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5 Fehler die ein Meeting zur Katastrophe machen und mehr mit kostenlosem PDF-Download

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Keine Frage, Meetings sind wichtig. Oft, aber längst nicht immer. Viele sind sogar reinste Verschwendung von Zeit, Ressourcen und damit Geld. Fünf Gründe, warum ein Meeting auch gerne mal ausfallen darf. Oft können Meetings zur Last werden.

1. Gibt es überhaupt einen Grund?
Und täglich grüßt das Murmeltier! Das Meeting als Institution ist überflüssig. Wenn es keine Neuigkeiten gibt, keinen Austauschbedarf, der alle angeht, dann: Absagen. Nur um zu überprüfen, ob alle da sind, dafür bedarf es keines Meetings. Schließlich gibt es auch elektronische Alternativen.

2. Gut vorbereitet sein
Derjenige, der das Meeting anberaumt, sollte sich bewusst sein, dass er die Mitarbeiter von der Arbeit abhält. Wenn er dann noch schlecht vorbereitet ist, ist der Ärger unausweichlich. Auch sollte er sich Gedanken machen, wer an dem Meeting teilnehmen sollte. Muss es wirklich immer die ganz große Runde sein?

3. Schlechtes Timing
Ein Meeting um die Mittagszeit herum terminiert ist ein Rohrkrepierer. Außer, es gibt etwas zu essen. Wer hungrig ist, denkt nicht über das Projekt nach, sondern darüber, ob er Stammessen eins oder zwei in der Kantine nehmen soll. Hunger ist ein Ideenkiller. Auch kurz nach dem Essen ist ein schlechter Zeitpunkt. Der Körper ist noch im Verdauungsmodus, damit eher träge als rege.

4. Kosten bedenken
Überlegen Sie mal, was ein Meeting allein an Arbeitszeit kostet? Da kommen schnell mal ein paar tausend Euro zusammen, wenn etliche Leute daran teilnehmen. Ist es das wert? Das soll kein generelles K.o.-Argument sein, aber ein Anreiz, Meetings kurz und effizient abzuhalten. Zum Vorteil aller.

5. Und das Ergebnis ist…?
Es gibt nichts Schlimmeres, als Ewigkeiten zu konferieren und das Gefühl zu haben, es hat nichts gebracht. Deswegen legen Sie am Ende eines Meetings drei Dinge fest: Wie geht es jetzt weiter? Wer ist verantwortlich? Wann machen wir dazu ein Update?

Nachfolgend die kürzeste und beste Anweisung für Meetings, Diskussionen, Konferenzen, Gespräche, die ich kenne:
Sind nötig, kosten uns aber viel Zeit. Diese Zeit muß mit höchstmöglicher Effizienz genutzt werden. Hierzu sind außer der Beachtung der Grundregeln der Diskussionstechnik während des Gespräches folgende Punkte, gegen die immer wieder verstoßen wird, zu beachten:

1. Zuhören – ausreden lassen
2. Eigenen Beitrag straffen
3. Beim Thema bleiben
4. Nur sachdienliche Beiträge bringen und dulden
5. Bei gegensätzlichen Standpunkten die Form waren
6. Und nochmal: Zuhören!

Das Beste ist, wenn Sie das als Merkblatt vor dem Beginn eines jeden Meetings an alle Teilnehmer ausgeben und darum bitten genau zu lesen und sich auch daran zu halten. Das hilft Ihnen und Ihren Gesprächspartnern.

Kostenloser Download PDF-Manuskript:
Projektmanagement – Fehler – Mitarbeiter demotivieren. Führen heißt, seine Mitarbeiter in die Lage zu versetzen vorgegebene Ziele zu erreichen. (von Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung – www.wissen-agentur.de). >>> 9 Punkte Lessons Learned von den Olympischen Spielen >>> 7 Todsünden >>> 15 Fehler beim Projektmanagement >>> 5 Fehler die ein Meeting zur Katastrophe machen >>> Projektmanagementkulturen / Projektmanager müssen reifen >>> Rezepte gegen Gruppen-Dummheit. …. Als kostenloser PDF-Download unter: *** Download starten ***


10 Gebote der Führung von Autor Uwe Melzer, WISSEN Agentur Mittelstandsberatung: Die Grundlage dieser 10 Gebote stammen aus meiner eigenen Erfahrung von 50 Jahren im Berufsleben. Doch GOTT hat den Menschen schon vor ca. 3.500 Jahren nach unserer Zeitrechnung diese 10 Gebote an die gesamte Menschheit an den Juden Mose übergeben, der damals das Volk Israel aus der Knechtschaft in Ägypten geführt hat: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Erfolgreiche Unternehmensführung – 28 Beispielsätze für Mitarbeiteranerkennung! Eine Umfrage von CareerBuilder zeigt, dass Mitarbeiter häufiger für ihre Arbeit anerkannt werden wollen. Das Loben von Mitarbeitern erhöht die Arbeitszufriedenheit und verstärkt die Mitarbeiterbindung. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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WAS HABEN LERNEN UND SPORT GEMEINSAM?

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10 Tipps helfen, die eigenen Gaben und Kenntnisse zu entwickeln, Wissen leichter anzueignen, zu merken und abzurufen, wann immer man es will.
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Sport hilft auch im Beruf. Sie werden belastbarer, kreativer, reagieren schneller und haben eine längere Ausdauer. Wenn Sie dazu nicht rauchen und nur wenig Alkohol trinken, dann haben Sie den körperlichen Idealzustand erreicht. Machen Sie mindestens 3 x wöchentlich Sport mit je mindestens 45 Minuten, nach oben keine Grenzen, denn Fettverbrennung im Körper setzt erst nach 30 Minuten Bewegung ein.

1. JEDER SPORTLER TRÄUMT
Jeder Sportler träumt. Oft träumen Sportler von gar unmöglichen Sachen – Weltmeistertitel oder ähnlichem. Der Unterschied zu einem durchschnittlichen „Otto-Normalverbraucher-Nichtsportler“ liegt darin, dass die Sportler alles einsetzen und mit der ganzen Kraft, die sie zur Verfügung haben, das zu erreichen versuchen, was sie sich erträumt haben. Dieses Schema kennt keine Grenzen – die Meister die schon einen Weltmeistertitel errungen haben, machen noch weiter, um die Rekorde zu brechen. Diese Träume sind natürlich von Person zu Person, oder von Sportler zu Sportler unterschiedlich.

2. JEDER SPORTLER HAT KLARE ZIELE
Jeder Sportler hat klare Ziele, die auf kleinere Etappen oder Phasen aufgeteilt sind, damit diese Träume einfacher erreicht werden können. Sie träumen immer weiter und nutzen kommende Erfolge, um weiter zum Ziel zu kommen. Niemand ist Weltmeister über Nacht geworden. Man muss die kleinen Erfolge feiern und daraus die Kraft für die weiteren Phasen nehmen. Das Gleiche betrifft das Lernen!

3. KÖRPER UND GEIST VEREINEN!
Jeder erfolgreiche Sportler nutzt seinen Körper und Geist, um irgendwann Nummer Eins zu sein. Sie wissen, dass nur wenn sie die Kraft der Muskeln mit der Kraft des Unterbewusstseins verbinden, ein Erfolg möglich ist. Hinzu kommt ein Ernährungsplan und Optimierung der eigenen Fähigkeiten.

4. SPORTLER HABEN VISIONEN
Jeder, der eine Vision hat, lernt, wie er sich seinen Traum vorstellen kann (visualisieren) und sieht die Erfolge obwohl diese noch nicht eingetreten sind. Die erfolgreichsten Golfer geben zu, dass ihr Erfolg nur mit Hilfe von täglichen Visualisations-Übungen möglich ist. Sie stellen sich immer vor, wo der kleine weiße Ball landen wird und den ganzen Rest (Kraftanpassung, Handführung usw.) übernimmt das Unterbewusstsein.

5. KRAFT DER BEGEISTERUNG
Jeden Menschen treibt die Kraft der Begeisterung, die Tatkraft. Jeder will möglichst viel erreichen und der Beste von allen sein.

6. JEDER SPORTLER HAT EINEN TRAINER, MENTOR oder COACH
Jeder Sportler hat einen Trainer oder Mentor. Wenn man sich das Schulsystem in einem amerikanischen College anschaut, merkt man schnell, dass deren Organisationsplan dafür ursächlich ist, dass die Schüler und Sportler unglaublich oft Erfolge erreichen. Die meisten Sportler in Nationalmannschaften der USA sind College Studenten, die von einem Trainer geführt werden, der gleichzeitig Freund, Berater und Lehrer ist.

7. „HANDLUNG“ IST DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG!
Jeder Sportler erreicht seine Erfolge nur auf einem Weg – durch aktives TUN. Die Olympiamedaillen erfordern Mühe und Taten. Man kann zwar einige theoretische Grundlagen in den Büchern nachschlagen, aber niemals wirst du Meister ohne zu üben. Man kann keine Muskeln aufbauen, wenn man die Olympiasieger im Fernsehen beobachtet. Jede sportliche Errungenschaft basiert ausschließlich auf Aktion und Handlung! Es gibt drei Eigenschaften die Olympiasieger, Astronauten und Führungskräfte von Großunternehmen gemeinsam haben: sie sehen (im Kopf) ein Ziel, das sie mit aller Kraft verfolgen und erreichen wollen – sie haben also eine Passion. Sie sehen genau und detailliert den Weg, den sie gehen werden, um das Ziel zu verwirklichen – sie haben also eine Vision. Und zuletzt: Sie gehen Schritt für Schritt, jeden Tag von morgens bis abends, so lange bis sie ans Ziel gelangt sind. Sie handeln!

8. FEHLER SIND ETWAS GUTES
Jeder Sportler beurteilt seine Fehler immer POSITIV! Kaum ein Sportler spricht wortwörtlich von Fehlern, wenn ihm etwas nicht gelingt. Sie nennen solche Misserfolge Training. Und Training ist ein untrennbarer Bestandteil auf dem Weg zum Erfolg. Dagegen reagieren die meisten Studenten oder Schüler anders. Sie meinen, dass eine nicht gelungene Klausur eine totale Katastrophe ist und kaum noch ausgebessert werden kann.

9. OPTIMALE ERNÄHRUNG BEIM LERNEN UND SPORT
Jeder Hochleistungssportler achtet besonders darauf, womit sein Körper ernährt wird. Die Sportler liefern ihren Muskeln genau das, was diese brauchen, um schnellstmöglich zum Erfolg zu kommen. Aber machen wir das gleiche beim Lernen? Eher nicht oder? Man geht einfach in die Schule, zur Arbeit oder besucht Vorlesungen an der Universität ohne besonders darauf zu achten, dass die Gehirnzellen ausreichend versorgt werden. In diesem Fall bleibt dem Gehirn nichts anderes übrig als das zu nehmen und zu verwenden, was es bekommt. Stell dir einen Bodybuilder vor, der sich nur mit Wasser oder Hotdogs ernährt. Meinst du, er ist in der Lage eine Goldmedaille zu holen? Genau das gleiche kann man beim Lernen herbeiführen. Durch angepasste und optimierte Ernährung, kann man das Gehirn sozusagen tunen. Verwendet man dazu nur Naturprodukte dann gibt es auch keine Nachteile oder Nebenwirkungen.

10. PUZZLE DES ERFOLGES
Das Zusammenspiel von allen oben genannten Faktoren führt dazu, dass die Bilanz für die Sportler äußerst positiv ausfällt. Sie sind aktiv, erholen sich schneller, erfreuen sich guter Gesundheit. Im Falle einer Krankheit ist die Genesungszeit immer kürzer. Abschließend kann man sagen: Sie leben ein besseres Leben und sogar, wenn es zu einer Niederlage kommt, dann stehen sie direkt auf und kämpfen weiter. Wie man das hier zu Lande schon sagt: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel …“ Machen Sie sich einige Gedanken darüber, wie es wäre, die Strategie eines Weltmeisters für die eigene Bildung und das Lernen zu übernehmen. Man kann sozusagen seine eigene Sportart treiben – das Lernen. Die Erfolge werden sicherlich folgen.

(Quelle: Studentischer Kreativitätskreis „ALLESGELINGT.de“ Christopher Stanik mit Fotos, Anmerkungen und Ergänzungen von Autor Uwe Melzer)

Persönliches Coaching für Unternehmer und Führungskräfte

>>> Alle Spitzensportler haben einen Coach. Warum Sie als Unternehmer oder Führungskraft nicht?

>>> Persönliches Coaching ist die effektivste Motivationsmethode und bringt die besten Ergebnisse.

>>> Motivation ist der Motor des Menschen! Ohne Motivation ein Mensch nicht richtig.

>>> Motivation bewegt Menschen zu einer vorteilhaften Handlung und ist daher die beste Strategie.

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Mit 85 Jahren die gleiche Kraft wie mit 40 Jahren. Nach Gottes Wort ist das möglich!
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Mit 50 Plus erfolgreicher Unternehmer werden und richtig durchstarten.

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Ein US-Wirtschaftsjournalist hat herausgefunden, dass in den USA die meisten wirklich erfolgreichen Unternehmen von Menschen gegründet wurden, die zum Zeitpunkt der Firmengründung schon über 50 waren. JA – und hier in Deutschland will man uns in Pension schicken … Wer hat schon mal fest Mist gebaut im Leben? Dann bist du ein exzellenter Anwärter für eine großartige Zukunft. Du hast nämlich viel mehr Dünger als Menschen, die keine Fehler machen. Die soll es geben, meint so mancher von sich selbst. Ich nicht … Es geht hier darum, dass wir über 50 wirklich noch in unserem besten Alter sind und nochmals so richtig durchstarten.
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+ Mit 50 kann man Dinge tun, die man mit 30 nicht tun kann.
+ Mit 50 weiß man Dinge, von denen man als 30-jähriger noch keine Ahnung hat.
+ Mit 60 darf man Dinge sagen, die man als 30-jähriger besser noch nicht sagt.
+ Mit 70 darf man Dinge tun, die man als 30-jähriger besser nicht tut.
+ Mit 80 hat man Weisheit und Einsicht in einer Weise, wie es auch ein 50/60-jähriger noch gar nicht haben kann.
(von Karl Pilsl 28.10.2011)

Das eBook / Buch 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben hilft ihnen dabei. Leseproben hier >>>


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