{"id":157,"date":"2010-08-27T14:23:09","date_gmt":"2010-08-27T12:23:09","guid":{"rendered":"http:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=157"},"modified":"2023-06-24T15:19:18","modified_gmt":"2023-06-24T13:19:18","slug":"steuern-und-arbeitslosenzahlen-im-zusammenhang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/steuern-und-arbeitslosenzahlen-im-zusammenhang\/","title":{"rendered":"Steuern, Abgaben und Arbeitslosenzahlen im Zusammenhang"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/steuern-und-arbeitslosenzahlen-im-zusammenhang\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/foto-wp-steuern-abgaben-arbeitslose-620x243.jpg\" width=\"620\" height=\"243\" class=\"alignnone size-medium\"\/><\/a><br \/>\n<em>(Fotos \/ Grafiken: Bildmontagen aus Fotoarchiv von WISSEN Agentur Mittelstandsberatung <a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/b50-autor.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color:#000080\">Buchautor: Uwe Melzer<\/span><\/a>)<\/em><\/p>\n<h2>Die Steuerpolitik der Bundesrepublik Deutschland ist \u00fcberwiegend f\u00fcr die hohen Arbeitslosenzahlen, trotz Hartz IV, verantwortlich!<\/h2>\n<p>Die Einf\u00fchrung von Hartz IV war ein Schritt (leider nur der 2. Schritt) in die richtige Richtung. <strong>Allerdings hatte der 1. Schritt gefehlt, n\u00e4mlich der, der neue Arbeitspl\u00e4tze schafft und die Inlandsnachfrage ankurbelt. <\/strong>Dadurch, dass durch Hartz IV \u00fcberwiegend nur Leistungen gek\u00fcrzt wurden und damit eigentlich arbeitslose Mitb\u00fcrger wieder zum &#8222;Arbeiten&#8220; animiert werden sollten, aber keine neuen Arbeitspl\u00e4tze zur Verf\u00fcgung gestellt wurden, bzw. die Wirtschaft keinerlei M\u00f6glichkeiten\/Rahmenbedingungen hatte diese anzubieten, wurde die Kaufkraft im Inland weiter geschw\u00e4cht. Die Leute sparen noch mehr, die Steuereinnahmen sinken, Sozialausgaben steigen und die Arbeitslosenzahl nimmt deshalb weiter zu.<\/p>\n<p><strong>Es gibt nur eine L\u00f6sung dieses Dilemma zu beenden!<\/strong><\/p>\n<p>Da die Unternehmen Kostensteigerungen nicht \u00fcber Preiserh\u00f6hungen weitergeben k\u00f6nnen und die hohen Personalkosten inklusive Lohnnebenkosten Neueinstellungen verhindern, kann nur mehr Kaufkraft dadurch zur Verf\u00fcgung gestellt werden, indem die Steuern drastisch auf max. 20 % f\u00fcr alle ohne Progression gesenkt werden. In den Jahren 2003\/2004 betrug die durchschnittliche Steuerlast aller Einkommen in Deutschland ca. 40 %. <strong>Bei einer Steuersenkung auf 20 % h\u00e4tte im Durchschnitt jeder arbeitst\u00e4tige B\u00fcrger 20 % netto mehr Einkommen.<\/strong> Dieses Mehreinkommen von 20 % w\u00fcrde tats\u00e4chlich sofort zu einem erheblich Anstieg der Inlandskaufkraft f\u00fchren. Damit stiegen die Steuereinnahmen (allein schon 19 % durch die Mehrwertsteuer) und ein Teil des Steuernachlasses w\u00fcrde damit sofort als R\u00fcckfluss in die Staatskassen zur\u00fcckkommen. Dies ist mit dem Bundeshalt auch finanzierbar, wenn gleichzeitig absolut alle Steuersubventionen &#8211; und zwar egal welche &#8211; abgeschafft werden und es somit keine Steuerschlupfl\u00f6cher mehr f\u00fcr &#8222;Besserverdienende&#8220; gibt. <strong>Laut Fernsehmagazinberichten der ARD im November 2005 liegen die gesamten Subventionsleistungen derzeit bei ca. 160 Milliarden \u20ac pro Jahr.<\/strong> Allein durch Streichung aller Subventionen k\u00f6nnten alle vorhandenen Haushaltsl\u00f6cher des Bundes gestopft werden. Bei nur 20 % Steuer f\u00fcr alle w\u00fcrde auch jeder gerne seine Steuern bezahlen. Das Problem der Steuerhinterziehung w\u00e4re damit auch sofort gel\u00f6st.<\/p>\n<p><strong>Bei einem Steuersatz von 20 % ergibt sich folgender Tatbestand:<br \/>\nNiedriges Jahreseinkommen von \u20ac 20.000 x 20 % Steuern = Steuerlast von \u20ac 4.000<br \/>\nHohes Jahreseinkommen von \u20ac 200.000 x 20 % Steuern = Steuerlast von \u20ac 40.000<br \/>\nDifferenz, die der Besserverdienende mehr bezahlt = \u20ac 36.000<\/strong><\/p>\n<p>Anhand der Zahlen sehen Sie selbst, dass der <strong>&#8222;Besserverdienende dem Staat Mehreinnahmen von \u20ac 36.000 mehr beschert, als der &#8222;Geringverdienende&#8220;.<\/strong> Mit welcher Begr\u00fcndung, soll der, der mehr Leistungen bringt, besser bezahlt wird, davon statt 20 % Steuern \u00fcber die Progression = Spitzensteuersatz 42 % ab 01.01.2005 (bei einem Jahreseinkommen ab \u20ac 52.151,77) = 42.000 \u20ac aus 100.000 \u20ac bezahlen? <strong>Es gibt daf\u00fcr keine vern\u00fcnftige Begr\u00fcndung, ausser der, dass denen die weniger Verdienen \u00fcber &#8222;Neid&#8220; suggeriert wurde, dass der &#8222;Besserverdienende&#8220; mit h\u00f6heren Abgaben bestraft werden muss, weil er mehr leistet und verdient als die &#8222;Geringverdienenden&#8220;.<\/strong> Dabei wurde aber eins vergessen, dass n\u00e4mlich die &#8222;Besserverdienenden&#8220;, besonders mittelst\u00e4ndische Unternehmen, <strong>80 % aller Arbeitspl\u00e4tze zur Verf\u00fcgung stellen.<\/strong> Weil jetzt bei einem Jahreseinkommen von \u20ac 100.000 statt \u20ac 20.000 bei 20 % Steuern jetzt \u20ac 42.000 bei 42 % Steuern vom Staat kassiert werden, die Differenz von \u20ac 22.000 verhindert, dass daf\u00fcr zum Beispiel ein neuer Arbeitsplatz geschaffen wird. <strong>Ein Unternehmer benutzt Mehreinnahmen in der Regel immer zur Investition in sein Unternehmen, denn nur dadurch kann er Wachstum schaffen und sein Unternehmen auch in Zukunft sichern. Jede Investition bedeutet auch Schaffung neuer Arbeitspl\u00e4tze und Sicherung von bestehenden Arbeitspl\u00e4tzen.<\/strong> Hohe Steuerbelastungen f\u00fchren immer dazu, dass keine neuen Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden k\u00f6nnen und Investitionen \u00fcberwiegend im Ausland stattfinden, wo diese Steuerproblematik und \u00fcberh\u00f6hte Lohnnebenkosten nicht existieren. Es ist also absoluter Unsinn zu behaupten, dass durch einen einheitlichen Steuersatz von 20 % eine soziale Ungerechtigkeit entstehen w\u00fcrde. <strong><a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/w-vision-brd.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><font color=\"#000080\">Siehe auch Vision f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland.<\/font><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Die christlich, biblische Begr\u00fcndung f\u00fcr einen Steuersatz von 20 %!<\/strong><br \/>\nIm &#8222;Alten und Neuen Testament&#8220; ist eindeutig der so genannte &#8222;Zehnte&#8220; als Abgabe definiert, der zum Unterhalt der Gemeinde GOTTES dient. Im &#8222;Neuen Testament&#8220; hat Jesus Christus selbst gesagt: &#8222;Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und GOTT was GOTTES ist&#8220;. Nach der Bibel wird jede Obrigkeit von GOTT eingesetzt, bzw. das Volk bekommt die Obrigkeit, die es verdient. Deshalb kann ein Kaiser (Staat) von seinen B\u00fcrgern nicht mehr nehmen, als GOTT mit dem &#8222;Zehnten&#8220; f\u00fcr den Unterhalt der Gemeinde GOTTES festgelegt hat. Das sind also 10 % f\u00fcr den Kaiser\/Staat und 10 % f\u00fcr das Reich GOTTES. Da viele Menschen nicht mehr an GOTT glauben und somit auch keine Notwendigkeit sehen 10 % Ihres Einkommens in die Gemeinde GOTTES zu geben, kann Ersatzweise z.B. f\u00fcr soziale Leistungen der Kaiser \/Staat, statt 10 % maximal 20 % verlangen. Alle so genannten Steuerforderungen \u00fcber 20 % gelten nach der Bibel als Beraubung der Bev\u00f6lkerung und wird im &#8222;Neuen Testament&#8220; sehr deutlich an den Z\u00f6llnern (= Steuereinnehmer) als S\u00fcnde deutlich gemacht. Bekehrte Z\u00f6llner haben als Folge Ihrer Bekehrung zu Jesus Christus (christlichem Glauben) die Zuvieleinnahmen wieder zur\u00fcckerstattet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/grafik-logo-rfd-35x35.jpg\" width=\"35\" height=\"35\" class=\"alignleft\"\/><\/a><strong><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\" title=\"RFD Rettung f\u00fcr Deutschland\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><font color=\"#000080\">RfD Rettung f\u00fcr Deutschland<\/font><\/a><\/strong> &#8211; <a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/grafik-wp-buch-titelseite-71x100.jpg\" width=\"71\" height=\"100\" class=\"alignright\"\/><\/a>Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch &amp; Ratgeber f\u00fcr den beruflichen Alltag mit dem Titel: <strong><a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><font color=\"#000080\">50 biblische Erfolgsgrundlagen im Gesch\u00e4ftsleben.<\/font><\/a><\/strong> Dieses Buch\/eBook ist erschienen im <strong><a href=\"https:\/\/www.epubli.de\/shop\/autor\/Uwe-Melzer\/2518\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><font color=\"#000080\">epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook\/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.<\/font><\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-logo-wissen-wp-308x89.jpg\" alt=\"WISSEN Agentur\" width=\"308\" height=\"89\" class=\"alignleft\"\/><\/a><br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:info@wissen-agentur.de\"><font color=\"#000080\">info@wissen-agentur.de<\/font><\/a><br \/>\nInternet: <a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"><font color=\"#000080\">www.wissen-agentur.de<\/font><\/a><\/p>\n<p><a class=\"twitter-share-button\" href=\"https:\/\/twitter.com\/share\" data-url=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/steuern-und-arbeitslosenzahlen-im-zusammenhang\/\" data-text=\"#Steuern, #Abgaben und #Arbeitslosenzahlen im #Zusammenhang: #Presseartikel lesen bei #WordPress:\" data-lang=\"de\">Twittern<\/a> <a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?follow_url=https:\/\/www.xing.com\/profile\/Uwe_Melzer2&amp;sc_p=b7910_cb&amp;url=https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/steuern-und-arbeitslosenzahlen-im-zusammenhang\/\" target=\" _blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\" https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-xing-button-60x20.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"\/><\/a>  <script src=\"\/\/platform.linkedin.com\/in.js\" type=\"text\/javascript\">lang: de_DE<\/script><script type=\"IN\/Share\" data-url=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/steuern-und-arbeitslosenzahlen-im-zusammenhang\/\"><\/script><\/p>\n<div class=\"fb-like\" data-href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/steuern-und-arbeitslosenzahlen-im-zusammenhang\/\" data-width=\"200\" data-layout=\"button_count\" data-action=\"like\" data-size=\"small\" data-share=\"true\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Steuerpolitik der Bundesrepublik Deutschland ist \u00fcberwiegend f\u00fcr die hohen Arbeitslosenzahlen, trotz Hartz IV,  verantwortlich! 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