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Umweltfreundlich Auto fahren ohne Schadstoffe: Mit 8 Gramm Thorium ohne tanken 100 Jahre fahren!

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Autor: Jan Walter

Die amerikanische Firma Laser Power Systems (LPS) aus Connecticut entwickelt eine neue Antriebsmethode für Fahrzeuge unter Verwendung eines der dichtesten Materialien der Natur: Thorium. Dies geht aus einem Bericht von Industry Tap hervor. Die Firma experimentiert mit kleinen Thorium-Blocks. Die abgegebene Hitze des Materials wird für einen Laser genutzt, der Wasser erhitzt und mit dem Wasserdampf eine Mini-Turbine versorgt. Die Turbine erzeugt wiederum den elektrischen Strom, mit dem das Fahrzeug angetrieben wird. Der Antrieb erzeugt dabei keinerlei Schadstoff-Emissionen.

Thorium – die vergessene Alternative
Flüssigfluorid-Thorium-Reaktoren: Was zuerst arg chemisch und gefährlich klingt, ist in Wirklichkeit ein revolutionäres Reaktorkonzept, das ich im Folgenden etwas genauer vorstellen möchte. Thorium-Reaktoren verwenden als Brennstoff nicht Uran, sondern Thorium. Dieses Element ist in der Erdkruste rund drei Mal häufiger als Uran, so dass auch bei einem flächendeckenden, weltweiten Einsatz die Vorräte für Jahrhunderte gesichert wären. Zudem ist es in der natürlich vorkommenden Form praktisch nicht radioaktiv (im Gegensatz zum Uran, das in den natürlich vorkommenden Erzen wie Pechblende radioaktiv ist), die Halbwertszeit des einzigen, natürlich vorkommenden Isotops Thorium-232 beträgt über 14 Milliarden Jahre. Um dieses Isotop des Thoriums überhaupt erst spaltbar zu machen, muss es mit Neutronen beschossen werden – dann wandelt es sich in Thorium-233 um, das wiederum in wenigen Minuten zu Proactinium-233 zerfällt. Dieses muss nun von einem weiteren Neutroneneinfang geschützt werden, so dass es – in rund 27 Tagen – zu Uran-233 zerfallen kann.



Dieselskandal – Lösung für die Schadstoffbelastung von Innenstädten! Bereits mit Presseartikel vom 06.10.2015 haben wir auf die Probleme mit dem Diesel hingewiesen. Die Luftverunreinigung in den Städten wird nicht reduziert werden können. Hier ist der Lösungsvorschlag für saubere Innenstädte: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Uran-233 wiederum ist ein hervorragender Kernreaktor-Brennstoff, mit dem sich eine Kettenreaktion aufrecht erhalten lässt: unter Neutronenaufnahme setzt Uran-233 weitere Neutronen frei, die weiteres Uran-233 zur Spaltung anregen – und nebenbei weiteres Thorium-232 zu Thorium-233 umwandeln, womit sich der Kreislauf schließt. Die Spaltprodukte von Uran-233 sind wesentlich kurzlebiger: Der radioaktive Abfall würde bereits nach rund 300 Jahren nicht mehr gefährlich strahlen. Längerlebige radioaktive Nuklide werden nur in sehr geringen Mengen produziert. Zudem ist die totale Menge an radioaktiven Abfällen pro nutzbare Energie um etwa den Faktor 1000 kleiner. Dies liegt vor allem daran, weil rund 98% des Brennstoffs auch tatsächlich verbrannt wird, im Gegensatz zu Uran-Brennstoffen, wo die Brennstäbe nach rund 2-5% Verbrennung (je nach dem, ob aufbereitet wird oder nicht) als Abfälle entsorgt werden müssen.

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Warum wurde nicht schon früher auf Thorium gesetzt?
Das Positive ist, dass diverse Länder wie Norwegen, China und Indien endlich damit anfangen Thorium-Reaktoren zu bauen. Die Technologie wurde in den USA bereits in den 60er Jahren erforscht. Da sie aber keinen Plutoniumabfall produziert, wurde sie sehr rasch wieder fallen gelassen. Der militärisch-industrielle Komplex, der mitunter auch den Energiemarkt kontrolliert, brauchte das Plutonium um seine A-Bomben zu bauen. Aus diesem Grund wurde das hocheffiziente und umweltfreundliche Thorium zu Gunsten des Urans fallengelassen. Traurig aber wahr …

Thorium ist darüber hinaus ziemlich günstig. Um den ganzen Strom aus den Schweizer Kernkraftwerken durch Thorium-Reaktoren zu ersetzen, wären pro Jahr etwa drei Tonnen Thorium nötig. Bei einem Weltmarktpreis von 60 Dollar pro Kilogramm könnte damit mit rund 200’000 Franken die Schweiz für ein Jahr versorgt werden. Uran ist im Gegensatz dazu rund fünfmal teurer (zudem braucht die Erzeugung der gleichen Menge Strom mehr Uran, wegen der geringeren Umwandlungseffizienz), Tendenz steigend.

Fazit:
Thorium ist im Gegensatz zu Uran sauber, effizient und billig. Es ist zu gut um in unserem System marktfähig zu werden. Dennoch argumentieren immer noch viele Menschen damit, dass wir Fortschritt und Wohlstand unserem System verdanken würden. Dieses naive Argument wird am Beispiel des Thoriums widerlegt. Unser System ist weder an den Menschen noch an deren Komfort und Wohlstand interessiert. In einem anderen System, wie der ressource-based Economy, gäbe es kein Welthungerproblem und sehr wahrscheinlich auch keine Ressourcenkriege.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch darauf hinweisen, dass es noch andere hocheffiziente und saubere Energiequellen gibt, die uns von der Elite bis heute vorenthalten werden. Es könnte sein, daß Knappheit und Mangel künstlich erzeugt werden, um uns auf „Trab“ zu halten. – Quelle:Legitim.ch


Seit mehr als 20 Jahren existiert das Wasserstoffauto und keiner durfte es bauen! Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos). Die Menschheit wird von den Illuminati-Bankern, die das Öl-Kartell kontrollieren, als Geisel gehalten.“ Die Nummer Eins, um die [Illuminati Agenda] zu zerstreuen, ist eine alternative Energiequelle einzubringen.” Über wasserbetriebene Autos gab es bislang nur spärliche Medienberichte. In manchen Fällen wurden die Erfinder eingeschüchtert, damit sie ihre Arbeit einstellen, oder sie wurden ermordet. Im Folgenden finden Sie eine Liste der Männer und Firmen, die wasserbetriebene Autos & Motorräder erfunden haben. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Elektroautos umweltschädlicher als Benziner – Toyota liefert serienreife Zukunftstechnologie – Wasserstoff & Brennstoffzelle kombiniert! Das reine Elektroauto (ohne Hybrid) ist insgesamt ein Irrweg! Wasserstoffantrieb ist der Weg für eine saubere und sichere Mobilität der nächsten 100 Jahre, dessen Antrieb nur Wasserdampf ausstößt. Denn seine Brennstoffzellentechnologie wandelt Wasserstoff in elektrische Energie für den Motor um. Diese Technologie gibt es heute schon in Großserie bei Toyota. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

VW Diesel Skandal – Weshalb ich noch nie ein Auto mit Dieselmotor gekauft habe und auch nie kaufen werde! Der jetzige Abgasskandal von VW, der nichts Anderes ist als ein krimineller Betrug, ist dafür nicht der Anlass, sondern eine Bestätigung, dass meine Haltung richtig war und ist. Denn Dieselmotoren, sind unabhängig von den Feinstaubwerten, denn nur diese werde gefiltert, giftig und vor allem Krebserregend. Hinzu kommt noch, dass ein Dieselmotor beim Fahren wesentlich lauter ist als ein Benzinmotor. Es gibt Alternativen …. vollständigen Presseartikel bei WordPress lesen

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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LEXUS LC 500 Sportcoupe – ALLES außer gewöhnlich – Erster Fahrbericht – 477 PS, 270 km/h

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Der neue Lexus LC ist ein großer Wurf in der Kategorie der Gran Turismo – eigenwillig, luxuriös und schnell.

Die WISSEN Agentur Mittelstandsberatung ist ein Fan von qualitativ hochwertigen Produkten. Deshalb empfehlen wir von Zeit zu Zeit auch außergewöhnlich gute Produkte per Presseartikel, die nichts mit unserem eigenen Angebot zu tun haben. Heute haben wir uns für ein Automobil des Premium Herstellers LEXUS, der Edeltocher von Toyota entschieden, auch wenn es kein deutsches Produkt ist.

Die Japaner», sagt mir ein Kenner von Land und Leuten, «machen keine halben Sachen. Bevor sie ein Auto für die Produktion freigeben, muss alles sitzen.» Der Satz hallt nach, als ich im Zuge der ersten Fahrtests, die Lexus für sein neues Coupé für die Weltpresse in Andalusien veranstaltet hat, in einem LEXUS LC Platz nehme. Dieses Auto will sich so gar nicht in die europäischen Designlinien einpassen, die zwar oft gefällig aussehen, aber selten außergewöhnlich. Ganz anders der Lexus LC, angefangen beim mächtigen, aggressiven Kühlergrill über die weit hinuntergezogenen Frontblinker, die versenkbaren Türgriffe, die weit ausgestellten hinteren Radkästen und schließlich das kantige Heck mit den dreidimensional wirkenden Leuchten, die auch nach innen dreidimensional scheinen. Ein optischer Trick, der mit Spiegeln erreicht wird.

Mit ebenso viel Liebe zum Detail ist der Innenraum gestaltet.
Auf den Fahrer fokussiert zur einen Seite, großzügig bemessen für den Beifahrer. Der Ring um den zentralen Drehzahlmesser lässt sich mechanisch verschieben, so dass Platz frei wird für das sich vergrößernde Display im Hintergrund. Mit viel Leder, Alcantara und anderen hochwertigen Materialien ist das Auto handwerklich überzeugend gestaltet. Die Japaner, so lerne ich, sagen „takumi“ dazu.

Es gibt den neuen Lexus ab Juni 2017 in zwei Varianten:
Als LC 500 mit V8-Saugmotor oder als Hybridmodell mit V6-Benziner und zwei Elektromotoren. Letzteres ist in jeder Hinsicht auf der Höhe der Zeit, der 5-Liter-Benzinmotor hingegen ist fast schon ein Anachronismus. Während die europäischen Premiumhersteller auf Turbo- oder Kompressor-Zwangsbeatmung setzen und der neue Mercedes-AMG E 63 sogar mit Zylinderabschaltung ausgerüstet ist, baut Lexus einen klassischen, grosshubigen Saugmotor, der wunderbar klingt, ausreichend Kraft entwickelt, ohne dabei völlig überdimensioniert zu wirken, und an ein neuentwickeltes Getriebe mit zehn Gängen gekoppelt ist.

Fenster zur Zukunft
Auf der Strasse entfaltet sich die Kraft des V8 von Lexus elegant, aber nicht explosionsartig. Lenkung und Fahrwerk sind präzise und ausgewogen, letztlich aber immer komfortabel. Der LC ist ein Gran Turismo für lange, sportliche Reisen – kein reinrassiger Sportwagen. Das Schalten durch die zehn Gänge geht blitzschnell und ohne Zugkraftunterbrechung wie bei einem Doppelkupplungsgetriebe.

Selbst auf der Rennstrecke hält sich der LC durch seine ausgezeichnete Balance, den tiefen Schwerpunkt und die steife Chassis-Konstruktion gut. «Dynamik und Eleganz» wolle man mit diesem Auto ausdrücken, heißt es bei Lexus. Und gleichzeitig ist der LC ein Fenster, durch das man die Zukunft der Marke erkennen kann. (Autor: David Schnapp)

Lexus LC 500
Leistung: 477 PS/351 kW
Hubraum: 4969 ccm
Höchstgeschwindigkeit: 270 km/h
Preis: ca.98.000 €

LEXUS LC 500
Das Lexus Flaggschiff: Entdecken Sie außergewöhnliche Leistung, perfektes Handling und vollendeten Fahrkomfort im LC 500.
> 5,0-Liter-V8-Motor
> Weltweit erstes 10-Gang-Direktschaltautomatikgetriebe
> 477 PS und 527 Nm
> 0-100 km/h in unter 4,5 Sekunden

LEXUS LC 500h
Entdecken Sie das weltweit erste Mehrstufen-Hybridgetriebe im LC 500h mit atemberaubender Leistung, direktem Ansprechverhalten und Effizienz ohne Kompromisse.
> 3,5-Liter-V6-Benzinmotor
> Weltweit erstes 10-Gang-Mehrstufen-Hybridgetriebe
> Leistungsstarker Elektromotor mit Lithium-Ionen-Akkupack
> 0-100 km/h in unter 4,5 Sekunden

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VW Diesel Skandal – Weshalb ich noch nie ein Auto mit Dieselmotor gekauft habe und auch nie kaufen werde!

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Der jetzige Abgasskandal von VW, der nichts Anderes ist als ein krimineller Betrug, ist dafür nicht der Anlass, sondern eine Bestätigung, dass meine Haltung richtig war und ist.

Denn Dieselmotoren, sind unabhängig von den Feinstaubwerten, denn nur diese werde gefiltert, giftig und vor allem Krebserregend. Diese Krebspartikel werden von keinem Dieselfilter erfasst, geschweige den gereinigt oder aus der Luft gefiltert. Sie kommen ungehindert in unsere Umwelt.

Dazu kommt ein hohes Motorgewicht mit einer starken Belastung und härteren Federn auf der Vorderachse, Das sorgt für eine schlechte Gewichtsverteilung und nicht optimale Fahreigenschaften. Zum Beispiel beim starken Bremsen in einer Kurve schiebt der schwere Dieselmotor das Auto einfach geradeaus über den Kurvenaussenrand. Schwere Unfälle können die Folge sein.

Ein moderner Benzinmotor dagegen hat in der Regel einen wesentlich leichteren Alumotorenblock. Damit lässt sich eine Gewichtsverteilung von 50 % zu 50 % auf die Vorderachse und Hinterachse erreichen. Das Fahrverhalten ist wesentlich ausgeglichener. Ein sportliches Fahren mit geringem Risiko ist möglich.

Hinzu kommt noch, dass ein Dieselmotor beim Fahren wesentlich lauter ist als ein Benzinmotor. Vom Kaltstartnageln des Dieselmotors ganz zu schweigen.

Es gibt Alternativen
Weltmarktführer bei verbrauchsoptimierten Hybridfahrzeugen ist der Toyota-Konzern mit der Edelmarke LEXUS und einigen Toyotamodellen, wie den AURIS. Weltweit verkaufen LEXUS und TOYOTA seit Jahren viele Millionen von Hybridfahrzeugen. Die sind zum Beispiel in den USA ein Renner. Wer in Hollywood etwas von sich hält, fährt einen LEXUS Hybrid. Das scheint sich aber leider bis heute noch nicht in Deutschland herumgesprochen zu haben.

Dafür bezahlt man als Kunde für ein Dieselauto einen höheren Anschaffungspreis im Vergleich zum leistungsähnlichen Benzinmotor. Und das ist noch verbunden mit einer wesentlich höheren Kfz-Steuer und Haftpflichtversicherung einschließlich der Kaskoversicherungen.

Wird ein Dieselauto überwiegend nur auf Kurzstrecken gefahren droht eine teure Motorreparatur noch vor Erreichen der 100.000 km Marke. Grund hierfür ist auch, dass der Dieselkatalysator hierbei selten die volle Betriebstemperatur für eine optimale Verbrennung und Reinigung erreicht. Dabei werden erheblich mehr Schmutzpartikel in die Umwelt geblasen, als zulässig. Ich kenne Dieselautohalter, deren Fahrzeug einfach aus diesem Grund stehen geblieben ist.

Ich persönlich sehe deshalb keinen einzigen Vorteil für ein Dieselauto.

Die Mehrkosten bei der Anschaffung für ein Dieselfahrzeug rechnen sich über einen geringen Spritverbrauch nur, wenn das Fahrzeug überwiegend auf Langstrecken eingesetzt wird und das erst ab ca. 25.000 – 50.000 km, je nach Fahrzeugart und Anschaffungspreis. Persönlich sehe ich deshalb keinen Vorteil für ein Dieselauto gegenüber einem Benzinfahrzeug. Die Dieselmanie in Deutschland habe ich nie verstanden. Zum Anderen muss klar sein, dass wenn mehr Dieselfahrzeuge in Deutschland , als Benzinautos unterwegs sind, dann der Dieselsprit genauso teuer oder noch teurer sein wird, als heute das Benzin. Wir hatten schon kurzfristig den Fall, dass in Deutschland Dieselkraftstoff genauso teuer oder minimal teurer war als Benzinkraftstoff.

Das Fazit ist:
„Wir sollten gesunde und umweltfreundliche Autos wie verbrauchsoptimierte Benziner oder Hybridfahrzeuge (kombinierte Benzin- und Elektromotoren) fahren, statt ein Dieselfahrzeug.


Seit mehr als 20 Jahren existiert das Wasserstoffauto und keiner durfte es bauen! Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos). Die Menschheit wird von den Illuminati-Bankern, die das Öl-Kartell kontrollieren, als Geisel gehalten.“ Die Nummer Eins, um die [Illuminati Agenda] zu zerstreuen, ist eine alternative Energiequelle einzubringen.” Über wasserbetriebene Autos gab es bislang nur spärliche Medienberichte. In manchen Fällen wurden die Erfinder eingeschüchtert, damit sie ihre Arbeit einstellen, oder sie wurden ermordet. Im Folgenden finden Sie eine Liste der Männer und Firmen, die wasserbetriebene Autos & Motorräder erfunden haben. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Elektroautos umweltschädlicher als Benziner – Toyota liefert serienreife Zukunftstechnologie – Wasserstoff & Brennstoffzelle kombiniert! Das reine Elektroauto (ohne Hybrid) ist insgesamt ein Irrweg! Wasserstoffantrieb ist der Weg für eine saubere und sichere Mobilität der nächsten 100 Jahre, dessen Antrieb nur Wasserdampf ausstößt. Denn seine Brennstoffzellentechnologie wandelt Wasserstoff in elektrische Energie für den Motor um. Diese Technologie gibt es heute schon in Großserie bei Toyota. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Umweltfreundlich Auto fahren ohne Schadstoffe: Mit 8 Gramm Thorium ohne tanken 100 Jahre fahren! Die amerikanische Firma Laser Power Systems (LPS) aus Connecticut entwickelt eine neue Antriebsmethode für Fahrzeuge unter Verwendung eines der dichtesten Materialien der Natur: Thorium. Die Turbine erzeugt elektrischen Strom für das Fahrzeug. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Dieselskandal – Lösung für die Schadstoffbelastung von Innenstädten! Bereits mit Presseartikel vom 06.10.2015 haben wir auf die Probleme mit dem Diesel hingewiesen. Die Luftverunreinigung in den Städten wird nicht reduziert werden können. Hier ist der Lösungsvorschlag für saubere Innenstädte: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Fahrbericht Lexus GS 250 F Sport: Fahrgefühl mal zwei! Wagemut statt Mainstream!

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Die WISSEN Agentur ist ein Fan von qualitativ hochwertigen Produkten. Deshalb empfehlen wir von Zeit zu Zeit auch außergewöhnlich gute Produkte per Presseartikel, die nichts mit unserem eigenen Angebot zu tun haben. Heute haben wir uns für ein Automobil des Premium Herstellers LEXUS, der Edeltocher von Toyota entschieden, auch wenn es kein deutsches Produkt ist.

Die Premium-Limousinen der Toyota-Edelmarke Lexus führen in Deutschland ein Schattendasein. Warum, ist nicht ganz klar. Die Autos bieten zwei vollkommen einzigartige Arten sinnlichen Erlebens – von denen eine rein gar nichts mit Autofahren zu tun hat.

Im Lexus GS 250 F Sport gibt es zwei Arten von Fahrgefühl. Das eine Fahrgefühl hat nichts mit Reifen, dem Fahrwerk oder überhaupt klassischer Automobiltechnik zu tun. Sondern damit, wie man das Multimediasystem bedient.

In den meisten Autos ist die Bedienung des Multimediasystems Mist. Im Lexus ist die Bedienung ein Erlebnis. Das liegt nicht an dem gigantisch großen Bildschirm, der in der Mitte des Armaturenbretts thront wie ein Multiplex-Kino. Es liegt an dem rechteckigen Knopf auf der Mittelkonsole, mit dem man den Cursor über das Display steuert.

Der Clou dabei ist nämlich das Gefühl, der Widerstand, den der kleine Hebel bei der Bedienung erzeugt: als führe man damit durch Hydrauliköl. Wer sich damit nur oberflächlich beschäftigt, empfindet dieses Gefühl als labberig. Die meisten Autotester zumindest konnten damit wenig anfangen. Doch das ist falsch – man muss nur etwas aufmerksamer sein.

Bewegt sich der Cursor nämlich zu einem Bedien-Button, zum Beispiel dem Zoom-Knopf der Karte, gibt es plötzlich einen kleinen Widerstand im Hebel. Es fühlt sich an, als würde man ein Armhaar ausreißen, nur ohne den Schmerz. Zuerst gibt die Haut ein wenig nach und dann, mit einem sanften Ruck, ist das Haar draußen. Wenn man diesen Widerstand überwunden hat, springt der Cursor auf die Bedienfläche – ein Druck auf den Knopf aktiviert dann die Funktion.

Wagemut statt Mainstream
Es ist, als wären alle Bedienflächen auf dem Bildschirm von diesem kleinen Widerstand eingerahmt. Und je nachdem, ob gerade die Navigation oder die Audioeinstellungen angezeigt werden, befinden sich die Bedienflächen natürlich an einer anderen Stelle des Bildschirms – der Ort des Widerstands muss also für immer neu berechnet und auf den Hebel übertragen werden. Möglich machen das zwei kleine Elektromotoren, die unter dem Knopf sitzen und, von einem Computer gesteuert, immer wieder kleine Widerstände produzieren.

Dieses kleine Feature ist in gewisser Weise die Essenz des Autos. Statt sich anzupassen, hat Lexus mit seinem Interface einen eigenen Weg gewählt. Der ist viel besser ist als das, was der Mainstream bietet, nämlich Touchscreens – gleichzeitig erfordert dieser Weg auch einen gewissen Wagemut.

Seit Jahren müht sich Konzernmutter Toyota, mit ihrer Premium-Tochtermarke Lexus in das Universum von Mercedes-Benz, BMW und Audi vorzustoßen. Bisher mit mäßigem Erfolg. Nicht ganz zu Unrecht: Zwar waren die Limousinen in Sachen Ausstattung durchaus auf Augenhöhe mit denen deutscher Hersteller, aber die lieblose Gestaltung von Karosserie und Innenraum war schwer zu ertragen.

Doch das hat sich geändert. Das Design ist inzwischen eigenständig und vor allem auch eigenwillig. Die in der F-Sport-Version besonders zerklüftete Front, die aussieht, als wäre sie einem Manga oder einem Superhelden-Comic entsprungen, hebt sich deutlich ab vom Allerweltsgesicht anderer selbsternannter Premiumhersteller.

Das Design liebt man – oder hasst es
Auch im Innenraum ist es vorbei mit der Plastik-Tristesse vergangener Tage. Bei Details, wie beispielsweise der Ausgestaltung des Cockpits, der Anzeigen und Instrumente, wirken Mercedes, BMW und Audi seriöser – aber auch langweiliger. Der Lexus leistet sich, etwa beim Design der Instrumente, eine gewisse Verspieltheit. Das muss man mögen, aber auf jeden Fall ist es anders.

Umso ernster nimmt der Lexus seinen Anspruch, die Insassen wir ein guter Butler zu umschmeicheln. Wenn man die Fahrertür öffnet, begrüßt einen das Auto damit, dass es den Fahrersitz automatisch zurückfährt. Überhaupt ist der Wagen vollgestopft mit allen aktuell gängigen Komfort- und Sicherheitsextras. Lexus betreibt – zumindest mit dem F-Sport-Modell – eine simple Preispolitik: Der Wagen kostet 59.000 Euro, dafür ist ab Werk schon alles an Bord, was andere Hersteller als Extra verkaufen. Lediglich das erweiterte Sicherheitspaket und ein Head-up-Display lassen sich optional noch hinzufügen.

Und die Ausstattung ist vom Feinsten, wie sich beispielsweise bei der Musikanlage zeigt. Während deutsche Hersteller ihre Kunden mit Systemen von Harmann/Kardon, Bose oder Bang & Olufsen bedudeln, wird man im Lexus von einem Soundsystem von Mark Levinson beschallt. Mark Levinson, noch nie gehört? Dass die amerikanische Highend-Audiofirma kaum jemand kennt, liegt in erster Linie daran, dass deren Produkte so teuer sind, dass die meisten Menschen sie sich schlicht nicht leisten können.

Meditatives Fahren
Die größte Andersartigkeit des Lexus GS 250 F Sport aber ist das zweite Fahrgefühl, das eigentliche. Wenn man den Sechszylindermotor nicht in Richtung Drehzahlbegrenzer treibt, ist von ihm im Fahrbetrieb nicht mehr zu hören als ein Flüstern. Karosserie und Fahrwerk sind zudem so gut gedämpft, dass lediglich das Abrollgeräusch der Reifen an die Ohren dringt. Mit jedem gefahrenen Kilometer begibt man sich tiefer in einen Zen-gleichen Zustand. Denn einerseits ist der Lexus GS 250 F Sport ein souveräner Gleiter, dessen adaptives Fahrwerk selbst im Fahrmodus Sport Plus nie bockig wird. Im Lexus fühlt man sich, als führe man über Seide. Bodenwellen, Risse im Asphalt – all das ist weit, weit weg.

Gleichzeitig zeigt der Wagen aber keine Form von Schwammigkeit. Während man sonst in Autos mit komfortabler Abstimmung oft herumschaukelt wie auf einem ausgeleierten Biedermeier-Sofa, folgt der Lexus willig jeder Lenkbewegung. Hinterradlenkung und der Unterdrückung von Seitenneigung im Modus Sport Plus sei Dank, hat der Wagen bei Bedarf die Schärfe eines japanischen Messers.

Dieser Spagat ist es, der fasziniert, besonders auf längeren Landstraßenfahrten. Ein Auto, das sich mit seinen Fähigkeiten nicht in den Vordergrund spielt, aber einem die Sicherheit vermittelt, jederzeit einsatzbereit zu sein – selbst Wochen nach dem Testbetrieb ist diese Fahrgefühl noch abrufbar.

Es ist anders als bei den deutschen Herstellern, die das Gleiten auf dem Altar zwanghafter Dynamik geopfert haben. Und deren Mittelklasselimousinen deswegen manchmal angestrengt und anstrengend wirken – und sich im Fahrgefühl kaum noch voneinander unterscheiden.

Lexus hat sich bewusst für einen anderen Weg entschieden, bei vielen Details, aber vor allem bei den beiden Fahrgefühlen. Die sind angenehm weich, aber hart, wenn es nötig ist. (Von Michail Hengstenberg, Quelle: SPIEGEL ONLINE AUTO)

Auch ein Besuch im LEXUS Unternehmer Forum der WISSEN Agentur Mittelstandsberatung lohnt sich.

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Außergewöhnliche Automobile – Der neue LEXUS IS – USA Detroit Motorshow 15.01.2013

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Die WISSEN Agentur ist ein Fan von qualitativ hochwertigen Produkten. Deshalb empfehlen wir von Zeit zu Zeit auch außergewöhnlich gute Produkte per Presseartikel, die nichts mit unserem eigenen Angebot zu tun haben. Für den Anfang des Jahres 2013 haben wir uns für die Neuvorstellung eines Automobils des Premium Herstellers LEXUS, der Edeltocher von Toyota entschieden, auch wenn es kein deutsches Produkt ist.
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Schluss mit der Zurückhaltung – Der neue LEXUS IS

“BEI DER ENTWICKLUNG DES NEUEN LEXUS IS LAG DER FOKUS DARAUF, EIN AGILES UND DIREKTES FAHRGEFÜHL ZU ERSCHAFFEN, DAMIT DER FAHRER DIE STRASSE ERLEBEN KANN”. (Junichi Furuyama, IS Chef Ingenieur)

Um das Handling perfekt auszubalancieren und größtmögliches Fahrvergnügen zu garantieren haben wir diese heckangetriebene Limousine auf der Rennstrecke getestet.

Das Exterieur besticht durch beeindruckendes Design, LED-Scheinwerfer und einen markanten Diabolo-Kühlergrill. Im Fahrzeuginnern fasziniert ein fahrerorientiertes Sportcockpit mit modernsten Multimedia- und Fahrerassistenzsystemen. Angetrieben vom neuesten Lexus Hybrid Drive im IS 300h oder von einem V6-Benzintriebwerk im IS 250 sind beide Modelle auch als dynamische F SPORT Ausführung erhältlich.

Die dritte Generation des LEXUS IS ist präsenter geworden. Der Auftritt der neuen Mittelklasse-Limousine macht deutlich, dass Toyotas Edeltochter den deutschen Herstellern nicht mehr hinter fährt. Erstmals bekommt die IS-Baureihe zudem die Hybrid-Technologie, mit der LEXUS in anderen Baureihen sehr erfolgreich unterwegs ist.

Aus dem Schatten seiner deutschen Konkurrenz will künftig der neue LEXUS IS fahren. Die dritte Generation der Mittelklasse-Limousine erhält ein neues Design, einen geänderten Innenraum und moderne Technik. Vor allem der dominante Kühlergrill, der sich an das Konzept-Fahrzeug LF-CC anlehnt und die spitz zulaufenden Scheinwerfer sind auffällig. In der Seitenansicht wird die neue Dynamik durch einen nach oben gezogenen Seitenschweller unterstützt. Premiere feiert der neue LEXUS auf der Detroit Auto Show ab 15. Januar.

Insgesamt ist der Neue in der Länge um acht Zentimeter auf 4,67 Meter gewachsen, der Radstand legte um sieben Zentimeter zu, was vor allem den Fondpassagieren zu Gute kommen soll. Durch schlankere Sitze wird der Platz im Innenraum nochmals erhöht. Ebenso neu sind ein fahrerorientiertes Cockpit und eine Touchscreen-Bedieneinheit. Für besonders dynamische Kunden bietet LEXUS die F-Sport-Versionen an, darin enthalten sind ein spezieller Kühlergrill, Sportsitze und eine wechselfähige Instrumentierung.

Passend zur Optik bietet LEXUS zwei leistungsstarke Motorisierungen an. Als Antrieb dient neben dem 2,5-Liter-V6-Benziner mit rund 210 PS im IS 250 auch erstmals in dieser Baureihe ein Vollhybrid, der als IS 300 lanciert wird. Mit ihm sollen Verbrauchswerte von rund vier Liter erzielt werden können. Ein deutlicher Pluspunkt gegenüber der deutschen Konkurrenz wie Audi A4, BMW 3er und Mercedes C-Klasse. Preise nannte LEXUS noch nicht, das bisherige Modell startet bei 35.790 Euro. (Quelle: SP-X/fh / SPS / © Axel Springer AG 2013 / www.welt.de/motor/news/)

Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Automobile: Lexus GS 450h ist Wertmeister 2013

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Geringster Wertverlust in der Oberklasse ((PresseBox) (Köln, 07.12.2012).

– Restwertprognose bestätigt Zukunftsfähigkeit des Hybridantriebs
– Hybridantrieb schont Budget bei Verbrauch und Wertverlust
– Hocheffiziente Vollhybridlimousine ab 54.750 Euro erhältlich

Der Lexus GS 450h ist Wertmeister 2013. Die neue Sportlimousine mit Vollhybridantrieb weist in ihrer Klasse den geringsten Wertverlust in Prozent aus und liefert damit ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass der Hybridantrieb das Budget nicht nur beim Verbrauch schont, sondern auch in punkto Werterhalt. Für die alljährlich von der Fachzeitschrift Auto Bild vergebene Auszeichnung haben die Restwert-Experten von Schwacke die Fahrzeuge mit dem geringsten prozentualen und absoluten Wertverlust nach vier Jahren ermittelt. In der Oberklasse ganz vorn: der Lexus GS 450h.

In die Bewertung flossen Attraktivität und Image der Marke und des Modells ebenso ein wie eine Einschätzung des direkten Wettbewerbsumfeldes und allgemeine wirtschaftliche Faktoren. Die Auszeichnung für den GS 450h bestätigt dabei auch die Zukunftsfähigkeit des Vollhybridantriebs, der immer mehr Kunden überzeugt und sich als besonders effiziente und umweltverträgliche Alternative zu konventionellen Antrieben etabliert hat.

Die vierte Generation der Lexus GS Baureihe ist in Deutschland seit Mitte dieses Jahres erhältlich. Der Vollhybridantrieb des GS 450h kombiniert einen Atkinson-V6-Benzinmotor mit einem Elektromotor und entwickelt eine System-Gesamtleistung von 254 kW (345 PS). Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch beträgt 5,9 Liter je 100 Kilometer (137 g/km CO2). Die Preise beginnen bei 54.750 Euro.

Lexus:
Die 1989 eingeführte Marke Lexus ist weltweit bekannt für Produktqualität, die Maßstäbe setzt. Lexus ist der erste und bis heute einzige Hersteller von Premium-Fahrzeugen mit einer umfassenden Palette von Hybridfahrzeugen. Diese umfasst den ersten Premium-Kompaktwagen mit Vollhybridantrieb Lexus CT, die elegante Oberklasse-Limousine Lexus GS, die Luxus-Limousine Lexus LS, den Premium SUV Lexus RX, die Sportlimousine Lexus IS mit unterschiedlichen Motorvarianten sowie den reinrassigen Supersportler LFA. Die Designsprache „L-finesse“ verstärkt traditionelle Markenwerte wie makellose Fertigungsqualität, luxuriöse Interieurs sowie den Einsatz fortschrittlichster Technologien und trägt damit zur weltweiten Positionierung der Marke Lexus bei. 31 exklusive Lexus Foren bieten den Kunden einen erstklassigen, individuellen Service.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen unentgeltlich erhältlich ist. Im Internet finden Sie den Leitfaden unter www.dat.de.

Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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