{"id":1425,"date":"2013-01-18T21:11:29","date_gmt":"2013-01-18T19:11:29","guid":{"rendered":"http:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=1425"},"modified":"2013-07-25T16:47:31","modified_gmt":"2013-07-25T14:47:31","slug":"kommunikation-als-vorwand-fur-das-eigene-versagen-warum-sich-manager-mit-dem-thema-kommunikation-so-schwer-tun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/kommunikation-als-vorwand-fur-das-eigene-versagen-warum-sich-manager-mit-dem-thema-kommunikation-so-schwer-tun\/","title":{"rendered":"Kommunikation als Vorwand f\u00fcr das eigene Versagen? &#8211; Warum sich Manager mit dem Thema Kommunikation so schwer tun!"},"content":{"rendered":"<link rel=\"shortcut icon\" href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/PR-Icon\/Icon.ico\" \/><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\"> {lang: 'de'} <\/script><br \/>\n(Autor: Dr. Klaus-Ulrich Moeller) Sie kennen sicher diese majest\u00e4tischen Dinge, vor denen wir unwillk\u00fcrlich innehalten, die uns erschaudern lassen, vor denen wir uns ehrf\u00fcrchtig ducken: Ein Sternschnuppen-Regen, Beethovens 5., ein Bild vom Mount Everest, ein Tropen-Gewitter, ein wortgewaltiger Satz aus der Bibel, der Musikantenstadl, eine Rede von Roland Pofalla. All diese Allt\u00e4glichkeiten, bei denen uns bewusst wird, was f\u00fcr arme kleine W\u00fcrstchen wir sind. Vor kurzem kam mir wieder so ein Satz unter: \u201eF\u00fchrung hei\u00dft Kommunikation\u201c. Bohh, tief durchatmen, wie majest\u00e4tisch. Wahrscheinlich sind solche S\u00e4tze auch nur deswegen majest\u00e4tisch, weil wir sie nicht verstehen. Nehmen Sie mal Spinoza: \u201eDas Sein ist in seinem Sein sein eigentliches Nicht-Sein\u201c. Da verbrennt einem vor lauter majest\u00e4tischem Nachdenken glatt die Kohlroulade auf dem Herd.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Nat\u00fcrlich ist F\u00fchrung erst mal nicht Kommunikation. F\u00fchrung ist F\u00fchrung und Kommunikation ist Kommunikation.<\/strong><br \/>\nDa wir weder F\u00fchrung noch Kommunikation exakt definieren k\u00f6nnen, wird es auch nicht besser, wenn wir einen Satz daraus basteln. Das Wort Kommunikation ist wie eine Monstranz bei Fronleichnam: Man kann es wunderbar vor sich hertragen und anbeten. Wahrscheinlich ist das Wort nur deswegen so beliebt, weil es eine ideale Projektionsfl\u00e4che abgibt f\u00fcr alles, was schief l\u00e4uft. Wenn mal wieder ein Projekt gegen die Wand gefahren wird, waren nicht die daran beteiligten Personen schuld, sondern die fehlende Kommunikation. Wurde sie nicht informiert? War sie krank? Warum hat sie gefehlt? Genauso beliebt ist der Satz: \u201eDie Krisenkommunikation hat versagt\u201c. Sie versagt eigentlich immer, egal ob die Bahn im Sommer ihre Fahrg\u00e4ste in ICE-Waggons grillt oder die Deutsche Bank mal wieder den Leitzins manipuliert. Die Krisenkommunikation war dann zwar irgendwie anwesend, aber offenbar hat sie nicht begriffen, was sie zu tun hat. Nicht dass Sie glauben, privat w\u00e4re das anders: Scheidungen finden nicht deswegen statt, weil der andere einfach ein Hornochse ist, sondern weil \u201edie Kommunikation\u201c nicht gestimmt hat. Der Mensch ist, das ist das Sch\u00f6ne an der Kommunikation, eigentlich nie schuld. Es ist aber auch wirklich ein Kreuz: Schon alleine pr\u00e4zise zu sagen, was wir wollen, f\u00e4llt uns schwer und l\u00f6st regelm\u00e4\u00dfig mittlere Tsunamis aus. <strong>Beispiele aus dem beruflichen Alltag gef\u00e4llig?<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/Grafik-WP-kommunikation.png\" width=\"500\" height=\"290\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u25b6 Der Azubi erkl\u00e4rt dem Chef eine tolle Idee. Dieser will ihn einfach nur aufmuntern und wirft ihm die Worte zu \u201eSch\u00f6ne Idee!\u201c. \u00dcberraschenderweise steht der Azubi vier Wochen sp\u00e4ter mit einem ausgearbeiteten Papier vor dem Chef und ist bass erstaunt, dass dieser von nichts mehr wei\u00df und ist vom Chef schwer entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>\u25b6 Ein Mitarbeiter mit einem Ein-Jahresvertrag sondiert Verl\u00e4ngerungsm\u00f6glichkeiten. Der Chef erkl\u00e4rt ihm, wie zufrieden man mit seiner Arbeit ist und dass man den Vertrag gerne fortsetzen m\u00f6chte. Was passiert zum Stichtag: Die K\u00fcndigung flattert auf den Tisch. Der Mitarbeiter ist fix und fertig und wirft dem Chef T\u00e4uschung vor.<\/p>\n<p>\u25b6 Drittes Beispiel: Der Chef fragt in der F\u00fchrungskr\u00e4fte-Runde eher mal so nebenbei, was eigentlich w\u00e4re, wenn man mal einen B\u00f6rsengang pr\u00fcfen w\u00fcrde. Zwei Tage sp\u00e4ter ruft ein Kunde an: Er habe geh\u00f6rt, es stehe ein B\u00f6rsengang an. Ob das an der Gesch\u00e4ftsbeziehung etwas \u00e4ndere. Der Chef f\u00e4llt aus allen Wolken. Von einem B\u00f6rsengang wei\u00df er nichts.<\/p>\n<p><strong>Kommunikation ist nicht nur anstrengend, sie ist meist auch unangenehm, l\u00f6st neue Fragen aus, weckt Emotionen, trifft Eitelkeiten von Menschen, st\u00f6\u00dft auf Unverst\u00e4ndnis, schafft neue Konflikte.<\/strong><\/p>\n<p>Der Ruf nach mehr Kommunikation wird als Bedrohung des eigenen pers\u00f6nlichen Schutzraumes empfunden. Pl\u00f6tzlich muss ich aus mir herausgehen, pl\u00f6tzlich soll ich mich \u00f6ffnen, pl\u00f6tzlich muss ich Unangenehmes formulieren. Genau davor schrecken wir gerne zur\u00fcck und verschanzen uns entweder hinter Newslettern, Unternehmensmagazinen und Sch\u00f6nwetter-Bulletins oder hinter den uns\u00e4glichen Sprach-Formeln, die glattpoliert daherkommen und jede Realit\u00e4t einfach wegb\u00fcgeln: Statt gro\u00df posaunierter \u201eKreativit\u00e4t und Entfaltungsfreiheit\u201c ist der Arbeitsalltag gepr\u00e4gt von Regularien und B\u00fcrokratie. Der Kunde steht in den meisten Unternehmen \u00fcberall, nur nicht \u201ean erster Stelle\u201c. Dem Menschen als \u201eunserer wichtigsten Ressource\u201c fehlt nur noch die Eigenschaft, sie an der B\u00f6rse t\u00e4glich handeln zu k\u00f6nnen. Aber das wird schon noch kommen. Und die Vision \u201eWir wollen Marktf\u00fchrer in unserer Branche werden\u201c besticht nur durch die Tatsache, dass man sich kaum ein langweiligeres Ziel denken kann. Kommunikation besteht eben nicht aus ein paar Floskeln, die wir wie Kleister einfach \u00fcber die ganze verfahrene Chose in unseren Unternehmen gie\u00dfen k\u00f6nnen. Sie verlangt nach Individualit\u00e4t, Stil, Charakter, \u00dcberzeugung und Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p>Sie pers\u00f6nlich, ja genau Sie, Sie sollen ja nicht zu Meistern der Rhetorik mutieren, die die H\u00e4nde richtig halten k\u00f6nnen und auf F\u00fcllw\u00f6rter verzichten. Sie sollen auch kein Obama werden und keine gesalbten Reden wie Joachim Gauck entwerfen. <strong>Kommunikation als F\u00fchrungseigenschaft hat ja ein ganz anderes Ziel: Sie muss Vertrauen schaffen, muss Verl\u00e4sslichkeit signalisieren, sie muss einen Wertekonsens zwischen allen Beteiligten herstellen, sie soll Fairness und Offenheit anstreben und Ziele definieren.<\/strong> Machen wir uns nichts vor: Die Welt, in der wir arbeiten, wird immer komplexer \u2013 Sie als Unternehmer m\u00fcssen sie verst\u00e4ndlich machen. Sie m\u00fcssen Menschen erreichen und sie auf ihrem unternehmerischen Weg mitnehmen k\u00f6nnen. Weil feste Werte nicht mehr existieren, m\u00fcssen Sie \u00fcber diese Werte Rechenschaft ablegen; und weil Sie als Unternehmer die Zukunft gestalten sollen, m\u00fcssen sie beschreiben k\u00f6nnen, wie diese aussehen soll.<\/p>\n<p>All das ist harte Arbeit im Detail. Es ist ein Kampf um Akzeptanz, um Aufmerksamkeit, um \u00dcberzeugung. Wer in der Lage ist, nach einem Projekt- Meeting schl\u00fcssig zusammenzufassen, wo man steht, \u00fcbernimmt mit der Zeit ganz automatisch eine wichtige Schl\u00fcsselrolle. Wer eine Entscheidung \u00fcberzeugend begr\u00fcnden kann, wird \u00fcber die Zeit zum stillen Meinungsf\u00fchrer, dem die Mitarbeiter sich zuwenden. Wer wei\u00df, wie man Menschen im Kopf und in Ihrem Geist erreicht, wird mehr bewegen k\u00f6nnen als andere. Und wer eine klare Vorstellung davon hat, wie sein Unternehmen, sein Umfeld und unsere Welt insgesamt in Zukunft aussehen soll, der wei\u00df auch besser, wie er \u00fcber diese Zukunft reden muss, um andere mitzurei\u00dfen. Kommunikation aber, und das kommt nun wieder ganz majest\u00e4tisch daher, muss man nicht nur k\u00f6nnen, man muss sie auch \u2013 aus ganzem Herzen \u2013 wollen. (Autor: Dr. Klaus-Ulrich Moeller, www.creative-comm.de \/ Quelle: Mittelstand WISSEN Fachmagazin 01.13)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/Grafik-WP-Buch-Titelseite-H100.jpg\" width=\"71\" height=\"100\" class=\"alignright\" \/><\/a>Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch &#038; Ratgeber f\u00fcr den beruflichen Alltag mit dem Titel: <strong><a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/\">50 biblische Erfolgsgrundlagen im Gesch\u00e4ftsleben.<\/a><\/strong> Dieses Buch\/eBook ist erschienen im <strong><a href=\"https:\/\/www.epubli.de\/shop\/autor\/Uwe-Melzer\/2518\">epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook\/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.<\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/Grafik-Logo-Wissen-WP.jpg\" alt=\"WISSEN Agentur\" width=\"308\" height=\"89\" class=\"alignleft\" \/><br \/><\/a>E-Mail: <a href=\"mailto:info@wissen-agentur.de\">info@wissen-agentur.de<\/a><br \/>\nInternet: <a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\">www.wissen-agentur.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/share\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=1425\" data-text=\"#Kommunikation als Vorwand f\u00fcr das eigene #Versagen? Warum sich #Manager so schwer tun!\" data-lang=\"de\">Twittern<\/a><script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,\"script\",\"twitter-wjs\");<\/script><g:plusone><\/g:plusone><\/p>\n<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p><script src=\"https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/all.js#appId=140189509392698&amp;xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=1425\" send=\"true\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\"><\/fb:like><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie kennen sicher diese majest\u00e4tischen Dinge, vor denen wir unwillk\u00fcrlich innehalten, die uns erschaudern lassen, vor denen wir uns ehrf\u00fcrchtig ducken: Ein Sternschnuppen-Regen, Beethovens 5., ein Bild vom Mount Everest, ein Tropen-Gewitter, ein wortgewaltiger Satz aus der Bibel, der Musikantenstadl, eine Rede von Roland Pofalla. All diese Allt\u00e4glichkeiten, bei denen uns bewusst wird, was f\u00fcr arme kleine W\u00fcrstchen wir sind. Vor kurzem kam mir wieder so ein Satz unter: \u201eF\u00fchrung hei\u00dft Kommunikation\u201c. Bohh, tief durchatmen, wie majest\u00e4tisch. Wahrscheinlich sind solche S\u00e4tze auch nur deswegen majest\u00e4tisch, weil wir sie nicht verstehen. Nehmen Sie mal Spinoza: \u201eDas Sein ist in seinem Sein sein eigentliches Nicht-Sein\u201c. Da verbrennt einem vor lauter majest\u00e4tischem Nachdenken glatt die Kohlroulade auf dem Herd. Nat\u00fcrlich ist F\u00fchrung erst mal nicht Kommunikation. F\u00fchrung ist F\u00fchrung und Kommunikation ist Kommunikation. Da wir weder F\u00fchrung noch Kommunikation exakt definieren k\u00f6nnen, wird es auch nicht besser, wenn wir einen Satz daraus basteln. Das Wort Kommunikation ist wie eine Monstranz bei Fronleichnam: Man kann es wunderbar vor sich hertragen und anbeten. Wahrscheinlich ist das Wort nur deswegen so beliebt, weil es eine ideale Projektionsfl\u00e4che abgibt f\u00fcr alles, was schief l\u00e4uft. Wenn mal wieder ein Projekt gegen die Wand gefahren wird, waren nicht die daran beteiligten Personen schuld, sondern die fehlende Kommunikation. Wurde sie nicht informiert? War sie krank? Warum hat sie gefehlt? Genauso beliebt ist der Satz: \u201eDie Krisenkommunikation hat versagt\u201c. Sie versagt eigentlich immer, egal ob die Bahn im Sommer ihre Fahrg\u00e4ste in ICE-Waggons grillt oder die Deutsche Bank mal wieder den Leitzins manipuliert. Die Krisenkommunikation war dann zwar irgendwie anwesend, aber offenbar hat sie nicht begriffen, was sie zu tun hat. Nicht dass Sie glauben, privat w\u00e4re das anders: Scheidungen finden nicht deswegen statt, weil der andere einfach ein Hornochse ist, sondern weil \u201edie Kommunikation\u201c nicht gestimmt hat. Der Mensch ist, das ist das Sch\u00f6ne an der Kommunikation, eigentlich nie schuld. 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