{"id":530,"date":"2011-09-13T14:19:52","date_gmt":"2011-09-13T12:19:52","guid":{"rendered":"http:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=530"},"modified":"2012-05-11T20:34:52","modified_gmt":"2012-05-11T18:34:52","slug":"borsenspekulationen-mit-grundnahrungsmitteln-sind-ein-verbrechen-an-der-menschheit-500-g-weizenmehl-werden-e-80-kosten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/borsenspekulationen-mit-grundnahrungsmitteln-sind-ein-verbrechen-an-der-menschheit-500-g-weizenmehl-werden-e-80-kosten\/","title":{"rendered":"B\u00f6rsenspekulationen mit Grundnahrungsmitteln sind ein Verbrechen an der Menschheit. 500 g Weizenmehl werden \u20ac 80 kosten!"},"content":{"rendered":"<link rel=\"shortcut icon\" href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/PR-Icon\/Icon.ico\" \/><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\"> {lang: 'de'} <\/script><strong>Zocker spekulieren die Armen in den Hunger | (Spiegel Online)\n<p>Es ist ein Riesengesch\u00e4ft f\u00fcr Spekulanten &#8211; und eine Katastrophe f\u00fcr die \u00c4rmsten. Anleger st\u00fcrzen sich wegen schw\u00e4chelnder Aktien auf Agrarrohstoffe. Bei schlechten Nachrichten explodieren die Preise f\u00fcr Weizen oder Mais, f\u00fcr Entwicklungsl\u00e4nder sind sie kaum noch zu bezahlen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nach der Bibel Neues Testament, Offenbarung 6,6 wird ein Ma\u00df Weizen = ca. 500 g mindestens \u20ac 80 kosten und ist damit f\u00fcr die Mehrheit der Menschheit nicht mehr zu bezahlen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bibel Preis 500 g Weizen &#8211; Pressebericht <a href=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/\">ICHTHYS CONSULTING<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Bibel, Neues Testament, Offenbarung 6, 6: Und ich h\u00f6rte eine Stimme mitten unter den vier Gestalten sagen: \u201eEin Ma\u00df Weizen f\u00fcr einen Silbergroschen und drei Ma\u00df Gerste f\u00fcr einen Silbergroschen; aber dem \u00d6l und Wein tu keinen Schaden!\u201c<\/p>\n<p>Ein Ma\u00df Getreide (Weizen, Gerste etc.) entsprach damals die griechische Choinix, die rund 1,1 l enthielt. Dies entspricht ca. 500 g Weizenmehl. Heute kostet ein 1 Kg Weizenmehl max. 1,00 \u20ac (sehr teuer). 500 g Mehl kosten dann ca. \u20ac 0.50.<\/p>\n<p>Der Preis in der Offenbarung, die ca. 70 Jahr nach Jesus Christus Tod, also heute vor ca. 1.940 Jahren geschrieben wurde, wird mit 1 Silbergroschen angegeben. Dieser Silbergroschen entspricht auch dem Silberst\u00fcck, der r\u00f6mischen DENAR und der griechischen DRACHME. Diese wird in Matth\u00e4us 20,2 als einen Tagelohn bezeichnet. (&#8222;Und als er mit den Arbeitern einig wurde \u00fcber einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg.&#8220;)<\/p>\n<p><strong>Ein Tageslohn sind heute mindestens im Durchschnitt niedrig angesetzt = 8 Stunden x 10 \u20ac = 80 \u20ac<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dies bedeutet, dass der Preis f\u00fcr Weizenmehl gem\u00e4\u00df der Offenbarung 6,6 in der Bibel auf \u20ac 80 f\u00fcr 500 g Mehl steigen wird.<\/strong> Das \u00fcberwiegend ausgel\u00f6st durch B\u00f6rsenspekulationen mit Lebensmitteln und Naturkatastrophen. Dies beweist der nachfolgende Pressebericht:<\/p>\n<p>Sprunghaft ist der Preis f\u00fcr Weizen seit Anfang August 2010 gestiegen, zeitweise um 50 Prozent. Mittlerweile sind die Preise an den internationalen Rohstoffb\u00f6rsen wieder leicht gesunken, doch nun warnen Experten davor, dass die Entwicklung sich bei Reis oder Mais fortsetzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Vor allem beim Reis h\u00e4tten steigende Preise dramatische Konsequenzen: Reis ist das Grundnahrungsmittel f\u00fcr die H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung. Steigende Preise k\u00f6nnten das ohnehin dramatische Ern\u00e4hrungsproblem versch\u00e4rfen. Doch wie kommen sie eigentlich zustande?<\/p>\n<p><strong>Zocker treiben die Preise in die H\u00f6he<br \/>\n\u00d6konomen kritisieren, dass sich die Preise f\u00fcr Agrarrohstoffe l\u00e4ngst vom realen Angebot und der realen Nachfrage abgekoppelt haben.<\/strong> Seit der Finanzkrise suchen Abermilliarden von Dollar und Euro neue Anlageformen. Statt US-Immobilien sind nun \u00d6l, Metalle und eben auch landwirtschaftliche Produkte gefragt. An Rohstoffb\u00f6rsen wie in Chicago treiben Zocker die Preise in die H\u00f6he &#8211; und verteuern so f\u00fcr Milliarden Menschen die Grundnahrungsmittel.<\/p>\n<p>Dabei nutzen die Spekulanten einen ohnehin vorhandenen Trend aus. Denn unabh\u00e4ngig vom B\u00f6rsenbetrieb gibt es einen ganz realen Grund, der Agrarrohstoffe teurer macht: die weltweit steigende Nachfrage nach Fleisch und Biosprit.<\/p>\n<p><strong>Die Hungerkrise 2008<\/strong><br \/>\nSchon heute wird die H\u00e4lfte der weltweiten Getreideernte an Schlachtvieh verf\u00fcttert. Und dies k\u00f6nnte sich durch den wachsenden Hunger auf Fleisch in China noch versch\u00e4rfen. Wegen des zunehmenden Wohlstands wechseln die Menschen in den Schwellenl\u00e4ndern ihre Ern\u00e4hrungsgewohnheiten: Sie essen mehr tierische Produkte. Schon wandert die H\u00e4lfte der weltweiten Getreideernte in Futtermittel.<\/p>\n<p>Angesichts der steigenden Rohstoffpreise werden Erinnerungen an die Hungerkrise 2008 wach. Damals verdreifachte sich der Reispreis, die \u00e4rmsten L\u00e4nder der Welt konnten ihre Bev\u00f6lkerung nicht mehr ern\u00e4hren. In Indonesien musste die Armee Reislager bewachen, in Haiti wurden Menschen bei Aufst\u00e4nden get\u00f6tet, in 30 weiteren L\u00e4ndern gab es Unruhen.<\/p>\n<p>Danach sanken die Preise an den Rohstoffb\u00f6rsen wieder, das Problem schien \u00fcberstanden. Doch die Hungerkrise war nie vorbei, sie verschwand nur aus dem Fokus der \u00d6ffentlichkeit. Die Zahl der Hungernden stieg weltweit in wenigen Jahren von 850 Millionen auf \u00fcber eine Milliarde. Allein im Jahr 2009 kamen rund hundert Millionen Menschen hinzu, sch\u00e4tzt das Weltern\u00e4hrungsprogramm der Vereinten Nationen.<\/p>\n<p><strong>Am Markt herrschte Hysterie<\/strong><br \/>\nUnd langfristig werden Nahrungsmittel immer teurer, sch\u00e4tzen die Vereinten Nationen und die Organisation f\u00fcr Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). In ihrem &#8222;Agricultural Outlook 2010&#8220; hei\u00dft es, dass die Preise f\u00fcr Weizen und Grobgetreide bis 2020 inflationsbereinigt um durchschnittlich 15 bis 40 Prozent zulegen.<\/p>\n<p>Das Problem sind aber nicht langsam steigende Preise &#8211; damit k\u00f6nnten Wirtschaft und Verbraucher leben. <strong>Wirkliche Sorge bereitet Experten das extreme Auf und Ab an den Rohstoffb\u00f6rsen.<\/strong> Dabei dr\u00e4ngen sich Fragen auf: <strong>Wieso spekulieren Anleger ausgerechnet auf steigende oder fallende Preise bei Grundnahrungsmitteln &#8211; und machen so Rendite auf Kosten der \u00c4rmsten?<\/strong><\/p>\n<p>Agrar\u00f6konom Joachim von Braun hat sich intensiv dem Thema besch\u00e4ftigt. Im &#8222;Spiegel&#8220;-Interview erkl\u00e4rte er, dass es durchaus Spekulanten gebe, deren Handeln auf dem realen Getreidemarkt eine wichtige Funktion erf\u00fclle. Sie wirken wie Trendsetter, die den anderen Marktteilnehmern die Richtung vorgeben &#8211; f\u00fcr Landwirte ist das extrem wichtig. <strong>Daneben gebe es aber auch die &#8222;vom Finanzmarkt getriebene Spekulation, die sich vom realen Markt losgel\u00f6st hat und die Preise verzerrt&#8220;.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Getrieben von Panik oder Euphorie<\/strong><br \/>\nWie das funktioniert, wurde Anfang August deutlich, als der Weizenpreis sprunghaft stieg. Urspr\u00fcnglich hatte der Gro\u00dfteil der Anleger auf fallende Preise gesetzt und daher Leerverk\u00e4ufe abgeschlossen, sich also Weizen geliehen und verkauft, um ihn sp\u00e4ter zu einem niedrigeren Preis einzukaufen. Doch dann kam die Schocknachricht aus Russland: Weil Waldbr\u00e4nde die Ernte bedrohten, verh\u00e4ngte der Kreml ein Exportverbot.<\/p>\n<p><strong>Am Markt herrschte pl\u00f6tzlich Panik. Durch massive Aufk\u00e4ufe stieg der Weizenpreis zeitweise um 50 Prozent. &#8222;Obwohl genug Weizen in den Lagern war, \u00fcberwogen f\u00fcr die Anleger pl\u00f6tzlich die Risiken&#8220;, sagt Eugen Weinberg, Rohstoffexperte von der Commerzbank. Er kritisiert den Herdentrieb auf dem Markt, die Preise w\u00fcrden nicht mehr von Fundamentaldaten wie Ernteertr\u00e4gen gesteuert, sondern von der Stimmung &#8211; also Panik oder Euphorie.<\/strong><\/p>\n<p>Die Folge ist eine Art R\u00fcckkopplungseffekt auf den realen Markt. Denn das extreme Auf und Ab der Preise verunsichert die Bauern. Sie horten ihre Ernte &#8211; in der Hoffnung, selbst ein bisschen am Spekulationsgesch\u00e4ft zu verdienen. &#8222;Das geh\u00f6rt mit zum Gesch\u00e4ft&#8220;, sagte k\u00fcrzlich ein US-Farmer im ZDF. <strong>Die Konsequenzen sind fatal: In Indien und China verrotten zum Teil schon die Best\u00e4nde. F\u00fcr die Landwirte ist es lukrativer, auf steigende Preise zu wetten, als ihre Produkte gleich nach der Ernte zu verkaufen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8222;Wir k\u00f6nnen fast nichts mehr kaufen&#8220;<\/strong><br \/>\nDie Verlierer des Spiels sind die \u00c4rmsten der Armen. F\u00fcr Ralf S\u00fcdhoff, den Leiter der deutschen Abteilung des Weltern\u00e4hrungsprogramms (WFP), sind die Aussichten finster. Das Weltern\u00e4hrungsprogramm ist in vielen L\u00e4ndern der gr\u00f6\u00dfte Aufk\u00e4ufer von Agrarprodukten und leistet etwa ein Drittel seiner Nahrungsmittelhilfe in Weizen.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft: Jedes Jahr kauft die Uno-Organisation mehr als eine Million Tonnen Weizen, um Fl\u00fcchtlingen oder Opfern von Naturkatastrophen zu helfen. Rund eine Milliarde Dollar gibt sie pro Jahr f\u00fcr Nahrungsmittel aus. Den M\u00e4rkten ist das WFP v\u00f6llig ausgeliefert. Wenn Weizen wie derzeit viel teurer wird, schrumpft die Hilfe. &#8222;Wir k\u00f6nnen mancherorts fast nichts mehr aufkaufen, wenn die Preise so stark steigen&#8220;, sagt S\u00fcdhoff.<\/p>\n<p>Zudem ist das Budget der Organisation in diesem Jahr arg beschr\u00e4nkt: Erst ein Drittel des Geldes f\u00fcr 2010 kam bisher an. S\u00fcdhoff f\u00fcrchtet, dass es bis Jahresende nur die H\u00e4lfte sein wird. Zu 90 Prozent kommen diese Mittel freiwillig von Regierungen &#8211; die ihre Zusagen teils einfach nicht einhalten. Die Hilfe im Irak ist zu 97 Prozent nicht finanziert. Im \u00fcberfluteten Pakistan br\u00e4uchte es doppelt so viel Geld wie momentan zur Verf\u00fcgung steht. Im v\u00f6llig zerst\u00f6rten Haiti fehlen etwa hundert Millionen Euro.<\/p>\n<p><strong>Schon eine schwache Maisernte w\u00e4re problematisch<\/strong><br \/>\nAnalysten warnen vor einer Kettenreaktion: Steigt in diesem Jahr der Preis f\u00fcr Getreide, so werden Bauern in der kommenden Saison vermehrt Getreide anpflanzen. Dadurch k\u00f6nnten aber wiederum Mais oder Sojabohnen knapp werden. &#8222;Momentan ist die Lage noch beherrschbar, aber schon eine schwache Maisernte k\u00f6nnte die Probleme enorm versch\u00e4rfen&#8220;, sagt Axel Herlinghaus, Rohstoffanalyst bei der DZ Bank. Beim Mais gebe es traditionell geringe Reserven, die Pflanze sei aber entscheidender Lieferant f\u00fcr die Futtermittel- und Biospritproduktion.<\/p>\n<p>Aber wie auch immer sich die Gewichte innerhalb des Getreidemarkts verschieben &#8211; ein Trend steht in jedem Fall fest: Der steigende Bedarf an Biosprit und Futtermitteln treibt die Nachfrage. Herlinghaus sieht darin sogar das Hauptproblem. Die wegen der wachsenden Weltbev\u00f6lkerung steigende Nachfrage nach Getreide als Nahrungsmittel lie\u00dfe sich mit steigenden Ernteertr\u00e4gen abfangen. Doch die zunehmende Gier nach Fleisch und die Expansion des Biospritmarkts stelle ein Risiko f\u00fcr die Agrarm\u00e4rkte dar.<\/p>\n<p>Lesen Sie dazu das <strong><a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\">Buch \/ eBook, \u201e50 biblische Erfolgsgrundlagen im Gesch\u00e4ftsleben\u201c<\/a><\/strong>. Sie k\u00f6nnen und d\u00fcrfen keine Gesch\u00e4fts zu Lasten Anderer machen und schon gar zu Lasten der \u00c4rmsten der Welt, die sich zuk\u00fcnftig den Kauf von Mehl nicht mehr leisten k\u00f6nnen. Wollen Sie mit Schuld sein, an dieser Entwicklung?<\/p>\n<p><strong>Unsere Forderung: Alle B\u00f6rsengesch\u00e4fte inklusive aller Warentermingesch\u00e4fte mit Grundnahrungsmitteln sofort weltweit zu verbieten. Das gleiche \u00dcbel ist die Verbrennung zur Stromgewinnung von Lebensmitteln in Biogasanlagen. Strom k\u00f6nnen Sie nicht ESSEN.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch:<a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/\">&#8222;50 biblische Erfolgsgrundlagen im Gesch\u00e4ftsleben&#8220;<\/a><\/strong>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.epubli.de\/shop\/autor\/Uwe-Melzer\/2518\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/Grafik-B50-epubli-Verlag.jpg\" width=\"389\" height=\"26\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/50-biblische-Erfolgsgrundlagen-Gesch%C3%A4ftsleben-ebook\/dp\/B005DM057I\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1311241150&#038;sr=8-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/Grafik-B50-Amazon-de-Kindle-Shop.jpg\" width=\"380\" height=\"37\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/Grafik-Buch-B100.gif\" title=\"Buch 50 Erfolgsgrundlagen\" width=\"100\" height=\"141\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/Grafik-Logo-RfD-150.jpg\" title=\"RfD Rettung f\u00fcr Deutschland\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/W-Vorstellung.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/Foto-UM-Pass-klein.jpg\" title=\"Uwe Melzer Vorstellung\" width=\"123\" height=\"157\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/Grafik-Logo-Wissen-WP.jpg\" alt=\"WISSEN Agentur\" width=\"308\" height=\"89\" \/><\/a><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\" title=\"Rettung f\u00fcr Deutschland\">Rettung f\u00fcr Deutschland<\/a><\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\">WISSEN Agentur<\/a><\/strong><br \/>\n<strong>Mittelstandsberatung<\/strong><br \/>\nGanzheitliche Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten:<br \/>\nMotivation, Coaching, Marketing, Verkauf und IT<br \/>\nUwe Melzer<br \/>\nKandelweg 8<br \/>\nD-78628 Rottweil<br \/>\nTelefon: 0741 \/ 9422663<br \/>\nFax: 0741 \/ 57067<br \/>\nMobil: 0176 &#8211; 82119985<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:info@wissen-agentur.de\">info@wissen-agentur.de<\/a><br \/>\nInternet: <a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\">www.wissen-agentur.de<\/a><\/p>\n<td><a href=\"https:\/\/www.twitter.com\/WISSENAgentur\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/twitter-badges.s3.amazonaws.com\/twitter-b.png\" alt=\"Follow WISSENAgentur on Twitter\" height=\"23\" width=\"61\"\/><\/a>&#8230;..<g:plusone><\/g:plusone><\/td>\n<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p><script src=\"https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/all.js#appId=140189509392698&amp;xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=530\" send=\"true\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\"><\/fb:like><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00f6rsenspekulationen mit Grundnahrungsmitteln sind ein Verbrechen an der Menschheit. 500 g Weizenmehl werden \u20ac 80 kosten! Zocker spekulieren die Armen in den Hunger. (Erschienen am 31.08.2010 | Spiegel Online) Es ist ein Riesengesch\u00e4ft f\u00fcr Spekulanten &#8211; und eine Katastrophe f\u00fcr die \u00c4rmsten. Anleger st\u00fcrzen sich wegen schw\u00e4chelnder Aktien auf Agrarrohstoffe. Bei schlechten Nachrichten explodieren die Preise f\u00fcr Weizen oder Mais, f\u00fcr Entwicklungsl\u00e4nder sind sie kaum noch zu bezahlen. Nach der Bibel Neues Testament, Offenbarung 6,6 wird ein Ma\u00df Weizen = ca. 500 g mindestens  \u20ac 80 kosten und ist damit f\u00fcr die Mehrheit der Menschheit nicht mehr zu bezahlen. Bibel Preis Eimer Weizen &#8211; Pressebericht ICHTHYS CONSULTING. Bibel, Neues Testament, Offenbarung 6, 6: Und ich h\u00f6rte eine Stimme mitten unter den vier Gestalten sagen: \u201eEin Ma\u00df Weizen f\u00fcr einen Silbergroschen und drei Ma\u00df Gerste f\u00fcr einen Silbergroschen; aber dem \u00d6l und Wein tu keinen Schaden!\u201c Ein Ma\u00df Getreide (Weizen, Gerste etc.) entsprach damals die griechische Choinix, die rund 1,1 l enthielt. Dies entspricht ca. 500 g Weizenmehl. Heute kostet ein 1 Kg Weizenmehl max. 1,00 \u20ac (sehr teuer). 500 g Mehl kosten dann ca. \u20ac 0.50. Der Preis in der Offenbarung, die ca. 70 Jahr nach Jesus Christus Tod, also heute vor ca.  1.940 Jahren geschrieben wurde, wird mit 1 Silbergroschen angegeben. Dieser Silbergroschen entspricht auch dem Silberst\u00fcck, der r\u00f6mischen DENAR und der griechischen DRACHME. Diese wird in Matth\u00e4us 20,2 als einen Tagelohn bezeichnet. (Und als er mit den Arbeitern einig wurde \u00fcber einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg.) Ein Tageslohn sind heute mindestens im Durchschnitt niedrig angesetzt = 8 Stunden x 10 \u20ac = 80 \u20ac. Dies bedeutet, dass der Preis f\u00fcr Weizenmehl gem\u00e4\u00df der Offenburg 6,6 in der Bibel auf \u20ac 80 f\u00fcr 500 g Mehl steigen wird. Das \u00fcberwiegend ausgel\u00f6st durch B\u00f6rsenspekulationen mit Lebensmitteln und Naturkatastrophen. Dies beweist der nachfolgende Pressebericht: Sprunghaft ist der Preis f\u00fcr Weizen seit Anfang August 2010 gestiegen, zeitweise um 50 Prozent. Mittlerweile sind die Preise an den internationalen Rohstoffb\u00f6rsen wieder leicht gesunken, doch nun warnen Experten davor, dass die Entwicklung sich bei Reis oder Mais fortsetzen k\u00f6nnte. Vor allem beim Reis h\u00e4tten steigende Preise dramatische Konsequenzen: Reis ist das Grundnahrungsmittel f\u00fcr die H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung. Steigende Preise k\u00f6nnten das ohnehin dramatische Ern\u00e4hrungsproblem versch\u00e4rfen. Doch wie kommen sie eigentlich zustande? 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