Testament beschreibt am Beispiel des Volkes Israel sehr exakt was passiert, wenn die Menschen Gottes Wort ernst nehmen, oder wenn Sie Gott verachten. Weltweit gesehen, geht es den Ländern dort wirtschaftlich am besten, wo das Christentum einen festen Bestandteil in der Gesellschaft hat.

Gott schreibt am Anfang der Bibel, dass er das Weltall, die Erde und den Menschen geschaffen hat zu seinem Ebenbild und wir ein Abbild Gottes sind. Nur unser Geist, den wir von Gott haben, unterscheidet uns von den Tieren, auch den Affen. Die Evolutionstheorie ist heute nicht mehr haltbar und es werden auch in Zukunft keine Beweise gefunden werden, dass z.B. der Mensch vom Affen abstammen soll. Wenn sie auch nur ganz wage die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es den Gott, den die Bibel beschreibt tatsächlich geben könnte, dann lohnt es sich sicher zu prüfen, ob göttliche Prinzipien nicht besser sind als unsere.

Die nachfolgenden Zitate aus der Bibel stellen nur einen kleinen Auszug dar, was Gott der Menschheit zu geben hat. Prüfen Sie einfach selbst. Wenn Sie nur jeden Monat ein Prinzip aus den 50 folgenden biblischen Grundlagen umsetzen, dann haben Sie in nur einem Jahr eine völlig neue tragbare Basis für Ihr Unternehmen oder Ihre Position als Führungskraft geschaffen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und Gottes Segen.

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